Quelle: TTIP-Aktionsbündnis - Facebook


dFC: über`s Vernadern, Lügen, Denunzieren. (dazu auch noch Teil 2:  Wieviel ZENSUR ... gibts im FREITAG?

Nachdem 2 Kommentare - ohne mein Zutun - auf meinem 1. Kommentar gelöscht wurden ( ? ) + mein Kommentar einfach um 1 Woche rückdatiert wurde (somit erscheint er nicht mehr auf der aktuellen Timeline!), 
hab ich nun das Mail des Freitag an mich (mit dem Vorschlag ich möchte meinen Kommentar doch löschen ???) - als auch meine Antwort darauf online gestellt.

Es ist wirklich sagenhaft ... was so vermeintlich kritische Medien aufführen ?!

https://www.freitag.de/autoren/pregetterotmar/2-ueber-s-vernadern-luegen-denunzieren

Lügner, Denunzianten "Es bildet ein Talent sich in der Stille, ein Charakter in dem Strom der Welt" (Goethe) 

Wenn man von Lügner- Vernaderer- und Denunziant_Innen spricht/schreibt – landet man sofort beim Charakter der handelnden Personen. Deshalb einige Aphorismen vorweg - zum Nach- und Mitdenken:

Falsch ist das Geschlecht der Menschen. (Schiller)

Es gibt eine Menge kleiner Unarten und Rücksichtslosigkeiten, die an und für sich nichts bedeuten, aber furchtbar sind als Kennzeichen der Beschaffenheit einer Seele. (Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Nur der Schein trügt nie! (Oscar Wild)

Im Überfluss zu sündigen, ist schlimmer als Lüg' aus Not, und Falschheit zeigt sich böser im König als im Bettler. (Shakespeare)

Wer mal so ist, der bleibt auch so. (Wilhelm Busch) 

Zuerst die innere Haltung, dann die äußere Form! Es ist wie beim Malen, wo man Glanzlichter zuletzt aufsetzt. (Konfuzius)

Schimpflich ist es, nicht zu gehen, sondern sich treiben zu lassen und mitten im Wirbel der Dinge verblüfft zu fragen: Wie bin ich bloß hierher gekommen? (Seneca)

A p e r i t i f 

Ich bin nun einige Jahre „unterwegs“, um Menschen über die wahren Zusammenhänge der größten Krise der Menschheit seit 2008 bis . . . . ? aufzuklären und ich halte mich immer an die Wahrheit. Das mag für einige vermessen klingen – ist aber aus dem Blickwinkel der Wirtschaftswissenschaft relativ einfach:

wahr ist immer das was war/ist.

Und dies sind nun mal die nicht weg_zuleugnenden, weg_zudiskutierenden Tatsachen rund um DAS GELD AUS DEM NICHTS, d.h. die pure gesellschaftspolitische Machtfrage:   w e r   in einem Staat das Geld (also die Buchungszeilen im Computer) erfinden darf: 

1.) der Staat = WIR ALLE, oder

2.) private Banken, wie es seit Jahrhunderten der Fall ist und was immer zur totalen Schuldsklaverei aller Wirtschaftssektoren (Haushalte / Unternehmen / Staat) führen muss, da diese das Geld ausschließlich als Kredit von den privaten Banken (gegen reale Sicherheiten) bekommen.

Nachdem der Zins nie originär in der vwl. Geldmenge enthalten ist (was alle wissen, die jemals in ihrem Leben einen Kredit aufgenommen haben) und dieser daher nur über Schulden auf makroökonomischer Ebene bezahlt werden kann – leben wir seit Jahrhunderten in einem 100%igem Schuldgeldsystem, einem Pyramidenspiel, aus dem es kein Entrinnen gibt.

Auf vwl. Ebene gibt es daher nie eine Tilgung, sondern immer nur eine Umschuldung (alte + neue Schulden + Zinsen = neuer Schuldenstand) - was man leicht anhand der exponentiellen Schuldenkurven der Welt überprüfen kann.

Die „Lösungen“ sind immer dieselben:

Krieg + Wiederaufbau, Vermögensvernichtung = Schuldenschnitte – und danach beginnt dasselbe Spiel, nur von einem niedrigeren (Schulden-)Niveau aus. Alle, die diese Zusammenhänge verstanden haben, wissen genau, wer an Kriegen + international "organisierten" Krisen (nur Unwissende glauben noch immer an die Lehman & Brths. Lüge) mächtig verdienen m u s s ... 

Anders gesagt:

bis dato gabe es nie systemische Lösungen (außer in Island, wo gerade die GELDREVOLUTION umgesetzt wird!) und auch Vermögens- und/oder Erbschaftssteuern oder FTS (Finanztransktionssteuern) usw. änderten daran nichts. Die Diskussion darüber ist ein reines Placebo, geldsystemisch betrachtet „smile“-Emoticon

Wer das Geld erzeugt, DER hat die Macht – sonst niemand!

Nie wurde uns allen dies deutlicher und mit einer menschenverachtenden Doktrin vorgeführt – als im Falle Griechenlands, wo über Nacht (auch das war historisch immer so) einfach das Geld rationiert wurde und die kleinen Sparer zu Almosenempfängern ihres eigenen Vermögens degradiert wurden. Mit Demokratie oder gar mit Freiheit, das erzkapitalistische Schlagwort, hat dies nichts mehr zu tun - mal davon abgesehen, dass Buchungszeilen = Geld n i e knapp sind/ist. 

So weit – so UNgut.

Freitag – Community

Seit fast 1 Jahr schreibe ich nun auch im Freitag über diese elementaren Zusammenhänge, als auch über die Auswirkungen, wie z.B. die irre Vermögensungleichheit (die immer die Folge von Gläubiger/Schuldnerverhältnissen ist – und es ist auch keine Geheimnis, dass nicht nur das Vermögen, sondern auch die Schulden weiter vererbt werden) und Einkommensspreizungen (der Zins wirkt wie ein perfider Umverteilungsturbo) und die längst falsifizierten Dogmen der neoliberalen Agenda, Hartz4, TTIP, die EZB-Dikatatur, Merkel - die nichts verstanden hat . . . und so weiter, usw.

Ich erwarte mir eigentlich nix . . . eines aber schon, so als soziale Mindestanforderung:

einen sachlichen Diskurs, wo Pro-/Conrta gegenübergestellt und, wenn möglich, auf deren Ursache-Wirkungsverhältnis (Korrelation – Kausalität) abgeklopft werden. Nein, wissenschaftlich muss es dabei nicht unbedingt zugehen, Plausibilität wäre erwünscht, ja. Und wenn zwischendurch eine gesunde Portion Humor aufflunkert - passt`s auch.

Es ist mir persönlich nicht wichtig, Recht zu haben oder zu bekommen – alle können ihren Gedanken nachhinken und dabei verhaften bleiben, auch wenn viele einsichtige Gründe/Ursachen diesen widersprechen mögen. Ich spüre kein Sendungsbewusstsein - was nicht bedeutet, dass ich meine Anliegen nicht mit Leidenschaft und ökonomischem Sachverstand - stringent argumentierend - vertrete.

M e n ü 

Jeder der nur irgendwann mal öffentlich übers "Geld" sprach, weiß, dass man seinen Kopf weit aus dem Fenster lehnt. Nicht umsonst liest man (noch immer?!) so gut wie nichts darüber - und wenn, dann werden die elementaren Fakten mit Nebelgranaten unterlegt und/oder der Zug zur Quelle, also zur Ursache und der Machtfrage (wer darf das Geld aus dem Nichts erzeugen?), wird gar nicht gestellt.

Kurz gesagt:

ich bin Widerstand gewöhnt, wobei der sachliche eh kaum vorhanden ist, weil sich alle EntscheidungsträgerInnen um eine fachlich-fundierte Debatte drücken, herumlavieren usw. 

Aus diesem Grund - auch weil es, wie zuvor erwähnt, massive Unsicherheit über das Thema "Geld" bei den Menschen gibt und die Unkenntnis trotz der 7 Jahre dahinschwelenden Krise immer noch sehr groß ist - verlagert man den "Kampf mit allen Mitteln" auf die emotionale und persönliche Ebene. 

So auch hier, im Freitag.

Einerseits wunderte ich mich über die dämlichen Lügen, persönlichen Beflegelungen und weltfremden Behauptungen, mit der sich einige Leute mit voller Inbrunst und ihrem ganzen "Charakter" ins Zeug legten und profilieren wollten - andererseits kam diese inferiore Attacke für mich sehr spät - ich meine, nun nach fast einem Jahr . . . „grin“-Emoticon 

Der Grund, wieso ich dies online stelle, ist simple:

Sollten SIE sich jemals getrauen, ihren Kopf aus dem Sand und gegen den Wind zu richten . . . und ich hoffe SIE ALLE TUN ES! . . . dann sind Sie informiert und aufgeklärt, mit welchem platten und unintelligenten Mist sie beworfen werden. Und darauf sollten Sie sich einstellen.

Andererseits ist dies auch eine nützliche Information, die handelnden Personen in ihrem "wahren Wesen und Kern" ... kennenzulernen. 

Also - schauen Sie sich das an, pardon - lesen Sie es sich durch und bilden Sie sich Ihre Meinung dazu.

weiter hier: https://www.freitag.de/autoren/pregetterotmar/dfc-ueber-s-vernadern-luegen-denunzieren


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