Dr. Katharina Körber-Risak

Letzte Aktualisierung am 28. Januar 2021 von Sportedition

KÖRBER-RISAK Rechtsanwalts GmbH

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Rechtsanwaltskanzlei für Arbeitsrecht in Wien und Innsbruck (koerber-risak.at)

Team:

Mag. Moritz Lindner
Mag. Julia Englader
Mag. Raphael Elia Schanda
Mag. Alexander Busch
Mag. Laura Kronlachner
Mag. Elisabeth Stinauer

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Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Tomyklexi

    Kann in dieser Angelegenheit nicht unterstützen!

    Mir wurde ein Beschluss zu einem Ablehnungsantrag wegen Befangenheit eines Richters zugestellt und habe ich diesen noch am selben Tag an diese Kanzlei übermittelt. Somit stand noch die volle Frist von 14 Tagen für einen Rekurs zur Verfügung.
    Am nächsten Tag erhielt ich von dieser Kanzlei die Mitteilungen, ich zitiere: “Wir können Sie in dieser Angelegenheit nicht unterstützen.”
    Im nächsten Absatz wurde mir geraten, umgehend mit einem anderen Kollegen / eine andere Kollegin, der Rechtsanwaltskammer, der Rechtsschutzversicherung (zur Vermittlung an eine/einen Kollegen/in) Kontakt aufzunehmen.

    Nachfolgend meine Antwort:
    “Sie wissen wahrscheinlich, wie es zu dieser 14-Tagefrist kam.
    Aber zur Sicherheit erkläre ich es Ihnen.
    Die Wähler glauben zu wissen, welche Partei gut ist und geben diese ihre Stimme.
    Gemäß unseres Wahlrechts, wenn nur eine Person wählen geht, dann bildet jene Partei, welche diese eine Stimme erhielt, die Regierung und die Regierung macht die Gesetze.
    Vielleicht hat jene Partei, welche Sie Ihre Stimme gaben, genau diese 14-Tagesfrist eingeführt, welche Sie nun als Grund dafür anführen, dass Sie nicht tätig werden können.
    Ich unterstreiche hier nicht, weil Sie auch nicht unterstrichen haben, da Sie ansonsten davon ausgehen, dass Sie nicht verstanden werden, was dann auch umgekehrt gilt.

    Sie sind Teil der Rechtspflege und lehnen die Gesetze, welche Sie vielleicht sogar durch Abgabe Ihrer Stimme zu verantworten haben, ab, wie z. B. diese 14-Tagesfrist.

    Wenn dies ein jeder Anwalt so machen würde, dann würde sich kein Anwalt finden, der innerhalb dieser gesetzlichen Frist von 14 Tagen tätig werden kann.
    Warum verweisen Sie mich dann umgehend an andere Anwälte?
    Somit hat Ihre Logik hat einen Fehler. Ein Anwalt mit Logikfehlern kann den Untergang seines Mandanten verursachen.

    Wenn Ihnen tatsächlich diese 14 Tage zu kurz sind, dann sind Sie als Anwalt gefordert, dafür eine Lösung zu finden und nicht ich.
    Es gäbe dazu viele Lösungen, falls Ihnen diese 14 Tage zu kurz sind. Sie könnten einen Fristerstreckungsantrag stellen und begründen, warum Sie innerhalb dieser 14 Tage nicht im Stande sind, einen Rekurs einzubringen.
    Sollte die Rechtsschutzversicherung Teil des Problems werden und entweder nicht antworten oder eine Deckung für diesen Rekurs verwehren, so könnte ein Antrag auf Verfahrenshilfe ebenfalls diese 14-Tagesfrist unterbrechen.
    Sie sehen, es gibt genug Werkzeuge. Kennen Sie diese nicht?

    Offensichtlich wissen Sie nicht, dass Rechtsschutzversicherungen keine Anwälte „vermitteln“, ansonsten hätten Sie mir das nicht mitgeteilt. Denn in diesem Fall würden die Versicherungen Verantwortung für jenen Anwalt übernehmen, welchen Sie vermittelt haben. Um dieser Verantwortung entgehen zu können, besteht bei den Rechtsschutzversicherungen freie Rechtsanwaltswahl. Hier trifft dann dem Versicherungsnehmer die alleinige Verantwortung für seine Wahl des Rechtsvertreters, dem er auch seine Vollmacht erteilt, und somit für Fehler seines Anwaltes haftet. Natürlich besteht die Möglichkeit, bei Anwaltsfehlern, den Anwalt auf Schadenersatz zu klagen. Jedoch muss man dabei beweisen, dass, wenn der Anwalt anders gehandelt hätte, der Prozess gewonnen worden wäre.

    Offensichtlich wissen Sie nicht, dass die Datenbank der RAK Wien fehlerhaft ist. Ich habe bereits mehrmals aufgrund dieser Datenbank Anwälte kontaktiert, wo sich dann herausstellte, dass diese Anwälte gar nicht in jenem Rechtsgebiet spezialisiert sind, für welches die Datenbank der RAK Wien diese Anwälte aber als Spezialist auswies. Meine diesbezüglichen Mitteilungen an die RAK Wien blieben unbeantwortet. Von einer professionellen Organisation kann jedoch erwarten, dass man eine Antwort erhält, wenn man Mangel mitteilt. Ihr Hinweis auf die Rechtsanwaltskammer ist daher fragwürdig.

    Ich beabsichtige die Veröffentlichung meiner nun gewonnenen Erfahrung über Ihre Kanzlei auf mobbing-konkret im Internet.

    Mit freundlichen Grüßen”

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