Fotoquelle: http://traumabasedmindcontrol.com/index.php/petition-untersuchungen-fur-luki-dara-rubens-sadegh/
Fotoquelle: http://traumabasedmindcontrol.com/index.php/petition-untersuchungen-fur-luki-dara-rubens-sadegh/

 

 

Text u Zusammenfassung:  traumabasedmindcontrol.com

Verfasserin Mag. Andrea Sadegh 03/2017

 

Seit 2011ff werden im Fall Sadegh sämtliche Beweisvorträge zu den horrenden Flashbacks des damals 2 1/2jährigen Sohnes der Wissenschaftlerin und Mutter, des MJ Dara Rubens Sadegh (*20.02.2009), Mag. Andrea Sadegh, die ohne Zweifel und eindeutig in Fachkreisen auf SRA (satanisch/sadistisch) rituellen Missbrauch und trauma based mind control schließen lassen, von der Österreichischen Justiz ignoriert, verwässert, ins Lächerliche gezogen, da diese Verbrechen, die oft im Zuge von schulmedizinischen Humanexperimentierreihen geschützt von Geheimdiensten begangen werden, in Österreich offiziell unbekannt sind.

 

Die vom MJ Dara Sadegh skizzierten Berichte und Schilderungen seit 2011ff - dem BG Hernals/Wien, Richter MMag. Konrad Kubiczek als auch der Staatsanwaltschaft Wien, Richterin Mag. Petra Freh, wie auch dem Polizeikomissariat Wattgasse, Manfred Miksits, et al, schriftlich übermittelt - reichten von körperlicher Gewalt, Vergewaltigungen, rituelle Gewalt, Waterboarding. Im Detail Vergewaltigungen (oral und anal), Jagden auf das Kind, Anwendung von Drogen, Anwendung von medizinischer Folter (Experimente mit Licht, lauten Geräuschen, Zerstörung der inneren Genitalien), Spott & Hohn (ausgelacht werden während der Folter), lebendig begraben werden, Waterboarding, Spinning (Rädern), Hitze-Kälte (Schioverall im Sommer), Arbeit als Babyprostituierte (Ballettkleid, Badeanzug, Schminke, Stöckelschuhe, Freier, Geld), Konditionierung über Folter (Er schlägt sich mit einer Hand wiederholt auf den Kopf, mit der anderen reißt er seine Haare und übt „Glücklich aussehen“ und „Lachen“, „haha“ sagt er dabei – seine Halsschlagader ist über den ganzen Hals sichtbar, während er versucht zu grinsen.), Persönlichkeitswechsel, Schwüre, Gelübde, Eide (satanische Komponente), Nahtoderlebnisse - der betroffene damals 2 1/2jährige Bub berichtete in Summe von physischen, psychischen, spirituellen, mentalen Missbrauch, in weiterer Folge wurden weitere Spuren der Folter seit 2012ff, sensory deprivation (Reizentzugsprogrammierung) 2015 nach einem Besuchstreffen zur Anzeige gebracht - diese Art der Folter ist in der Fachliteratur unter „rituellem Missbrauch“ als auch unter „trauma based mind control“ oder „MK-Ultra“ bekannt. Als Definition dieses Verbrechens, das immer unter staatlichem Schutz durchgeführt wird, aufgrund der horrenden lebenslangen Verletzungen der Kinder nur unter staatlichem Schutz durchgeführt werden kann, gilt: „Ritueller Missbrauch kann definiert werden als eine bunte Fülle höchst unterschiedlicher Straftaten, deren gemeinsamer Nenner letztlich nur im extremen Sadismus und einer gewissen Kontinuität und Systematik besteht.“ Noblitt & Perskin, zitiert nach Hans Ulrich Gresch.

 

 

In Folge passiert, was auch im Profil-Artikel (Titelgeschichte „Unsere Justiz Hilflos, Überfordert, Träge? Schlampige Verfahren, Endlose Ermittlungen, Hass im Netz, Promibonus“, Ausgabe 5, 30.01.2017 „) thematisiert wird:

 

Der MJ Dara Rubens Sadegh wird als 2 1/2 jähriger niemals über MR/CT/Nuklearmedizinisch/pschiatrisch untersucht, während der Umstand, dass die Mutter und Antragstellerin ein psychiatrisches Gutachten ohne Probleme am 23.12.2011 bestanden hat, ignoriert wird: Eine Kindesabnahme erfolgt ohne Gerichtbeschluss und Vorwarnung wegen Gefahr in Verzuges am 13.02.2012 mit der Begründung die Mutter wäre plötzlich geistig erkrankt (sic!), der Minderjährige wird seitdem weiter dieser Gewaltform (SRA, trauma based mind control) unterzogen – trotz mehrmaliger Anzeigen der Mutter und Wissenschaftlerin seit 2011ff wird dieser Umstand, samt weiteren Widersprüchen, ignoriert.

 

Im Rekurs gegen den Obsorgeverlust vom 19.12.2012 führt Mag. Andrea Sadegh bereits im Detail – mit Bezug auf wissenschaftliche Fachliteratur – den Modus Operandi dieses Verbrechens aus, mit dem Ergebnis, dass das ZRS Wien eine sachwalterliche Begutachtung der Mutter und Antragstellerin anregt, woraufhin in weiterer Folge Gerichtsbeschlüsse vom BG Innere Stadt unter der Richterin Dr. Michaela Zeitler gefälscht werden – offiziell aufgrund einer Anzeige gegen diese Richterin zum „Irrtum“ erklärt -  als auch die Antragstellerin bei Prof. Dr. Georg Pakesch, einem gerichtlich beeideten Gutachter mit Ausbildung an der diplomatischen Akademie und selbst von MK Ultra Betroffenem eine Untersuchung des geistigen Zustandes der Mutter und Wissenschaftlerin, Mag. Andrea Sadegh durchführt, welche mangels Wissen oder wegen Geheimhaltungspflicht von Seiten des Gutachters/Geheimdienstmitarbeiters zur klassischen aber falschen Schlussfolgerungen kommt, nämlich Mag. Andrea Sadegh, wäre geistig erkrankt:

 

Bereits Lacter & Lehmann (2008) warnen, dass “Berichte über Methoden zur Bewusstseinskontrolle, geheimdienstliche Operationen, und spirituelle oder para-psychologische Erfahrungen, die nicht im Rahmen der Erfahrung von klinischen Psychologen liegen, keine Basis sind, um “Schizophrenie” zu diagnostizieren”, da: „a, die meisten klinischen Psychologen keine Autoritäten in diesen komplexen Sachverhalten sind b, einige Täter bizarre Überzeugungen (e.g., Entführung von Außerirdischen) in die Opfer programmieren um sie eben als unglaubwürdig oder geisteskrank sich selbst und der Öffentlichkeit gegenüber darzustellen und c, Extremer posttraumatischer Stress aus rituellem Missbrauch und trauma based mind control (auf Trauma basierende Bewusstseinskontrolle) kann zu irrationalen Ängsten und Glaubenssätzen führen, vor allem wenn die Opfer sozial isoliert sind und/oder Informationen von unverlässlichen Quellen erhalten, und in schweren Fällen, kann das zu einer akuten oder chronisch traumatisch Stress bedingten reaktiven Psychose führen.“

 

Mittlerweile gilt die Mutter und mehrfach zertifizierte Akademikerin, Mag. Andrea Sadegh zu den weltweit führenden Wissenschaftlerinnen zu diesem systematischen Verbrechen, zuletzt erwähnt im Artikel vom Psychologen Dr. Rainer Kurz (https://psychassessmentblog.wordpress.com/2016/11/27/patsies-made-in-austria-the-kingston-terminator/, deutsche Fassung auf: http://traumabasedmindcontrol.com/index.php/dr-rainer-kurz-patsies-made-in-austria-the-kingston-terminator/), der den Fall Sadegh – berechtigterweise – neben die beiden bekanntesten Fälle in Österreich Kampusch und Fritzl rückt.

 

Ohne auf Details einzugehen wird der Modus Operandi – alleine bei Kindesmissbrauch - prägnant im Buch von Catherine Ni Mhuillin (2014) „When His Eyes turned White“ im Detail beschrieben:

1.    Das Kind teilt sich über Missbrauch, meist sexuellen Missbrauch, mit. Der Polizeivollzugsdienst führt unzulängliche Untersuchungen durch. Behauptet, dass es nicht genug Indizien gäbe, um es an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten und schließt den Fall. Das Jugendamt führt eine unzulängliche Untersuchung durch, etikettiert alles als unbegründet und schiebt es als Pflegefall zum Familiengericht.

2.    Familienrichter bestellen Kinderanwälte und/oder Psychologen, um die Schuld der Mutter zu geben, indem arglistig behauptet wird, sie wäre eine Lügnerin/Aufwieglerin und/oder geistig erkrankt und empfehlen die Obsorge dem Vater zu übertragen, der ihrer Meinung nach der “liebevolle Elternteil” ist.

3.    Richter minimieren, ignorieren und verschleiern die Indizien des Missbrauchs und befinden, dass die Mutter lügt/aufwiegelt oder geistig krank sei und übergeben die Obsorge an den missbrauchenden Vater.

4.    Der Richter isoliert das Kind von der Mutter und jeden der die Wahrheit über den Missbrauch unterstützten könnte, während die Kinder ins Stockholmsyndrom geführt werden und Gehirnwäsche erhalten, vom Missbraucher selbst, von einem “Wiedervereinigungs-/Deprogrammierungs-Therapeuten” oder in einem außerstaatlichen Lager solange bis Vergessen eintritt oder der Missbrauch widerrufen wird und zugestimmt wird, mit dem missbrauchenden Vater zu leben.

5.    Der Richter sorgt dafür, dass die Mutter und ihre Kinder sich nur mehr innerhalb von begleitenden Besuchen sehen können, wo weder sie noch die Kinder über vergangenen oder gegenwärtigen Missbrauch sprechen dürfen. Die Supervisoren schicken Berichte an die Gerichte, sobald irgendjemand über den Missbrauch spricht und beenden die Besuchszeit sofort.

6.    Der Richter gibt Weisungen, die den Kindern es verbietet professionelle Hilfe zu erhalten die sie bei ihren Enthüllungen unterstützen könnten, und verbietet auch den Müttern ihre Kinder zu Ärzten oder Therapeuten zu bringen und gibt dem Täter damit die Kontrolle darüber, wen die Kinder sehen dürfen.

7.    Der Richter verhängt einen Maulkorberlass über die Mutter, damit die Öffentlichkeit nichts über den Missbrauch samt seiner Vertuschung erfahren kann und bedroht die Mutter, dass sie ihre Kinder überhaupt niemals wiedersehen wird, wenn sie nicht darüber schweigt und die Vertuschung akzeptiert.

8.    Der Richter entmachtet die Mutter, indem er sie in den Konkurs treibt im Laufe des juristischen Verfahrens, indem er sie durch die Trennung von ihren Kindern traumatisiert, und indem er es ermöglicht, dass der Missbrauch weiter durchgeführt werden kann.

 

Bei Betroffenen von SRA, MK Ultra (trauma based mind control) oder ähnlichen schulmedizinischen Humanexperimentierreihen wie im Fall Sadegh et al. kommen weitere systematische Tatbestände hinzu, wie die geheimdienstliche Zersetzung von Betroffenen, schützenden Elternteilen oder Aufdeckern, zuletzt eindrucksvoll im Zuge des Mordanschlages im März 2016 demonstriert, aufgrund dessen Mag. Andrea Sadegh für mehrere Monate Österreich verlassen hat müssen, beinahe ihre gesamte Existenz verloren hätte – neben dem klassischen organisierten Amts- und Behördenmissbrauch seitens der Gerichte, um eben diesen weiteren Fall zu vertuschen, als auch um den MJ Dara Sadegh weiter für ebendiese Humanexperimentierreihen zu benutzen. 

 

Weitere Informationen auf: www.traumabasedmindcontrol.com

 

Mehr über den Modus Operandi:

Mag. Andrea Sadegh im Interview mit Marc Gray vom Project Camelot TV Network (20.12.2016) – Deutsche Fassung:

http://traumabasedmindcontrol.com/index.php/next-radioshow-20-12-2016-9pm/

& auf http://traumabasedmindcontrol.com/index.php/kein-fotoromanza/

 

Originalakten zum Fall Sadegh auf:

http://traumabasedmindcontrol.com/index.php/strasburg/

 

 

Bankverbindung/Spenden: Kontoinhaberin: Mag. Andrea Sadegh
Bank: Bawag, A-1190 Wien, Wuerthgasse 7
BIC: BAWAATWW
IBAN: AT861400002410019100
 

 

DANKE!

 

 

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03 2017 FBI verschweigt Spähmethode: Prozess wegen Kinderpornos platzt ,weil die Staatsanwaltschaft keine Infos zu technischen Überwachungsmethoden bereitstellen kann, kommt Verdächtiger frei 

http://derstandard.at/2000053678703/FBI-verschweigt-Spaehmethode-Prozess-wegen-Kinderpornos-platzt?ref=rec

 

08 2016 FBI "verbesserte" Kinderporno-Seite: Zugriffe verfünffacht

http://derstandard.at/2000043403506/FBI-verbesserte-Kinderporno-Seite-Zugriffe-verfuenffacht

 

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SICHERHEIT IN Ö? Podiumsdiskussion: Sicherheit ist keine Frage der Armlänge 03 2016 Wohin steuert Europa und was bedeutet das für die Frauen? Es diskutieren Nahostexpertin Dr. Karin Kneisslhttp://www.kkneissl.com/de Bestsellerautorin Birgit Kelle, Sicherheitsexperte Christoph Gsottbauer und Team Stronach Frauensprecherin, NAbg. Martina Schenk

__________________________________"Wahrheitsgetreue, objektive Berichterstattung in Medien ist in einer Demokratie nie durch die Obrigkeit durchsetzbar. Entscheidend kann immer nur das Vertrauen der Bürger in die Verlässlichkeit und Sorgfalt jedes einzelnen Mediums sein. Dieses aber haben viele alte wie neue Medien in einem sehr hohen Ausmaß verspielt." 
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Das Mobbingsyndrom - Therapie und Begutachtung im Kontext zur in Deutschland ubiquitär praktizierten psychischen Gewalt. 

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Mobbing - Dynamik, Verlauf, gesundheitliche und soziale Folgen

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ABSOLUTE LESE-EMPFEHLUNG!

 

Alle FAKTEN zum größten Vertuschungsfall in Ö!

Autor: eh. OGH-Präsident Johann Rzeszut 

 

Siehe auch:

Register Kampusch

 

 

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