Letzte Aktualisierung am 26. September 2022 von mobbing-konkret

Unser Mitglied führt eine Mobbingklage und ist rechtsanwaltlich vertreten.
Da unser Mitglied obdachlos ist, und ohnehin sein Anwalt die Gerichtspost erhält, stellte sich sein Anwalt als Kontaktstelle zur Verfügung. (Für eine Obdachlosenmeldung ist es erforderlich, dass der Obdachlose regelmäßig eine Kontaktstelle aufsucht, um seine Post abzuholen. Ohne Kontaktstelle, keine Obdachlosenmeldung.)
Obwohl der Anwalt doppelt gimpft war, erkrankte er an COVID und wurde in den künstlichen Tiefschlaf versetzt. Er überlebte diese schwere Erkrankung.
Aufgrund dieser schweren Erkrankung, und dessen Spätfolgen überlegt dieser Rechtsanwalt nun, seinen Kanzlei aufzugeben.

Unser Mitgleid wandte sich an den Verein SUARA. Dieser teilte mit, lediglich für Fremde eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stellen. Es ist bemerkenswert, dass die Vereinsbehörde einen Verein zulässt, welcher Inländer, also Österreicher, diskriminiert. Denn eine Kontaktstelle wird nur für Fremde zur Verfügung gestellt. (Diskriminierung aufgrund der Herkunft)

Unser Mitglied wandte sich daher wegen einer neuen Kontaktstelle an die Cariats, P7, in Wien.
Per E-Mail schilderte er die Situation, nämlich, dass sein Anwalt erkrankte, und nun vielleicht die Kanzlei schließt, und somit eine neue Kontaktstelle erforderlich ist. Ihm wurde mitgeteilt, dass er persönlich vorbeikommen solle.

Nachdem er eine Stunde wartete, wurde unser Mitglied unfreundlich von einem Mitarbeiter der Caritas mit der Nummer 4342 behandelt.
Dieser Mitarbeiter wollte die Adresse der bisherigen Kontaktstelle wissen, und verweigerte daraufhin die Zurverfügungstellung einer Kontaktstelle. Er unterstellte unserem Mitglied, dass dieser von seinem Rechtsanwalt besachwaltet werden würde, und unser Mitglied lediglich versucht, die Besachwalterung durch eine Kontaktstelle zu umgehen.

Obwohl unser Mitglied entgegnete, nicht besachwaltet zu sein, und dass dieser Rechtsanwalt lediglich die Mobbingklage führe, unterstellte dieser Mitarbeiter unserem Mitglied weiterhin, besachwaltet zu werden.

Unser Mitglied fühlt sich von der Caritas schikaniert. Denn, warum wurde ihm nicht gleich per E-Mail unterstellt, dass er besachwaltet wird, nachdem unser Mitglied per E-Mail um eine Kontaktstelle anfragte, und dabei mitteilte, dass sein Anwalt schwer erkrankte, und unser Mitglied daher nun eine neue Kontaktstelle sucht. Unser Mitglied über die Caritas: “Da lässt man mich persönlich erscheinen, um mir dann zu unterstellen, besachwaltet zu sein, damit man dann mit die Kontaktstelle verweigert”.

Mobbing-Konkret geht dieser Sache nach, und wird eine Stellungnahme der Cariats einfordern. Sobald diese einlangt, wird diese veröffentlicht.


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