Fotoquelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Pensionsversicherungsanstalt
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Schlammschlacht nach fristloser Entlassung

Frühere Vize-Chefin der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) erhebt schwere Vorwürfe gegen den amtierenden Generaldirektor beim Arbeitsgericht. Er bestreitet diese.

Die fristlose Entlassung ihrer Vize-Generaldirektorin im April 2015 könnte die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) teuer zu stehen kommen. Denn: Nachdem das Ermittlungsverfahren wegen angeblicher Ungereimtheiten bei Auftragsvergaben gegen Gabriele E. im Juli 2017 von der Staatsanwaltschaft Wien eingestellt wurde, wird jetzt der Prozess vor dem Arbeitsgericht Wien fortgesetzt.

Die Gesundheitsmanagerin klagt auf Wiedereinstellung. Sie beantragte bei Gericht, dass festgestellt werde, dass ihr Dienstverhältnis weiterhin aufrecht sei und die fristlose Entlassung verspätet ausgesprochen wurde.

Für Gabriele E. geht es um viel Geld, klagt sie doch das dreifache Jahresgehalt (508.000 Euro) ein.

Um die Unrechtmäßigkeit der Entlassung zu beweisen, hat ihre Anwältin eine Reihe von Zeugen nominiert, darunter ranghohe PVA-Mitarbeiter, den früheren Sozialminister Rudolf Hundstorfer und auch ihren härtesten Gegenspieler, PVA-Generaldirektor Winfried Pinggera.

Letzterer ist seit 2009 Chef der PVA, zuvor war er sechs Jahre im Kabinett von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel tätig. Seine ehemalige Stellvertreterin E. wird indes der roten Reichshälfte zugerechnet.

Sie fährt so schwere Geschütze gegen ihren früheren Vorgesetzten auf, dass damit zu rechnen ist, dass dieser Arbeitsgerichtsprozess zu einer pikanten Schlammschlacht ausarten könnte.

Bizarre Zustände

Demnach soll der PVA-Chef in Gesprächen mit Führungskräften und Mitarbeitern des Sozialministeriums, dem Aufsichtsorgan der PVA, nicht nur regelmäßig über den "Lebensstil" seiner Stellvertreterin hergezogen sein, sondern er soll sie laut den von Gabriele E. vorgelegten Schriftsätzen auch gemobbt und gedemütigt haben. "Wiederholte Versuche und Bitten an den Generaldirektor, er möge sein Verhalten ihr gegenüber ändern, blieben erfolglos", behauptet Gabriele E. in einem Schriftsatz, der dem KURIER zugespielt wurde.

Alles nicht wahr

Der PVA-General weist alle Vorwürfe zurück. "Sie entbehren jeder Grundlage und sind an den Haaren herbeigezogen", sagt Pinggera zum KURIER. Zugleich bleibt er dabei, dass die fristlose Entlassung zeitgerecht erfolgt sei. Kernvorwurf war, dass E. ihrem Lebensgefährten Aufträge zugeschanzt und über ihr Liebesverhältnis gelogen habe. Sie bestreitet das.

Frauenfeindlichkeit?

So entgegnet die Managerin, dass sie die PVA-Führung im Jahr 2013 sehr wohl rechtzeitig über ihre neue Beziehung informiert habe. "Die PVA lässt es geflissentlich unerwähnt, dass eine allfällige Meldepflicht von persönlichen Nahebeziehungen nicht die Meldung jeglicher unverbindlicher Sexulakontakte vorsieht", kontert Gabriel E. "Das wird zumindest bei männlichen Kollegen nicht so gehandhabt. Dies würde zu sehr in die Persönlichkeitsrechte der Mitarbeiter eingreifen."

 

Außerdem hätte die Pensionsversicherung eine fristlose Entlassung schon Anfang November 2014 aussprechen müssen. Damals hatte das Sozialministerium eine Anzeige wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs gegen E. erstattet – mit Wissen der PVA-Führung. Sie soll laut Gabriele E. sogar an der Anzeige mitgewirkt haben.

SIEHE:

 

Zentralbetriebsrat PVA urgiert Evaliuierung des psychischen Gefährdungspotenziales der PVA

https://www.mobbing-konkret.at/pva-zbr/

 

Offenes Schreiben wg. Verstoß gegen ASchG an Generaldirektor Pinggera - wurde nie beantwortet...

https://www.mobbing-konkret.at/pva-evaluierung/

 

Eigene PVA-Mitarbeiter werden gezwungen, Pensionsantrag zu stellen!

https://www.mobbing-konkret.at/do-a-pensionsantragszwang/

 

PVA - Presse u Links

https://www.mobbing-konkret.at/pva-presse-links/

 

PVA: "Aktion gegen Frühpension"

https://www.mobbing-konkret.at/pva-aktion-gegen-fr%C3%BChpension/

 

 

 

Quelle: Kurier.at 16.09.2017 Schlammschlacht nach fristloser Entlassung
https://kurier.at/chronik/oesterreich/schlammschlacht-nach-fristloser-entlassung/286.435.158
PVA_Kurier_2017 09 16.pdf
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Kurier.at: 07.07.2017: Strafverfahren gegen eh. Vizechefin der PVA eingestellt: Frau E. voll rehabilitiert

https://kurier.at/wirtschaft/strafverfahren-eingestellt-ex-vizechefinder-pva-rehabilitiert/273.780.559

 

 

Strafverfahren eingestellt:  Ex-Vizechefin der PVA rehabilitiert

"Ich bin sehr froh, dass dieses unwürdige Schauspiel nun beendet ist", sagt ihr Anwalt Meinhard Novak.

Angebliche Ungereimtheiten bei Auftragsvergaben für ambulante Reha-Projekte und wilde Vorwürfe von geschäftstüchtigen Reha-Ärzten führten im April 2015 zur fristlosen Entlassung von Gabriele E., damals Vize-Chefin der Pensionsversicherungsanstalt (PVA). Mehr als zwei Jahre später ist die frühere PVA-Managerin rehabilitiert.

"Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Untreue und des Amtsmissbrauchs wurden eingestellt. Das hat mir die zuständige Staatsanwältin schriftlich mitgeteilt", bestätigt E.s Verteidiger Meinhard Novak dem KURIER. "Meine Mandantin wurde aufgrund von falschen und konstruierten Vorwürfen entlassen. Ich bin sehr froh, dass dieses unwürdige Schauspiel nun beendet ist." Auch gegen den Obmann der PVA ist das Verfahren eingestellt worden.

Laut Novak ist Gabriele E., die heute in der Baubranche arbeitet, einer Intrige zum Opfer gefallen. Sie bekämpft die Entlassung vor dem Arbeitsgericht. Das Verfahren war bis zur Beendigung des Strafverfahrens unterbrochen worden und wird laut Novak jetzt fortgesetzt. Seine Mandantin habe nun sehr gute Karten. Immerhin geht es um Ansprüche in Höhe von mehreren 100.000 Euro.

(kurier) Erstellt am 

 

SIEHE:

 

Zentralbetriebsrat PVA urgiert Evaliuierung des psychischen Gefährdungspotenziales der PVA

https://www.mobbing-konkret.at/pva-zbr/

 

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https://www.mobbing-konkret.at/pva-evaluierung/

 

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https://www.mobbing-konkret.at/do-a-pensionsantragszwang/

 

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Autor: eh. OGH-Präsident Johann Rzeszut 

 

Siehe auch:

Register Kampusch

 

 

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