Letzte Aktualisierung am 12. Mai 2022 von mobbing-konkret

Mobbing führt zu einer schweren Erkrankung, aufgrund dieser eine Behinderung eintstehen kann. Wird trotz festgestellter Behinderung durch Diskriminierung weitergemobbt, kann eine Klage gegen diese Diskriminierung eingebracht werden.

Eine Diskriminierungsklage ist innerhalb von 6 Monaten einzubringen. Jedoch muss zunächst ein Schlichtungsverfahren beim Sozialministeriumservice geführt werden.
Der erste Weg führt daher zum Sozialministeriumservice, um einen Schlichtungsantrag zu stellen.

Für die Dauer der Schlichtung werden alle Fristen gehemmt, sodass Rechte aus einer Verletzung des Diskriminierungsverbots nicht verfallen können.

Für gewöhnlich verweigert der Diskriminierer die Teilnahme an der Schlichtung. Anschließend bestätigt daher das Sozialministeriumservice, dass die Schlichtung gescheitert ist.
Erst mit dieser Bestätigung kann die Diskriminierungsklage eingebracht werden.

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