Generali schädigt Versicherungsgemeinschaft?

Anwaltskanzlei verlangt € 50 für eine Vertretungsanfrage Für ein bereits laufendes Verfahren stellte der Versicherungsnehmer eine Vertretungsanfrage an die Rechtsanwaltskanzlei Retter/Müller, Krems/Donau. Obwohl weder eine Vollmachtserteilung, noch eine Auftragserteilung und auch keine Rechtsauskunft erfolgte, stellte diese Kanzlei gegenüber der Generali Rechtsschutzversicherung eine Honorarnote in Höhe von € 50 für eine ausführliche Rechtsberatung aus. Die Generali bezahlte diese Honorarforderung reflexartig, ohne eine Abklärung mit dem Versicherungsnehmer durchzuführen. Als die Generali den Versicherungsnehmer über die erfolgte Bezahlung des Schadenfalles in Kenntnis setzte, teilte der Versicherungsnehmer mit, dass weder um eine Rechtsberatung angefragt, noch eine solche durchgeführt wurde und auch keine Vollmacht, und…

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