Massive Benachteiligung von Personen bei freiwilligem Verzicht auf Mindestsicherungsbezug

Von:
"SHG Mobbing Graz" <shg-mobbing-graz@gmx.at>
An:
Franz.Ferner@stmk.volkshilfe.at
Datum:
08.09.2015 23:09:52
Selbsthilfegruppe Mobbing & psychosozialer Stress am Arbeitsplatz Graz
Eva Pichler, Feuerbachgasse 30C/31, 8020 Graz, 0699.190 36 155
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Sehr geehrter Herr Ferner!
 
Darf ich freundlich nachfragen, ob die Thematik bereits im Fachbeirat behandelt wurde?
 
Die offene Anfrage an Mag. Wippel blieb bis dato unbeantwortet, daher habe ich diesbezüglich urgiert:
 
Zudem besteht noch die schwere Benachteiligung, dass bei freiwilligem Verzicht auf Bezug der Mindestsicherung ZUSÄTZLICH auch der gesetzliche Krankenversicherungsschutz eingestellt wird, was mEn ein nicht haltbarer Zustand ist - und nicht einer ironischen Seite entbehrt:

Das Sozialamt spart durch Nichtbezug ca. EUR 800,- monatlich an Steuergeldern, dafür wird jedoch dem verarmten Betroffenen die Krankenversicherung gestrichen?
 
Ich ersuche freundlich um Bekanntgabe, was Ihre geschätzte Einrichtung gegen diese massive Benachteiligung unternehmen wird und welche Bestrebungen zur Abhilfe eingeleitet werden können, zB die gesetzliche Krankenversicherung sowie Sozialcard-Genehmigung nicht an den BEZUG, sondern an die positive Anspruchsvoraussetzung zu koppeln?
 
Im Voraus vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Information,
 
mit besten Grüßen,
Eva Pichler
 
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Selbsthilfegruppe Mobbing
& psychosozialer Stress am Arbeitsplatz
www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at

 

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__________________________________"Wahrheitsgetreue, objektive Berichterstattung in Medien ist in einer Demokratie nie durch die Obrigkeit durchsetzbar. Entscheidend kann immer nur das Vertrauen der Bürger in die Verlässlichkeit und Sorgfalt jedes einzelnen Mediums sein. Dieses aber haben viele alte wie neue Medien in einem sehr hohen Ausmaß verspielt." 
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