Die Massen strömten zum Spaziergang

Mobbing-Konkret liegen Fotos über den Spaziergang vom 31.01.2021 vor. Demnach waren die Spaziergänger friedlich und sehr viele mit Maske unterwegs. Sofern es möglich war, wurde auch der Abstand gewahrt.

Die Polizei errichtete eine künstliche Absperrung. Niemand durfte den Maria-Theresien-Platz in Richtung Museumsplatz verlassen.
Als jedoch ein sanitärer Notstand drohte, wurde ein kleiner Bereich geöffnet. Wie erkennbar, keine Rechtsradikale, niemand spuckt oder hustet und der Großteil der Spaziergänger hatte eine Maske auf. Wäre diese Absperrung nicht gewesen, hätten auch die Abstände eingehalten werden können.
Nach Angaben von Spaziergänger, kletterte ein ca. 65 Jähriger wenige Meter neben dem obig geschilderten Sachverhalt über das Geländer und die Polizeiabsperrung. Ein Großaufgebot der Polizei umstellte ihn und fixierte ihn am Boden. Mit Handschellen fixiert wurde er abgeführt. Unnachvollziehbar ist, warum niemand den Maria-Theresienplatz in Richtung Museumsplatz verlassen durfte. Die umherstehenden Spaziergänger stellten Fragen wie, warum sich die Polizisten nun einen Helm aufgesetzt haben oder, ob sich die Polizisten noch in den Spiegel schauen können. Und teilten mit “Wir sind nicht Eure Feinde”
Während zur gleichen Zeit der ca. 65 Jährige am Boden fixiert wurde, kletterte wenige Meter davon entfernt ebenfalls eine ältere Person über das Geländer und die Polizeiabsperrung. In diesem Fall wurde dagegen nicht amtsgehandelt.
Der ca. 65 Jährige wurde sodann zum Polizeiauto abgeführt.
Es bildete sich sodann ein schier unendlich lang scheinender Spaziergängerzug wo man weder den Anfang noch das Ende erkennen konnte.
Der von den Steuerzahlern bezahlte Polizist half einem dringend ein WC aufsuchenden älteren Mann nicht über die von der Polizei aufgestellte Polizeiabsperrung, obwohl der Mann sogar anbot, seinen Ausweis herzuzeigen. (Man muss dazu wissen, dass in Österreich für Österreicher keine Ausweispflicht besteht.)
Schließlich öffnete die Polizei einen kleinen Bereich, wo die Spaziergänger den Maria-Theresienplatz in Richtung Museumsplatz verlassen konnten.
Dieser zog über die Bellariastraße, Hansenstraße, vorbei beim Justizpalast, über den Schmerlingplatz zurück Richtung Museumsquartier, dann über die Bellariastraße zum Ring, beim Parlament, Rathaus und Universität vorbei, über Schottentor, Universitätsstrasse und Landesgerichtsstrasse zurück zum Museumsquartier und dann weiter zum Getreidemarkt, Linke Wienzeile zum Westbahnhof und weiter.

Jede Menge Zuschauer beim Justizpalast
Jede Meng Zuschauer beim Volkstheater
Die Medien berichten, dass das Parlament gestürmt wurde. Sehen Sie etwas davon?

Am Rand standen viele Passanten und es wurde gewunken und gefilmt. Einer der Spaziergänger hatte eine Zieharmonika mit und spielte. Andere hatten eine mobile Beschallung und spielten die Bundeshymne. Es wurden rot-weiß-rote Fahnen geschwungen und meterlange Flaggen der Bundeslänger getragen. Niemand leugnet den Virus. Nur mit den überschießenden und nicht nachvollziehbaren Maßnahmen ist man nicht einverstanden.

Mobbing gegen die Meinungsfreiheit

Es entsteht der Eindruck, dass diese freie Meinungsäußerung dem Mobbing zum Opfer fiel und daher untersagt wurde. Gegenteilig zu den Medienberichten zeigen die Fotos Maskenträger, die versuchten den Abstand einzuhalten. Weder sind Rechtsradikale zu sehen noch, dass Passanten bespuckt oder angehustet wurden, so wie die Medien berichten. Dass das Parlament gestürmt wurde, kann auf diesen Fotos ebenfalls nicht erkannt werden. Bemerkenswert ist, dass die Medien ihren Behauptungen keine Beweisfotos beilegen.

Als das Virus noch in China war hieß es von unserer Regierung (ÖVP/Grün) man könne die Reisefreiheit nicht einschränken. Nun wird die Meinungsfreiheit eingeschränkt. Die Regierung bestimmt nun, wer die Guten sind, welche demonstrieren dürfen. Nun dürfen jene, welche gegen die Coronakritiker sind demonstrieren, und die Coronakritiker jedoch nicht. Das stellt Mobbing gegen die Meinungsfreiheit dar und ist ein Missstand der gesamten Republik Österreich.

Nicht nachvollziehbare Maßnahmen

In Wien wird die Kurzparkzone nicht aufgehoben und werden die Massen daher in die Massenverkehrsmittel gezwungen, wo sie dann dicht an dicht beisammenstehen. Das ist OK für die Politk. Immerhin werden die Massenverkehrsmittel videoüberwacht. Da ist es sicherlich nicht nur den Fahrgästen aufgefallen, dass hier nicht einmal der 1-Meterabstand eingehalten werden kann.
Foto von voller U-Bahn sorgt für Aufregung (oe24.at)
Dass das der Regierung egal ist, und aber gleichzeitig den Einzelhandel und die Gastronomie schließt, und Schifahren erlaubt, ist nich nachvollziehbar.

Die Masken schützen so, wie sie verwendet werden, nicht. Die Masken müssten nach dem Tragen von einer Stunde als kontaminiert behandelt und entsorgt werden, wenn man es ernsthaft betrachtet. Alles andere ist nur show.

“FFP2-Masken: 75 Minuten Einsatz, danach 30 Minuten Pause
Die FFP2-Maske sei im Arbeitsrecht als medizinisches Schutzmittel deklariert und bedürfe daher “einer Anweisung, wie man sie aufsetzt und bei vulnerablen Gruppen gar einer ärztlichen Begleitung”. Im Arbeitsrecht sei der Einsatz auf 75 Minuten beschränkt, danach seien 30 Minuten Pause vorgeschrieben: “Wir haben es also nicht einfach mit einem Lappen vor dem Gesicht zu tun.”Ungeklärt sei auch, wie Bartträger verfahren sollen: “Für die ist die Schutzfunktion nicht mehr gegeben”, sagt Schleich, “die Leute wiegen sich in einer trügerischen Sicherheit. Laut BR hat das Robert-Koch-Institut trotz mehrfacher Nachfrage bislang keine Stellungnahme zur FFP-2-Vorschrift der Staatsregierung abgegeben.” Ein weiterer Aspekt: “Eine FFP2-Maske ist definitiv ein Ein-Weg-Artikel. Mehrfach tragen geht gar nicht! Dafür sind sie nicht gedacht. Die normale OP-Maske, die wir bisher getragen haben, kann man lüften und ein paar Mal verwenden.”

Helmut Schleich strengt erste Klage gegen FFP2-Maskenpflicht an | Abendzeitung München (abendzeitung-muenchen.de)

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Die Regierung hat älteren Menschen zehn Schutzmasken der Kategorie FFP-2 geschenkt und diese per Post zugestellt. In einem Begleitschreiben wurde das Tragen der Masken empfohlen aber nicht ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man die Warnhinweise in der beigefügten Gebrauchsanleitung lesen soll.

    Auszug aus den Warnhinweisen:
    Punkt 1: …. dieses Produkt kann Übelkeit oder gar den Tod zur Folge haben.
    Punkt 2: …vor Anwendung der Maske konsultieren Sie eine Sicherheitsorganisation…….

    Welche Sicherheitsorganisationen man konsultieren soll, wird nicht angegeben.

    Ich kenne keinen Befürworter der Maßnahmen der Regierung, der diese in sehr kleiner Schrift gedruckte Gebrauchsanleitung gelesen hat.

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