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Diagnosen/Gutachten aus der Zeit vor dem Mobbing

Hilfreich ist es, wenn bereits aus der Zeit vor dem Mobbing ein Gutachten bzw. eine psychologisch, klinische Diagnostik vorliegen würde, um den Beweis erbringen zu können, dass man vor dem Mobbing gesund war und z. B. keine Persönlichkeitsstörung hatte, welche als Ursache für die Mobbingerkrankung gemacht werden könnte.Denn die Erfahrungen aus mehreren Mobbingprozessen zeigen, dass...

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Rechtsschutzversicherung

Zu überlegen ist der rechtzeitige Abschluss einer Rechtsschutzversicherung. Wartefrist Wenn der Schaden und Schädiger bereits feststehen, ist der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung aufgrund der Wartefrist zu spät. Kündigung durch die Versicherung Bereits ein Beratungscheck stellt einen Schadensfall für die Rechtsschutzversicherung dar.Die Rechtsschutzversicherer kann den Versicherungsvertrag nach jedem Schadensfall kündigen. RATG Der Anwalt kann mit der Rechtsschutzversicherung...

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Rechtsanwälte

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Verjährung

Die Verjährungsfrist bei Mobbing beträgt 3 Jahre ab Kenntnis des Schadens und Schädigers. Klagsausdehnung Bei Mobbing handelt es sich um ein Dauer- "Delikt", welches mit dem Zeitpunkt der Klagseinbringung nicht endet. Spätestens 3 Jahre nach Klagseinbringung muss daher die Klage für den Zeitraum des Mobbings nach Klagseinbringung Klage ausgedehent werden.Sollte sich die Mobbingklage zu diesem...

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Privatgutachten

Es wird empfohlen, zunächst ein Privatgutachten erstellen zu lassen, aus dem der Schaden und der Schädiger hervorgeht.Als Privatgutachter können (gerichtlich zertifizierte) Psychiater beauftragt werden.Dieses Privatgutachten dient dann neben den Mobbingbeweisen als Grundlage für die Bestimmung der Schadenshöhre der Mobbingklage. Der später vom Gericht bestellte Sachverständige kann dann dieses Privatgutachten nicht einfach ignorieren.

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Streitwert

Bei Anwälten über die Rechtsschutzversicherung gilt, je höher der Streitwert, je höher sein Honorar gem. Tarifpost des RATG. Möglicherweise wird ein höherer Streitwert damit begründet, dass die Höhe des Schadensersatzes den Mobber zukünftig von seinem Mobbing abhalten soll. Auch wurde bereits als Argument hervorgebracht, dass bei einem Streitwert von bis zu € 5.000,-- keine Revision...

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Gerichtszuständigkeit

Beamte Beamten könnnen Schadenersatz aufgrund Mobbings über eine Amtshaftungsklage geltend machen. Aufgrund der Bestimmung des § 9 Abs. 1 AHG ist für die Behandlung von Amtshaftungsklagen unabhängig vom Streitwert jenes Landesgericht ausschließlich zuständig, in dessen Sprengel die behauptete Rechtsverletzung begangen wurde. Aus dieser Zuständigkeitsbestimmung folgt weiters, dass in Amtshaftungsprozessen absoluter Anwaltszwang besteht. Aufforderungsverfahren nach dem...

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Tipps für das Aufforderungsverfahren gemäß Amtshaftungsgesetz

Beamte können Mobbingansprüche zur im Wege der Amtshaftungs einfordern.Vor Geltendmachung eines Amtshaftungsanspruches muss der Rechtsweg ausgeschöpft sein. Der Bemate muss daher zunächst versuchen, den Schaden durch Rechtsmittel / Beschwerden / Revision abzuwenden (Rettungspflicht / Schadenminderungspflicht). Letztlich ist ein Aufforderungsverfahren zu führen, bevor die Amtshaftungsklage eingebracht werden kann. Aufforderungsverfahren bei Amtshaftung Beim fakultativen Aufforderungsverfahren handelt es...

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elektronischer Rechtsverkehr (ERV)

Zur Einbringung von Klagen, Beweisen, vorbereitenden Schriftsätzen, Beweisanträge, Äußerungen, Verbesserungsaufträge usw. dient für Privatpersonen der elektronische Rechtsverkehr (ERV).Dieser ist über die Internetseite:https://portal.justiz.gv.at/at.gv.justiz.formulare/Justiz/Eingabe.aspxerreichbar.Die dafür erforderliche Anmeldung ist mit der Handy-Signatur oder mit der Bürgerkarte möglich. Durch beide Methoden wird eine elektronische Signatur ermöglich.Mit einer elektronischen Signatur wird eine elektronische Willenserklärung einer Person zugeordnet.Gem. § 5 Abs....

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Tricks mancher Richter bei Gericht

Grundsätzliches zum Protokoll Der Richter hat über jede mündliche Verhandlung ein Protokoll aufzunehmen. Geregelt ist dies im § 207 Abs 1 ZPO (Zivilprozessordnung)Üblicherweise diktiert der verhandlungsleitende Richter das Protokoll in ein Tonband. Protokollarten Es gibt mehrere Arten der Protokollierung ResümeeprotokollFlickprotokollAbschnittsprotokollSimultanprotokoll Beim Resümeeprotokoll diktiert der Richter am Ende der Verhandlung zusammegefasst alle wesentlichen Vorgänge.Beim Flickprotokoll diktiert...

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