Fall Dr Eduard Lopatka - Die Optik ist eine schlechte (Zitat "Kriminologin Beclin)

Von:
"SHG Mobbing Graz" <shg-mobbing-graz@gmx.at>
An:
medienstelle.stagraz@justiz.gv.at, hansjoerg.bacher@justiz.gv.at
CC:
christian.kroschl@justiz.gv.at, arnulf.rumpold@justiz.gv.at, kaernten@kripo.at, "BMJ Wolfgang Brandstetter" <wolfgang.brandstetter@justiz.gv.at>, "BMJ Karin Tröger" <karin.troeger@bmj.gv.at> +
                    Verteiler

Datum:
22.11.2017 00:40:56
Offene Anfrage an Staatsanwaltschaft Graz Mag. Bacher
Selbsthilfegruppe & Wissensportal zu Mobbing & psychischer Gewalt Graz
Eva Pichler, Feuerbachgasse 30C, 8020 Graz, 0699.190 36 155
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Sehr geehrter Herr Staatsanwalt Mag. Hansjörg Bacher!
 
Wie aus dem Medienbericht PROFIL vom 21.11.2017 zu entnehmen ist, sind Sie der zuständige Staatsanwalt betreffend der Causa Eduard Lopatka Dr.
 
Ob die medial verkündete Darstellung der Richtigkeit entspricht, kann von mir nicht gesagt werden: "Der Richter sah in den Vorwürfen keine Schuld bei dem Angeklagten, sondern vielmehr einen "verspäteten Rosenkrieg" nach der Scheidung der Eltern im Jahr 2012."
 
Wäre dies der Fall, wäre die Begründung wohl kaum versteh- bzw. nachvollziehbar, da zuvor medial verkündet wurde:

"Sollten die Alarmglocken läuten"
Kriminologin Katharina Beclin von der Universität Wien zeigte sich bei der Pressekonferenz erstaunt, dass das Verfahren nach kolportierten Interventionen - der Bruder des Angeklagten ist ein prominenter Politiker - nicht an ein anderes Gericht delegiert worden ist. "Wenn so etwas vorkommt, sollten die Alarmglocken läuten", meinte Beclin. "Die Optik ist eine schlechte."

Der angeklagte Tatzeitraum beginne jedoch im Jahr 2000, also zwölf Jahre vor der Scheidung. Die Kinder hätten massive psychische Traumata erlitten.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/Arzt-Kinder-sprechen-ueber-ihr-Martyrium/302455321 

 
Der parlamentarischen Anfrage
Seltsame Ermittlungspraktiken bei steirischem Arzt (14110/J)
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/J/J_14110/index.shtml
 
ist zu entnehmen, dass die Opfer nach wie vor KEINE BETREUUNG DURCH GEWALTSCHUTZZENTREN ODER OPFERSCHUTZEINRICHTUNGEN HABEN - was, gelinde gesagt, ABSOLUT UNVERSTÄNDLICH erscheint, daher habe ich mir erlaubt, eine Anfrage an die Polizei Steiermark zu stellen, die auch Ihre geschätzte Staatsanwaltschaft in Kopie zugesandt bekam.
 
Ich ersuche daher um schriftliche Beantwortung, ob die Opfer im Falle Lopatka endlich gewaltschutztechnisch Betreuung erfahren oder ob diese durch "Weisung" unterbunden wurde und ggf. auch die Opfer im Falle Lopatka Personen- oder  Polizeischutz bekommen (da nach wie vor der Todesfall des Vaters der eh. Geliebten von Eduard L. meines Wissens nach NICHT AUFGEKLÄRT wurde und es - zumindest lt. Medienberichten - kaum möglich sein kann, dass sich jemand selbst mit der Waffe von Eduard L. erschießt, ohne dass Schmauchspuren an den Händen zu finden sind.) 
 
Mit der geschätzten Bitte um Ihre Information,
 
mit dem Ausdruck der vorzüglichsten Hochachtung,
Eva Pichler 
 
PS: Auszug aus Profil: "Beclin weist dabei auch auf die Beschreibungen des Arztes hin, den Richter Rom als eine "äußert grundkonservative Person" bezeichnet, was laut Rom aber nicht negativ gemeint sei, "sondern dahingehend auszulegen ist, dass er mit den gegenwärtig in der Gesellschaft vertretenen Werten, nämlich Völlerei, des Angebens und Strebens nach Mehr, nach der Devise 'mehr Schein als sein' nicht klarkommt". 
Anmerkung: sehr schwer nachvollziehbar, wenn die KLEINkinder auf Wunsch des Vaters schon nikotinsüchtig (und später morphinabhängig) gemacht werden?
 
Beilage:
Addendum: Wie unabhängig ist die Staatsanwaltschaft
Addendum: Das Justizministerium hält sich nicht ans Gesetz
 
Kopie:
Gewaltschutzzentren u Frauenhäuser Ö
BM Brandstetter Dr.
Kripo Kärnten
Profil 
Presseverteiler Ö, D, CH
 
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Netzwerk & Wissensportal zu Mobbing
www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at

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