Letzte Aktualisierung am 12. August 2021 von mobbing-konkret

Sehr geehrte Frau Bundesminister!

Wie können Sie verantworten, dass Sie Herrn Mag. XXX in einem sensiblen und emotionalen Bereich wie den der PersB einsetzen, obwohl dieser von sich selbst behauptet, für den emotionalen Bereich des Forums nicht geeignet zu sein und seine Beiträge immer mit großen Scherben verbunden sind. Weiters führt er an, möglicherweise ein sturer Narr zu sein, der zu feige ist, seine Entscheidungen zurückzunehmen.
Zum Beweis verweise ich auf die Beilage.

Mag. XXX teilte mir mit, der Betreiber der Entlassung und der Kündigung gegen mich, einen langjährigen Kabinettsmitarbeiter, zu seien.
Aufgrund der, durch Mag. Heinz Schieh verursachten Klagen, wurde nun folgendes über Ihr Ressort veröffentlicht:
https://www.mobbing-konkret.at/mobbingfaelle/oeffentlicher-dienst/bundesheer-bmlv/andreas-g/bundesheer-lizenzdesaster-mobbing-diskriminierung/

Weitere Veröffentlichungen folgen, da ich bislang bei Gericht nur einmal einvernommen wurde, welche aber nicht abgeschlossen und daher noch fortgeführt werden wird.

Für die Kündigung führte Ihr Mag. XXX als Grund an, dass ich schulduneinsichtsfähig wäre. Einem langjährigen Kabinettsmitarbeiter wird somit eine Unzurechnungsfähigkeit unterstellt, ohne, dass dafür eine Grundlage besteht.

Ist das üblich, dass die Minister wegschauen, wenn ehemalige Kabinettsmitarbeiter unsubstantiiert als unzurechnungsfähig aufgrund Schulduneinsichtsfähigkeit hingestellt werden und dann auch noch die Finanzprokuratur beauftragen, um den Diskriminierer bei Gericht Streithilfe zu geben?

Glauben Sie nicht, dass Sie rücktrittsreif sind, auch in Anbetracht dessen, dass Sie keinen Termin für Mobbingopfer in Ihrem Ressort haben?

Mit freundlichen Grüßen
Andreas G.