Quelle:

https://www.swr.de/marktcheck/methadon-als-krebskiller/-/id=100834/did=19668102/nid=100834/1ftrljj/index.html

 

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Eine echte Hilfe gegen Krebs?

Eine Forscherin aus Ulm spricht von Methadon als "Krebskiller". Kritiker dagegen warnen vor falschen Erwartungen. Marktcheck auf Spurensuche.

Jedes Jahr werden rund 500.000 neue Krebserkrankungen registriert. Etwa 230.000 sterben an der Krankheit – quer durch alle Altersgruppen und alle sozialen Schichten. Die Pharmaindustrie investiert Milliarden in die Erforschung neuer Wirkstoffe. Ständig kommen neue Medikamente auf den Markt, die das Leben der Patienten verlängern sollen. Viele davon sind extrem teuer. Doch was passiert, wenn ein Wirkstoff Hoffnung verspricht, aber keinen Profit, weil er sehr günstig ist? Werden dann auch Millionen in die Forschung investiert?

Sabine K. dürfte eigentlich nicht mehr leben. Vor mehr als zwei Jahren wurde bei ihr ein Glioblastom diagnostiziert. Dieser schnellwachsende, bösartige Hirntumor gilt derzeit als unheilbar. Nach der Operation teilten ihr die Ärzte mit, dass der Tumor schon bald wieder käme. Sabine K. wurde noch eine Lebenszeit von zwölf bis 15 Monaten prognostiziert. Die Ärzte rieten ihr, ihre Angelegenheiten zu regeln und noch etwas Schönes zu unternehmen, zum Beispiel eine Weltreise – denn sie müsse sich auf ihr Ableben vorbereiten. Für die damals 36-Jährige brach eine Welt zusammen: "Es war wirklich, wirklich schlimm. Ich hatte so eine Angst und auch danach, als der das gesagt hatte, dachte ich, ich bekomme das nicht in die Reihe. Ich habe in den ersten Wochen nur geheult, weil man so gar keine Hoffnung hat."

Endlich wieder Hoffnung

Doch es kam anders: Seit mehr als zwei Jahren ist der Tumor nicht zurückgekehrt. Das liegt weit jenseits der ärztlichen Prognose. Sabine K. führt dieses Wunder auf ein Medikament zurück, das vielen aus der Drogenersatztherapie bekannt ist: Methadon. Zusätzlich zur Chemotherapie nimmt sie zweimal täglich 35 Tropfen davon, und ist wieder voller Zuversicht: "Es ist jetzt so, dass ich jetzt das Gefühl habe, ich bin wieder da, ich kann weiter leben, ich muss nicht sterben."

Erstaunliche Entdeckung

Die Ulmer Chemikerin Dr. Claudia Friesen hat die erstaunliche Wirkung von Methadon in der Krebstherapie entdeckt. Sabine K. gehört zu den Patienten, die von der Entdeckung von Dr. Claudia Friesen profitieren. Die Chemikerin am Institut für Rechtsmedizin der Uniklinik Ulm beobachtete schon 2008 im Labor, dass Krebszellen in kürzester Zeit sterben, wenn sie zur Chemotherapie Methadon hinzufügte. Im Tierversuch zeigte sich dasselbe Ergebnis. Mittlerweile hat sie diese Wirkung bei mehreren Krebspatienten dokumentiert: "Es kann so sein, dass eine Zelle mit einem Chemotherapeutikum zu zehn Prozent anspricht. Gebe ich Methadon dazu, kann ich einen hundertprozentigen Zelltod erreichen und das sieht man auch bei diesen Patienten, die dann dastehen und keinen Tumor mehr haben, und vorher ist unter der gleichen Therapie der Tumor und die Metastasen drastisch gewachsen."

Das Drogenersatzmittel Methadon ein Krebskiller? Die Forscherin zeigt uns Patientenbeispiele: Selbst große Tumore im Hirn, die auf keine Therapie mehr ansprachen, verschwanden. Bei einem anderen Patienten waren Metastasen in der Leber nicht mehr vorhanden. Ihre Forschungen zeigten, dass Methadon bei den unterschiedlichsten Krebsarten die Wirkung der Chemotherapie drastisch erhöhen kann.

Gegenwind

So sehr verstärkt Methadon bei verschiedenen Krebsarten die Wirkung der Chemotherapie.

Ein Balken-Diagramm zeigt, wie sehr Methadon bei verschiedenen Krebsarten die Wirkung der Chemotherapie verstärkt hat. Diesen Wirkmechanismus hat die Forscherin bereits 2014 der Fachwelt beschrieben. Doch trotz ihrer vielversprechenden Ergebnisse im Labor scheint sich kein Pharmakonzern für Methadon zu interessieren. Statt Unterstützung erfährt sie mittlerweile sogar Ablehnung: "Als ich bei Kongressen und Meetings die Patientenfälle vorgestellt habe, kam der Gegenwind, weil es sich nur um Patientenfälle handelt und das sei nicht evidenzbasiert. Um einen wissenschaftlichen Beweis zu führen, braucht man eben klinische Studien."

Doch an klinischen Studien scheint niemand Interesse zu haben. Im Gegenteil. Wir finden Stellungnahmen führender deutscher Neuroonkologen, die vor falschen Erwartungen warnen. Darin heißt es etwa: "Die Wirkung beim Menschen sei völlig unklar" oder Methadon sei "potentiell reich an unerwünschten Wirkungen, die die Lebensqualität der Patienten unnötig einschränken" oder "Die Therapie mit Methadon sei bisher nur experimentell."

Neuroonkologe Prof. Dr. Wolfgang Wick

Diese Stellungnahmen wurden verfasst von Prof. Dr. Wolfgang Wick von der Uniklinik Heidelberg und Sprecher der Neuroonkologischen Arbeitsgemeinschaft (NOA). Wir haben ihn gefragt, wie er zu dieser Einschätzung kommt. Er hält die Ergebnissen aus Ulm für unzureichend, da sie experimentell sind: "Experimentell bedeutet, dass es für die Anwendung keine erforderliche Datenbasis gibt, aufgrund derer unsere Zulassungsbehörden – das ist ja national und international ganz gut geregelt – eine Zulassung für die Behandlung von Patienten mit Hirntumoren besteht."

Hilfreiches Schmerzmittel

Der Palliativmediziner Dr. Hans-Jörg Hilscher macht in einem Hospiz gute Erfahrungen mit Methadon.

Der Palliativmediziner Dr. Hans-Jörg Hilscher hält die Warnungen für Unsinn. Der Leiter eines Hospizes arbeitet seit 1999 mit dem angeblich so gefährlichen Methadon. Denn Methadon ist auch ein seit Jahren zugelassenes starkes Schmerzmittel. Doch anders als in der Drogenersatztherapie bekommen es seine Krebspatienten in einer viel geringeren Dosis. Die Nebenwirkungen halten sich dadurch in Grenzen. Dafür bekamen seine Patienten aber ein Stück Lebensqualität zurück. Und nicht nur das: "Ich habe in den Jahren der Tätigkeit im Hospiz beobachtet, dass es den Patienten nicht nur besser geht, sondern dass sie auch länger leben. Und der Medizinische Dienst, der hier drei Hospize betreut, dem ist das auch aufgefallen, dass in dem Hospiz, in dem Methadon als Schmerzmittel eingesetzt wird, die Patienten länger leben, als die Diagnose eigentlich zuließ."

Ein Beispiel ist Andrea M. Trotz Therapie kehrte ihr Brustkrebs nach kurzer Zeit zurück. Ihre Leber war übersät mit Metastasen. Seit einem Jahr nimmt sie zusätzlich zur Chemotherapie Methadon und ihre Metastasen sind mittlerweile verschwunden. Sie glaubt fest an die Wirkung des Medikaments: "Ich bin überzeugt davon, dass mir das Methadon das Leben gerettet hat, dass ich nicht mehr da wäre, wenn ich es nicht genommen hätte."

Ärzte dürften Methadon verschreiben

Auf der Suche nach wissenschaftlichen Erklärungen für solche Erfahrungen stieß Hilscher auf die Forschungen der Chemikerin aus Ulm. Seitdem arbeiten die beiden zusammen und machen ihre Erfahrungen öffentlich. Die Folge: Krebspatienten aus ganz Deutschland rufen sie an, denn viele finden keinen Arzt, der ihnen Methadon verordnet. Offenbar wissen nur wenige, dass Methadon nach der Betäubungsmittelverordnung als Schmerzmittel von jedem Arzt verschrieben werden darf.

Obwohl Methadon vielversprechend in der Krebsbehandlung ist, findet die Erforschung seines Einsatzes auf diesem Gebiet nicht die nötige Unterstützung. Doch der Hauptgrund, warum das Interesse, Methadon als Krebsmedikament zu erforschen, so gering ist, liegt wohl darin, dass es nicht mehr patentfähig und darum extrem billig ist. Ein Tag Therapie kostet nur wenige Cent. Das vermutet auch Dr. Claudia Friesen: "Wenn Methadon seine zwölf Euro kostet für vier bis sechs Wochen und vielleicht in Konkurrenz zu einem Medikament mit 20.000 oder 25.000 Euro steht, kann ich mir schon vorstellen, dass Methadon keine Chance hat."

Bevacizumab (Handelsname Avastin®; Hersteller Roche)

Ein Beispiel dafür ist Avastin. Auch dieses Medikament soll das Leben von Krebspatienten signifikant verlängern. So versprach es zumindest der Hersteller Roche in seiner Produktinformation. Anders als beim Methadon, wird an Avastin seit Jahren unter Hochdruck geforscht. Liegt es daran, dass eine Behandlung im Quartal bis zu 25.000 Euro kosten kann?

Verquickung von Industrie und Forschung

An der klinischen Forschung zu Avastin war maßgeblich Prof. Dr. Wolfgang Wick beteiligt, also der Mann, der gegenüber dem Einsatz von Methadon bei Tumorpatienten so starke Vorbehalte geäußert hatte. Mittlerweile hat eine weltweite Studie aber ergeben, dass Hirntumorpatienten, die Avastin bekommen, insgesamt nicht länger leben.

Im Internet finden wir eine Quelle, die offenlegt, dass Prof. Wick unter anderem Honorare von der Herstellerfirma Roche erhielt. Ein Unternehmen, das Avastin vertreibt und das an dem Einsatz von Methadon wirtschaftlich kein Interesse haben kann. In Bezug auf seine Meinung zum Einsatz von Methadon spiele dieses Engagement jedoch keine Rolle, äußerte Prof. Dr. Wolfgang Wick vor kurzem noch im Privatfernsehen.

Unabhängige Forschungsmittel fehlen

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig beurteilt Finanzierung klinischer Studien durch Pharmaindustrie kritisch.

Doch warum ist es so, dass Millionen in die Erforschung eines bestimmten Wirkstoffes investiert werden, in Methadon aber nicht? Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig ist Chefarzt Helios-Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie in Berlin und zugleich Vorsitzender der Arzneimittelkommission der Ärzteschaft. Er kritisiert schon lange, dass klinische Studien überwiegend von der Pharmaindustrie finanziert werden: "Das Geld, das beispielsweise vom Bundesforschungsministerium für klinische Forschung an Arzneimitteln zur Verfügung steht, reicht vorn und hinten nicht aus. Damit können Sie keine vernünftige Forschung nach der Zulassung neuer Arzneimittel betreiben. Wir bedauern sehr, dass wir in all diesen Studien auf gesponserte, also von der Industrie finanzierte Studien zurückgreifen müssen. Ich denke, es würde für unsere Patienten, gerade für die Tumorpatienten, sehr segensreich sein, wenn wir mehr unabhängige Forschung hätten, weil wir dann Ergebnisse bekämen, die nicht vom pharmazeutischen Hersteller möglicherweise verzerrt sind."

Konfrontiert mit den Argumenten von Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig sehen weder das Bundesforschungsministerium noch das Bundesgesundheitsministerium Handlungsbedarf und halten die öffentlichen Gelder für unabhängige Forschung in der Krebsmedizin für ausreichend.

Erprobung an der Charité

Dr. Martin Misch sammelt Daten von zusätzlich mit Methadon behandelten Hirntumorpatienten.

Dr. Claudia Friesen will jedenfalls nicht aufgeben. Sie hat mittlerweile andere Wege aufgetan, um die Weichen für die klinische Erprobung von Methadon zu stellen. An der Berliner Charité sammeln Mediziner wie Dr. Martin Misch die Daten von Hirntumorpatienten, die zusätzlich mit Methadon behandelt werden. In einer gerade veröffentlichten Studie stellten sie fest, dass die Nebenwirkungen bei weitem nicht so stark sind, wie von manchem befürchtet. Darum zieht Misch auch einen positiven Schluss: "Das Fazit für uns in der Anwendung wäre, dass wir es hier mit einer relativ gut verträglichen Begleittherapie zu tun haben, die eben möglicherweise, ohne dass wir dafür einen sicheren Nachweis haben, die Chemotherapiewirkung unterstützt."

Ob Methadon die Patienten wie im Fall von Sabine K. länger leben lasse, könne man noch nicht seriös sagen. Solle sich in ein paar Monaten eine solche Aussage treffen lassen, wäre der nächste Schritt eine große klinische Studie. Doch ob sich der dafür notwendige Millionenbetrag aufbringen lässt, bezweifeln die Mediziner an der Charité. Aber es bewegt sich etwas!

Das Thema zieht große Kreise

Im Anschluss an die Erstausstrahlung des Plusminus-Beitrags am 12. April 2017 schlägt das Thema große Wellen: Unter anderem hat die Uniklinik Ulm Internetseiten zum Thema Methadon in der Krebsforschung offline genommen, bei der Deutschen Krebshilfe wurde eine Studie beantragt und eine Online-Petition läuft.

Universitätsklinik Ulm nimmt Informationen von Netz: Bereits 2016 hatte das Universitätsklinikum Ulm alle Pressemitteilungen zu Methadon in der Krebstherapie von der Homepage löschen lassen. Anfang Juli 2017 verschwanden auch Erklärungen der Wissenschaftlerin Dr. Claudia Friesen zum Thema. "Häufige Fragen zum Einsatz von Methadon bei Krebspatienten" – unter dieser Überschrift hatte sie auf der Internetseite ihres Instituts über ihre Erkenntnisse informiert. Der Vorstand der Universitätsklinik Ulm hat die weitere Veröffentlichung unterbunden. "Wir sind der Sache fast nicht Herr geworden, hunderte von Anrufen am Tag, unsere Telefonzentrale ist teilweise lahmgelegt gewesen ...," so der Leitende Ärztliche Direktor Professor Dr. Udo X. Kaisers zu einem der Beweggründe. Außerdem dürfe das Universitätsklinikum auf keinen Fall den Eindruck erwecken, dass lediglich experimentell nachgewiesene Daten klinisch umsetzbar seien, so der Klinikvorstand. Es wird nun überprüft, in welchem Umfang wieder Informationen zu einem Einsatz von Methadon im Internet veröffentlicht werden können und welche Möglichkeiten es gibt, eine klinische Studie zu realisierten. Derzeit findet sich auf den Internetseiten nur eine Stellungnahme vom 23.08.2016 und ein Spendenkonto. (Stand: 18. Juli 2017)

Universitätsklinik Ulm nimmt Informationen zu Methadon gegen Krebs offline

Prof. Dr. Wolfgang Wick hat Studie beantragt: Es sieht inzwischen so aus, als ob die Deutsche Krebshilfe eine klinische Studie finanziert. Der Neuroonkologe Prof. Dr. Wolfgang Wick hat eine Studie beantragt, bei der in einer Patientengruppe getestet werden soll, wie Methadon und fünf weitere Medikamente bei Patienten mit einem Hirntumor (Glioblastom) wirken. Auf Anfrage der "Stuttgarter Nachrichten" teilte der Arzt am 14. Juli 2017 mit: "Ich glaube, dass wir Anfang nächsten Jahres starten werden mit der Studie." Ergebnisse seien bis in längstens drei Jahren zu erwarten. Der zu den Skeptikern der Fallbeobachtungen von Claudia Friesen gehörende Heidelberger Professor begründet die Tatsache, dass Methadon nun doch untersucht werden soll, mit dem zuletzt entstandenen öffentlichen Druck.

Online-Petition verstärkt den öffentlichen Druck: Eine in Richtung des Deutschen Bundestages formulierte Petition auf der Internetplattform "Onlinepetition" mit dem Titel "Methadon in der Krebsmedizin" rückt immer mehr ins Interesse der Öffentlichkeit. Der Petent hat laut eigener Aussage mehrere Familienmitglieder durch Krebs verloren. Als seine inzwischen verstorbene Lebensgefährtin erkrankt sei, habe er von Claudia Friesen in Ulm erfahren, mit ihr Kontakt aufgenommen, aber im Anschluss vergebens versucht, einen Arzt in seiner Heimat zu finden, der Methadon verschreibt. Die Redaktion der Onlineplattform hat die Petition nach Berichten über den Ulmer Streit am 13. Juli 2017 in ihrem Newsletter veröffentlicht. Die Zahl der Unterstützer steigt seitdem stetig an - am 18.07.2017 sind es über 5.500. Auch gibt es inzwischen eine Online-Spendeninitiative zur Unterstützung der Forschung von Dr. Claudia Friesen. Das gesammelte Geld soll an das Spendenkonto des Instituts der Rechtsmedizin der Universitätsklinik Ulm gehen, um klinische Studien zu Methadon als Krebsmedikament zu finanzieren.

Weiterführende Links im WWW

"Safety and Tolerance of D,L-Methadone in Combination with Chemotherapy in Patients with Glioma"

http://ar.iiarjournals.org/content/37/3/1227.long


Im März 2017 publizierte retrospektive, nicht kontrollierte Studie mit 27 Patienten mit Primär- oder Rezidivhirntumoren von Forscher der Berliner Charité im Fachmagazin Anticancer Research

"Tumortherapie mit Methadon"

http://www.uniklinik-ulm.de/service/presse/presseinformationen/aktuelle-meldungen/article/12109/stellungnahme-zur-tumortherapie-mit-methadon.html


Gemeinsame Stellungnahme der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm, des Universitätsklinikums Ulm und des Comprehensive Cancer Center Ulm zur Tumortherapie mit Methadon vom August 2016

"Gliomtherapie mit Methadon: bisher nur experimentell getestet - Wirkung beim Menschen völlig unklar"

https://www.dgn.org/images/red_pressemitteilungen/2015/150326_Stellungnahme_NOA_DGN_Methadon_bei_Glioblastom_final.pdf


Gemeinsame Stellungnahme vom März 2015 der Neuroonkologischen Arbeitsgemeinschaft in der Deutschen Krebsgesellschaft
(NOA) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)

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