Artikel zuletzt aktualisiert am von Glazmaier

Mobbingklage aufgrund Deckungszusage

Erst aufgrund einer Deckungszusage der D.A.S. zur Mobbingklage brachte der Anwalt unseres Mitglieds seine Mobbingklage ein.
Ein Totalversagen unserer Justiz, welche durch Ihre Steuergelder finanziert wird, ist verantwortlich dafür, dass eine allseits, nämlich für ihre Unwilligigkeit und Unfähigkeit sowie Bösartigkeit bekannte Richterin bei Gericht ihr Unwesen treiben kann. Dies führte zur Abweisung der Mobbingklage unter Anführung von geradezu wahnhaften Gründe.

Widerruf aufgrund eines unhaltbaren Urteils

Die D.A.S. nahm dieses unhaltbare Urteil als Vorwand für den Widerruf der einst erteilten Deckungszusage. Daher musste unser Mitglied auf eigene Kosten eine Berufung dagegen einbringen.

Widerruf trotz komplett aufgehobenem Urteil

Obwohl der Berufung vom Landesgericht in allen Punkten stattgegeben und somit vollständig aufgehoben wurde, hält die D.A.S. weiterhin an ihrem Widerruf fest.

Anstatt dass sich unser Mitglied auf die Mobbingklage konzentrieren kann, muss er nun auf eigene Kosten eine Mobbingklage führen, wie auch eine Deckungsklage gegen die D.A.S..

Aufgrund bekanntwerdens dieses Sachverhaltes muss mobbing-konkret derzeit vor der D.A.S. Rechtsschutzversicherung warnen.

Mobbing-konkret liegen die Unterlagen vor und wird bei der D.A.S. um Stellungnahme anfragen.

Wir werden über diesen Fall weiter berichten.

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Georg

    Die Vorgangsweise der D.A.S. Versicherung ist ungeheuerlich und nicht akzeptierbar. Leider wurde in diesem Artikel die Begründung der Ablehnung nicht angeführt. Doch wenn man auf eigene Kosten eine Berufung einbringt und dieser stattgegeben wird, sollte man in einer äußerst schwierigen Zeit für den Versicherungsnehmer einer Versicherung vertrauen können, nicht im Stich gelassen zu werden. Leider lernt man eine Versicherung immer erst nach einem Schadensfall (nachdem man jahrelang die Versicherungsprämie einbezahlt hat) kennen und daher ist es wichtig Praxisfälle zu veröffentlichen.
    Ich hoffe, dass die Deckungsklage gegen die D.A.S. den gewünschten Erfolg bringt und ersuche um Veröffentlichung der Stellungnahme der D.A.S. Versicherung und der weiteren Vorgangsweise.

  2. Glazmaier

    “Laut Urteil hatten Sie seit 19.12.2013 Kenntnis vom Schaden (eine eingetretene Erschöpfungs-Depression/Burnout). Der Schadensfall wurde uns im März 2016 gemeldet.”
    Gemäß D.A.S. hätte ich den Schaden unverzüglich, also 2013/2014, melden müssen.
    Dazu ist zu sagen, dass einerseits dieses Urteil mittlerweile zur Gänze aufgehoben wurde und andererseits mir der Schädiger erst 2016 bewusst wurde. Für eine Schadenersatzklage muss der Schädiger und der Schaden bekannt sein. 2013 dachte ich, ich hätte mich einfach überarbeitet. 2016 kam ich jedoch dahinter, dass ich systematisch gemobbt werde.

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