Letzte Aktualisierung am 13. März 2022 von mobbing-konkret

Anfrage vom 08.03.2022:

Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Damen und Herren!

Mobbing-Konkret wollte einen Redakteur zur öffentlichen Verhandlung „Lockdown für Ungeimpfte“ und 2G-Regel“ im VfGH am 15.03.2022 um 11:00 Uhr entsenden.
Unnachvollziehbar ist jedoch, dass für Prozessbeobachter die 3G-Regel gilt, wo doch folgendes bereits allgemein Bekannt ist.
Die absolute Risikominderung beträgt durch die Impfung lediglich 0,84%.

Pfizer-Studie:
Mit Impfung: Von 18198 Personen infizierten sich 8 Personen. Das sind 0,04% (100/18198*8)
Ohne Impfung: Von 18325 Personen infizierten sich 162 Personen. Das sind 0,88% (100/18325*162)
Auch ohne Impfung war das Risiko, an COVID-19 zu erkranken, mit 0,88 % äußerst gering, was durch den Impfstoff nochmals um 0,04 % gesenkt wurde.
Der Nettonutzen bzw. die absolute Risikominderung beträgt somit lediglich 0,84 %.
Anders gerechnet: Bei 18325 schützte die Impfung 154 Personen (162-8). 154 Personen entsprechen 0,84 % von 18325. (100/18325*154)
Bei den kolportieren 95% handelt es sich lediglich um die relative Risikominderung.
Ohne Impfung infizierten sich 0,88% und mit Impfung 0,04%.
Die Reduktion in Prozent von 0,88% auf 0,04% beträgt 95%. 100-(100/0,88*0,04)=95,45%
Quelle: Impfzulassungsunterlagen der EMA (European Medicines Agency): https://www.ema.europa.eu/en/documents/assessment-report/comirnaty-epar-public-assessment-report_en.pdf (Seite 80)

Von den 0,88 %, welche sich überhaupt infizieren, haben die Meisten einen milden Verlauf bzw. sind überhaupt symptomlos. Wie kann das sein, dass entgegen Politik und Medien COVID-19 kein Killervirus ist?
Dies liegt schlicht daran, dass es sich bei COVID-19 lediglich um ein neuartiges Coronavirus handelt. Demnach gibt es bereits schon seit langer Zeit die verschiedensten Coronaviren und ist somit dieser neuartige Coronavirus unserem Immunsystem nicht völlig unbekannt.

Zur Risikogruppe zählen daher nur jene, welche ein Problem mit ihrem Immunsystem haben. Das sind vorwiegend Alte mit 80+. Leider wurde noch keine Studie darüber durchgeführt, inwieweit psychische Erkrankungen, welche das Immunsystem beeinflussen, ebenfalls für einen schweren Verlauf verantwortlich sind.

Die Gecko teilt ebenfalls mit: „Nach allen bisherigen wissenschaftlichen Ergebnissen schützt weder eine oder mehrere durchgemachte Infektionen noch einer der Impfstoffe auch nach mehrmaliger Verabreichung eine bestimmte, einzelne Person zuverlässig und langfristig gegen Infektion und Transmission des Virus.
Quelle: Executive Report der Kommission zur gesamtstaatlichen COVID-Krisenkoordination (GECKO) vom 18.02.2022, Seite 7

3G am Arbeitsplatz wurde am 05.03.2022 aufgehoben.

Für Mitarbeiter des VfGHs, sowie deren Richter und den Parteienvertreter gilt somit seit 05.03.2022 nicht mehr 3G am Arbeitsplatz. Würde es sich bei COVID-19 um einen Killervirus handeln, wogegen die Impfung wirkungslos ist, dann ist es nicht nachvollziehbar, warum beim VfGH Geimpfte Mitarbeiter, Richter, Parteien und Parteienvertreter, kein negatives Testergebnis vorweisen müssen, sondern lediglich nicht genesene und ungeimpfte Prozessbeobachter. Denn auch geimpfte Mitarbeiter und Richter des VfGHs, wie auch Parteien und deren Parteienvertreter könnten das Killervirus ja weitergeben und dadurch andere infizieren.

Es ist daher nicht nachvollziehbar, warum lediglich Prozessbeobachter einen negativen Test vorweisen müssen, sofern sie weder geimpft noch genesen sind. Die Vorgehensweise des VfGH, dass lediglich Prozessbeobachter einen negativen COVID-19-Test vorweisen müssen, halte ich für einen unbegründeten Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz. Bemerkenswert ist, dass gerade der VfGH, welcher ja die oberste Instanz zur Prüfung des Gleichheitsgrundsatzes zuständig ist, hier wegschaut und Prozessbeobachtern die Vorlage eines negativen COVID-19-Testergebnisses abverlangt, ansonsten Prozessbeobachter ausgeschlossen werden, sodass die Gefahr der Geheimjustiz besteht.

Der VfGH hätte bereits von sich aus das Narrativ der Justiz, dass ungeimpfte und nicht genesene Prozessbeobachter ein negatives COVID-19-Testergebnis vorlegen müssen, ansonsten diesen der Zutritt zum Gericht und in weiterer Folge zum Gerichtssaal verwehrt wird, aufheben müssen.

Mobbing-Konkret ersucht um Mitteilung, ob dessen Redakteur tatsächlich ein negatives COVID-19-Testergebnis vozuweisen hat, ansonsten der Zutritt zur Verhandlung verwehrt wird.

Mit freundlichen Grüßen
Mobbing-Konkret

Stand: 08.03.2022:

Merkblatt_COVID-19_Oeff_Verhandlungen.pdf (vfgh.gv.at)

Antwort vom 10.03.2022:

gerne darf ich Ihnen auf diesem Weg bestätigen, dass bei der für Dienstag, 15. März 2022, 11 Uhr, anberaumten öffentlichen mündlichen Verhandlung für alle Anwesenden die 3G-Regel gilt.
Im Verfassungsgerichtshof gilt diese Regel – jedenfalls bis zum Ende der laufenden Session – auch für die Mitglieder, Ersatzmitglieder und Bediensteten des Verfassungsgerichtshofes.

Mit besten Grüßen
VERFASSUNGSGERICHTSHOF

Anfrage vom 13.03.2022

Sehr geehrter Herr DDr. S. L. F.!

Die Impfung schützt nicht und verschwendeten die Parteien, auf deren Ticket sich die Mitglieder im VfGH befinden, Milliarden von Euro für diese wirkungslose Impfung.
Mit anderen Worten, geimpfte können sich selbst und auch andere infizieren sowie einen schweren Verlauf haben.

Ihrer Antwort ist zu entnehmen, dass es scheint, dass Sie, die Mitglieder und Ersatzmitglieder sowie Bedienstete des VfGH befangen sind.
Oder aber handelt es sich bei den Mitgliedern, Ersatzmitgliedern und Bediensteten des Verfassungsgerichtshofes sowie bei Ihnen lediglich um eine künstliche Intelligenz.

Wären Sie Menschen, dann würden Sie einkaufen gehen, und mit den Öffis fahren.
Und dort würden Sie an Menschen geraten, welche geimpft, ungeimpft und ungetestet sind.
Um es der künstlichen Intelligenz mit anderen Worten verständlich zu machen.
Sie, als Mensch, müssen ja irgendwie vom Wohnort zum VfGH gelangen. Somit können Sie es in den Öffis nicht vermeiden, neben einem geimpften, ungeimpften und ungetesteten Menschen Arsch an Arsch in einem Raum, mit möglicherweise auch anderen geimpften und ungeimpften sowie ungetesteten zu sitzen.

Was hilft Ihnen der gestrige Test, wenn Sie sich heute in den Öffis am Weg zum Verfassungsgerichtshof mit COVID-19 anstecken und dann sämtliche Mitglieder, Ersatzmitglieder und Bedienstete des VfGH infizieren?

Der VfGH hätte von sich aus das Narrativ, dass Prozessbeobachter getestet sein müssen, von sich aus aufheben müssen und im VfGH erst gar nicht einführen dürfen.

Mit 05.03.2022 wurde 3G am Arbeitsplatz gesetzlich aufgehoben.
Ihre Schutzbehauptung mit der Session erscheint somit als gesetzeswidrig.

Da das Recht vom Volk ausgeht, ist das Volk darüber zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Schreibe einen Kommentar

1 × drei =