Dr. Peter Vögel

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  1. Sportedition

    Ich wurde gemobbt und anschließend entlassen. Bei der Entlassung handelt es sich um fortgesetztes Mobbing und somit stellte ich Vertretungsanfragen an mehrere Rechtsanwälte.
    Da mehrere Kanzleien mitteilten, angeblich für die Entlassungsanfechtungsklage keine Kapazität zu haben, stellte ich bei der Rechtsanwaltskammer Wien einen Antrag auf Bestellung eines Rechtsanwaltes gemäß §10 Abs 3 RAO.
    Die RAK-Wien bestellte mit Bescheid Dr. Peter Vögel.
    Anstatt mich zu vertreten, verlangte er von mir die Bezahlung eines unangemessenen Kostenvorschusses, obwohl er in Kenntnis darüber ist, dass die Rechtsschutzversicherung die Deckung dieser Klage übernommen hat.
    Dazu teilte er mit, sollte ich diesen Kostenvorschuss nicht leisten, er meine Vertretung verweigere.
    Der Streitwert beträgt € 20.000,– und wurde dieser weder von der Gegenseite noch vom Gericht beanstandet.
    Von diesem Streitwert wird sein Honorar gem. RATG berechnet.

    Dr. Vögel berechnet jedoch sein Honorar von seinem völlig unsubstantiiert und von ihm erfundenen Streitwert von € 490.000,– und verlangt von mir den Differenzbetrag zu seinem Honorar auf Basis der € 20.000,– als Kostenvorschuss.
    9 Tage vor der Tagsatzung teilte mir Dr. Vögel mit, dass er mich nicht vertritt, sollte ich den Kostenvorschuss für diese Verhandlung in der Höhe von € 2.400,– nicht bezahlen. (Zusätzlich verrechnet er über die Rechtsschutzversicherung € 1.780,32)
    Ich kam dieser unangemessenen Forderung nicht nach und verweigerte Dr. Vögel die Vertretung.

    Gegen Dr. Vögel habe ich nun bei der RAK-Wien eine Anzeige eingebracht und eine Sachverhaltsdarstellung bei der Staatsanwaltschaft Wien.

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