Letzte Aktualisierung am 16. Mai 2022 von mobbing-konkret

Fehlerhafte Entlohnung:

Als Beilage ./2 führt die DAS die Schadensmeldung meines RA Mag. Juraczka vom 19. August 2016 an, worin mitgeteilt wurde:

Das genannte Anspruchsschreiben legte die DAS jedoch wohlwissentlich dem Gericht nicht vor, da darin unter Punkt 1 sehr wohl „die Feststellung der Wertigkeit meiner tatsächlich geleisteten Tätigkeiten während der 10 jährigen Dienstzuteilung im KBM-BMLVS und Zuerkennung des Differenzbetrages“ mitgeteilt wurde, dessen Mitteilung jedoch die DAS bestreitet und daher aufgrund unvollständiger Schadensmitteilung die Deckung widerrief.

In der Mobbingklage vom 24. November 2016 steht ebenfalls:

„Schaden am Vermögen und an der Person zugefügt, nämlich durch die nicht leistungskonforme Entlohnung der erbrachten Leistung, des Urlaubsverfalls und der aufgrund
Mobbings verursachten psychischen Erkrankung.“

Es liegt somit ein mangelhaftes Beweisverfahren mit unrichtiger Tatsachenfeststellung vor und eine Überraschungsentscheidung. Denn die nicht leistungskonforme Entlohnung war nie Thema der Tagsatzungen.

Fehlerhafte Entlohnung im Versicherungszeitraum:

2007 wurde mein EDV-System im Kabinett des Bundesministers erneuert. Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus meinem neuen EDV-System hatten in das EDV-System des BMLV einzufließen.

Das heißt, mein EDV-System war der Prototyp für das zukünftige BMLV-EDV-System.

Beweis KIS-Akt S93622/29-FGG6/2007:

Daher war ich dann alleine. Und somit der Systemadministrator, Techniker und Benutzerbetreuer in einer Person. Jedoch wurde ich weiterhin als Benutzerbetreuer-Assistent entlohnt.

Die fehlerhafte Entlohnung begann mit dem Mobbing im Zeitraum der Versicherung bei der DAS.

Es liegt somit ein mangelhaftes Beweisverfahren mit unrichtiger Tatsachenfeststellung vor und eine Überraschungsentscheidung. Denn die nicht leistungskonforme Entlohnung war nie Thema der Tagsatzungen.

Fehlende Entbindung von der Verschwiegenheitspflicht:

Der Zeuge Mag. Juraczka wurde nicht von seiner Verschwiegenheitspflicht entbunden und der Richter frug nicht nach jenem Sachverhalt, den er dann aber als Begründung für das Urteil anführte.
Mangelhaftes Beweisverfahren und unrichtige Tatsachenfeststellung.