Erfahrungsberichte bzw. Beschwerden über I-Pension "neu" gesucht

Fotoquelle: Wikipediahttps://de.wikipedia.org/wiki/Pensionsversicherungsanstalt
Fotoquelle: Wikipediahttps://de.wikipedia.org/wiki/Pensionsversicherungsanstalt

Mit dem Sozialrechts-Änderungsgesetz 2012 (SRÄG 2012; BGBl I 2013/3) wurde in Österreich die befristete Invaliditätspension für alle, die nach dem 31.12.1963 geboren sind, abgeschafft. Von den Krankenkasse wird seit 1. Jänner 2014 das Rehabilitationsgeld jenen Personen gewährt, für die von der Pensionsversicherung vorübergehend eine Invalidität bzw. Berufsunfähigkeit für mindestens 6 Monate mit Bescheid festgestellt wurde und / oder eine berufliche Rehabilitation nicht zumutbar und zweckmäßig ist. Eine bereits zuerkannte befristete Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension bleibt für diesen Personenkreis bis zum Ablauf der Befristung aufrecht.

 

Die Erfahrungen der letzten Monate zeigen bereits, wo in der neuen Regelung die Schwachstellen liegen. Vor allem Menschen mit psychischer Beeinträchtigung, die den großen Teil der AntragsstellerInnen ausmacht, sind davon betroffen. So beklagen viele, dass sie bei der Begutachtung nicht von geeigneten ExpertInnen angehört werden, sondern von Verwaltungsbeamten, die großteils nicht die fachliche Kompetenz besitzen, die Lebenssituation von psychisch Kranken richtig einzuschätzen. Dadurch wird unter Umständen Fehlentscheidungen Vorschub geleistet und können soziale Härtefälle eintreten.

 

Dies wiederum kann sich auf die Gesundheit von psychisch Erkrankten sehr negativ auswirken. Ein großes Problem scheint auch zu sein, dass das Rehabilitationsgeld nicht wie bisher 14 x im Jahr, sondern nur mehr 12 x ausbezahlt wird, wodurch schwerwiegende finanzielle Engpässe entstehen können.

TEILEN SIE UNS IHRE ERFAHRUNGEN MIT!
Um der Politik aufzuzeigen, wo in der Praxis die Schwachstellen liegen und um eine Änderung in der Gesetzgebung zu erwirken, werden ab sofort IHRE Erfahrungsberichte gesammelt.
Die steirische Landtagsabgeordnete der Grünen, Ingrid Lechner Sonnek, hat sich bereit erklärt, die Berichte zu bündeln und an Judith Schwentner, die Abgeordnete der Grünen zum Nationalrat (Sprecherin für Soziales, SeniorInnen und Pflege) zu übergeben, um sie im Nationalrat einzubringen.

KONTAKTIEREN SIE UNS!
Ihre Erfahrungen mit der I-Pension NEU können Sie aus ganz Österreich dem Verein Achterbahn in einem persönlichen Gespräch oder per eMail mitteilen. Die Berichte werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonymisiert an Frau Lechner-Sonnek weitergegeben. Je mehr gesammelt werden, desto besser stehen die Chancen für eine entsprechende Gesetzesänderung, die letztendlich Ihrem Wohle dient!

KONTAKT:

Verein Achterbahn Steiermark; Michaela Wambacher
M 0664/ 280 09 38,
redaktion@achterbahn.st oder office@achterbahn.st

Salzburger Fenster: PVA schickt Invaliden-Rentner reihenweise in die Arbeit zurück

 

 

derStandard: 07 2015 Pensionsantrittsalter steigt dank Statistik-Trick: Kritik an Sozialminister Hundstorfer

 

 

 

PVA schickt Invaliden-Rentner reihenweise in die Arbeit zurück

 

Invaliditätspensionen werden jetzt noch schärfer eingeschränkt. Immer öfter müssen Invalidenrentner, die krankheitsbedingt in Frühpension gegangen sind, zurück in die Arbeit.

Skelett- und Muskulaturerkrankungen liegen bei 26 Prozent der Invaliditätspensionisten vor, elf Prozent haben Herz-Kreislauf- und zehn Prozent Krebserkrankungen. 34 Prozent leiden unter psychischen Problemen. Foto: Fotolia
Gerda Klingenbrunner (AK Salzburg): „Wir haben heuer schon 330 Klagen beim Arbeitsgericht Salzburg eingebracht.“ Foto: AK
 
Vor

Maria Ebner (Name geändert) ist verzweifelt. Wegen Rheuma und Abnützungen an der Wirbelsäule und an einer Schulter war die Frau, die lange als Kellnerin und auch als Stubenmädchen gearbeitet hatte, vor fünf Jahren in die vorläufige Invaliditätspension gegangen. Inzwischen leidet die 54-jährige Salzburgerin auch unter schmerzhafter Polyarthritis. Nun gilt sie aber nach Ansicht der Pensionsversicherungsanstalt auf einmal  wieder als arbeitsfähig. PVA-Ärzte haben so befunden. Maria Ebner bekommt jetzt nur noch Notstandshilfe und sie wird gezwungen, sich einen 20-Stunden-Job zu suchen. Denn schwer Kranke, die bereits jahrelang eine Invalidenrente bezogen haben, werden nun reihenweise wieder in die Arbeit geschickt. Zu verdanken haben sie dies dem drastischen Sparkurs, den SPÖ-Sozialminister Rudolf Hundstorfer seit Jahren fährt, um das Pensionsantrittsalter zu heben. Neu ist: Unter 50-Jährige haben seit Jahresbeginn kaum mehr Aussicht auf eine Invalidenrente. Auch Härtefälle sollen sich wieder für eine Arbeit fit machen. 
Obwohl Maria Ebner mit Hilfe der AK Salzburg gegen die Aufhebung ihrer Invaliditätspension geklagt hat, verlor sie kürzlich den Prozess. Fälle wie dieser sind in der AK mittlerweile an der Tagesordnung.

Zurück in die Arbeit: Es gibt viele Härtefälle

Der Fall einer 54-Jährigen zeigt, wie es ist, wenn einem die Pension gestrichen wird. Man wird zum Bittsteller degradiert,  sagt die Betroffene.

Wie es weitergehen soll, weiß Maria Ebner, die plötzlich wieder als arbeitsfähig gilt, im Moment nicht. „Wer stellt denn Menschen über 50 an?“, fragt sich die 54-jährige Rheumapatientin. Und: „Wie soll ein 20-Stunden-Job zum Überleben reichen?“ Zu ihrer Wut über die Verschärfungen, die Sozialminister Hundstorfer bei den Invaliditätspensionen durchgesetzt hat, kommt Angst. Ebner: „Wenn ich mich dem AMS nicht zur Verfügung stelle, verliere ich auch noch die Notstandshilfe.“ Weil die so klein ist, ist Ebner zusätzlich auf Mindestsicherung angewiesen. „Wir kleinen Leute, die hart geschuftet haben, werden drangsaliert, um das Pensionssystem zu retten“, meint Ebner, die zwei Kinder großgezogen und jahrelang ein Familienmitglied gepflegt hat, resigniert.

AK brachte 330 Klagen ein

Fälle wie dieser beschäftigen die Berater der Arbeiterkammer Salzburg zuhauf, weil die Rechtslage immer strenger wird. Wegen Gewährung einer Invaliditätspension hat die AK Salzburg heuer bereits 1.200 persönliche Beratungen durchgeführt und beim Salzburger Arbeitsgericht 330 Klagen eingebracht. Ein Teil betrifft über 50-Jährige, denen der krankheitsbedingte Frühpensionistenstatus nach einer ärztlichen Begutachtung nicht zuerkannt bzw. aberkannt wird. „Ältere Arbeitnehmer bekommen schwer Arbeit“, betont Gerda Klingenbrunner, Leiterin des Sozialversicherungsreferates der AK Salzburg. Immerhin 8,5 Prozent der Unternehmen mit mehr als 25 Mitarbeitern haben keinen einzigen Beschäftigten über 55 Jahren.
Problematisch sei auch, dass es für jene, die beim Arbeitsgericht gegen die Ablehnung einer Invaliditätspension klagen, keinen Pensionsvorschuss mehr gibt. „Diese Personen müssen sich jetzt dem AMS zur Verfügung stellen, ansonsten verlieren sie den Anspruch auf ihr Arbeitslosengeld. Das führt zu finanzieller Unsicherheit und Härten“, so Klingenbrunner.

Viele haben keine Aussicht auf Besserung

Man begrüße grundsätzlich, dass gesundheitlich beeinträchtigte Menschen medizinisch rehabilitiert werden sollen und dafür das neue Reha-Geld beziehen, aber das gehe  nicht in jedem Fall, heißt es im AK-Sozialversicherungsreferat. Auch bei den unter 50-Jährigen, auf die die Bestimmungen der „I-Pension Neu“ seit 1.1.2014 abzielt, gebe es viele, die man einfach nicht zurück ins Erwerbsleben schicken könne.
Die PVA erklärt dazu auf SF-Anfrage: „Eine prozentmäßige Einstufung der Arbeitsfähigkeit ist nicht vorgesehen.“ Der Sozialminister  betont,  dass die schärfere Gangart bereits wirkt. Von Jänner bis Juni 2014  gab es bei den Unselbstständigen 9.493 Invaliditätspensions-Antritte, das ist ein Rückgang von 14,5 Prozent innerhalb eines Jahres. Die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt bei befristeten Invaliditäten werde mittels Reha-Geld „noch konsequenter verfolgt“. Um über 50-Jährige und gesundheitlich beeinträchtigte Arbeitnehmer wiedereinzugliedern, stünden seit heuer 370 Millionen Euro an Eingliederungsbeihilfen zur Verfügung.
Die AK gewann kürzlich den Prozess für eine schwer an Rheuma erkrankte Salzburgerin, deren Zustand nicht mehr besserungsfähig ist und die überhaupt keine Arbeit mehr verrichten kann. „Sie hatte plötzlich gar kein Geld mehr bekommen, weder I-Pension noch Reha-Geld“, schildert AK-Expertin Kingenbrunner, die hinzufügt: „Wenn spöttisch vom Land der Frühpensionisten gesprochen wird, übersieht man, dass es vielen Menschen, auch psychisch, extrem schlecht geht.“
Reich sind die Invaliditätspensionisten im Übrigen nicht. Im Vorjahr betrug die durchschnittliche Pension der rund Salzburger 8.500 Bezieher 950 Euro. Laut AK sterben diese Frühpensionisten im Schnitt zehn Jahre früher als Bezieher einer Alterspension.

Sabine Tschalyj

8.528 Invaliditätspensionisten

Mit Stand September 2014 bezogen 8.528 Personen im Bundesland Salzburg eine Invaliditätspension von der Pensionsversicherungsanstalt (PVA). Seit Inkrafttreten der Invaliditätspension Neu am 1.1.2014 wurde 563 Personen von der PVA ein Reha-Geld aufgrund vorübergehender Invalidität zuerkannt (die beantragte Invaliditätspension wurde in diesen Fällen abgelehnt). Von Jänner bis September 2014 wurden in Salzburg insgesamt 1.266 Invaliditätspensionen abgelehnt und 717 zuerkannt.

In Österreich gab es 2013 laut PVA-Statistik 1.894.948 Pensionsbezieher (+ 16,8 % seit 2003), davon 177.561 Invaliditäts- und Berufsunfähigkeitspensionen (- 41% seit 2003).

 
 
 
Aktive Arbeitslose hat einen Link geteilt.
Wahnsinn Invalidititäspensionsabwimmelung. Besonders perfid: Der wohl aus der Verfassung abgeleitete Grundsatz des Verwaltungsrecht, dass die Behörde über den eingebrachten Antrag entscheiden muß, soll für Invalide auch nicht mehr gelten. Aus der Erläuterung der Regierungsvorlage: "Normierung, dass sich der Antrag auf Invaliditätspension im Fall mangelnder Mitwirkung bei der Feststellung der Zumutbarkeit und Zweckmäßigkeit von beruflichen Maßnahmen der Rehabilitation in einen Antrag auf Feststellung der Invalidität (Berufsunfähigkeit) wandelt;"http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/I/I_00321/fname_371614.pdf

www.parlament.gv.at

 

 

 

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Kommentare: 29
  • #1

    anonyma (Montag, 04 Dezember 2017 21:28)

    Ja, so wird es bei mir eh aussehen, wenn sie mir die Pension nicht bewilligen. Zum 5 Mal muß ich mir den Horrortag geben! Behandelt wird man von den untersuchenden Ärzten, als wäre man ein hypochondrischer Volltrottel. Die Fragen die der Psychiater stellt, und seine Hilfstante die neben einem sitzt und einem anglotzt als wäre man ein außerirdisches grünes Wesen vom Mars, der nicht ein einziges Lächeln auskommt, die einem abmisst von oben bis unten, ja, es ist ein Graus. Die richtigen tatsächlichen Diagnosen werden gar nicht reingeschrieben in den Akt, der Arzt tuschelt der Schreibtante ins Ohr was sie reinschreiben soll, und das ist natürlich alles bagatellisiert und gar nicht das was man wirklich hat! Mir hat es die Haare aufgestellt, als ich lesen mußte, was die alles falsch in den Akt reingeschrieben haben. Die Helferin beim Lungenfunktionstest war so grob, die hat mir so grob das Mundstück rausgerissen, das ich dachte die reißt mir die Zähne mit aus! Also es ist echt ein Horrorhaus da wo man als Niederösterreicher hin muß! Ich will nicht mehr nach St Pölten! Ich habe Alpträume von denen! Wieso kann man nicht ausweichen nach Wien!! Außerdem wäre das für mich von der Anreise her viel unbeschwerlicher als nach St Pölten! Und mir wird echt schlecht wenn ich an den Tag denke wo ich dort hin muß! Ich habe noch dazu das Pech, das ich keine Familie habe die mich unterstützt. Man hat mich nur gemocht und geschätzt als ich noch gearbeitet habe wie ein Tier und erfolgreich war, aber seit ich so krank bin, bin ich niemand mehr. Das kommt noch zu dem ganzen Elend dazu! Aber dieses Bild mit den Rollis und Rollatoren ist köstlich. Ja, ich muß aufs Arbeitsamt auch mit Rollator und Krücken anrollen. Ich kann ja ohne Krücken gar nicht gehen. Ja ich weiß nicht wie die sich das vorstellen. Der Abteilungsleiter selbst sagte, ich gehöre nicht aufs AMS. Der Amtsarzt hat mich arbeitsunfähig geschrieben, und die Krankenkasse hat mir schon geschrieben, ich solle die Pension einreichen und mit der PVA Kontakt aufnehmen, weil es nicht berechenbar und nicht absehbar ist, wann eine Heilung eintreten wird. Und Osteoporose in meinem Stadium und COPD im 3 Stadium ist nicht zu heilen! Noch dazu habe ich für COPD den Sauerstoff zu Hause! Ja, das ignoriert die PVA alles!

  • #2

    Anonym (Donnerstag, 12 April 2018 11:52)

    Ich hab starke Psychische Problem . Borderline, Depression mit Suizid gedanken, Selbstverletzung etc . Antrag wurde abgelehnt. Der Arzt der mich begutachtet fragte mich ob das hier nur so Steht weil ich den Antrag will oder ob wirklich Suizid gedanken da sind .
    Er sagte mir das ich keine Esstörung habe , da ich meinen BMI nicht wusste . Der übrigens bei 18.6 lag .
    Nach diesen Termin , der 5 minuten dauerte ist alles schlechter geworden .
    Die Klage läuft .

  • #3

    Renz Wolfgang (Dienstag, 17 April 2018 21:25)

    Ja es stimmt..hatte leider keine vertrauensperson bei der untersuchung dabei.
    Meine ausführingen wurden total nicht berücksichtigt.das gutachten war eine einzige beschönigung meines zustandes und entsprach nicht meiner körperlichen verfassung.
    ausserdem wurden sachverhalte eingebaut die in der untersuchung gar nicht festgestellt werden konnten.
    wie zum beispiel: wie lang man stehen kann wie weit man laufen kann...was man heben kann ect...
    die auswirkungen einer dauerbelastung..es wird auf nichts rücksicht genommen sondern alles beschönigt.
    meiner meinung nach ein betrug am bürger der bestraft werden sollte.
    bei mir wurde ein berufsspezifisches gutachten erstellt in wien ..grundlage mein fachärzliches gutachen...
    das dann die satzanfänge wie:es wird davon ausgegangen...blabla...das dann die fachärzliche einschätzung relativierte sodas ich die klage zurückziehen musste und wieder von vorne einen neuen antrag bei der pv stellen muss und alles wieder machen muss...
    das gericht räumte ein das ich arbeitsunfähig bin aber nicht in die pension geschickt werden kann da sie an die gutachten gebunden seien.es täte ihnen leid sie h#tten dauern mit solchen f#llen zu tun..die anwesenden beteiligten..pva anwalt beisitzer schauten nur vor sich auf den tisch und redeten kein wort..verhandlungsdauer 5 minuten.
    guten tag österreich
    guten tag.

  • #4

    33 Jahre Beiträge (Dienstag, 07 August 2018 13:05)

    Vom Neurologen und dem Arbeitspsychologen wurde das Beisein meiner Begleitperson verwährt. Der Neurologe ist ihr mit ausgestreckter Hand entgegen getreten. Beide Gutachten sind ein Witz. Der Arbeitsmediziner hat sich mit dem Neurologen abgesprochen, der darauf hin noch eine Lüge nachgelegt hat.
    Ich bin seit 2012 Schmerzpatient. Schmerzmittel helfen kaum noch. Bereits nach drei Monaten Schmerz beginnt sich das Schmerzgedächtnis zu bilden.
    Die mich behandelten Ärzte werden eingeschüchtert.
    HIer findet ein Machtkampf auf dem Rücken von Kranken statt und die Kranken werden ihn verlieren.
    Wir werden von machthungrigen Weisskopfen beherscht, die den Hals nicht vollbekommen können.
    Die Ruderer werden ausgetauscht und sollen gefälligst am Ruder sterben.

  • #5

    Informant (Samstag, 12 Januar 2019 03:26)

    Das was die Vertrauensperson sieht und hört, wird letztlich bei Gericht nicht anerkannt, weil irgend ein befangener Verwandter oder Bekannter.
    Da müsste man schon einen Detektiv beauftragen.
    Diesem Detektiv wird dann auch nicht geglaubt, daher nehmen Detektive gerne ihre Arbeit auf Tonband auf, damit, für den Fall, wenn man ihnen nicht glaubt, sie die Tonaufzeichnung vorlegen können. Doch hoppla, die Tonaufzeichnung darf ja bei Gericht nicht vorgelegte werden, das wäre ja eine Veröffentlichung der sprechenden (Ärzte), die ja ein Recht auf ihr Wort haben, dank Täterschutz, ah, Datenschutz. Außerdem das Hausrecht der PVA sieht vor, dass keine Tonaufnahmen gemacht werden dürfen. So bleibt nur die Vorlage des Transkriptes übrig. Doch kann ja dieses Transkript frei erfunden sein und so unterliegt dieses Transkript ebenfalls der freien Beweiswürdigung des Gerichts.

    Mit unseren Steuern und Sozialabgaben finanzieren wir unter anderem die PVA, Gerichte und Politiker.
    Wie blöd sind wir eigentlich, dass wir arbeiten gehen, um unsere Peiniger zu finanzieren?

    Liebe Freunde, jetzt hört einmal gut zu!
    All jene, die noch Gesund sind, nutzt das Bildungssystem aus, sofern diese "Bildung" im Ausland überhaupt etwas zählt und wandert aus.
    All jene, die bereits krank sind, schließt euch zusammen um euch gegenseitig zu helfen. Damit meine ich auch zusammenzuziehen. Warum nicht? Die Miete kann geteilt werden und man zahlt nur einmal die Grundgebühren für Strom, Wasser, Gas, Kanal usw. Es kommt nicht darauf an, wie viel man verdient, sondern, wie viel man ausgibt. Und je weniger man ausgibt, umso weniger Steuern zahlt man und umso weniger Geld erhalten die Peiniger!
    Sollte es noch gehen, wandert ebenfalls aus und wartet im Ausland ab, bis ihr die Regelpension erhält und lasst euch dann die Pension in´s Ausland überweisen.
    Die Welt ist groß. Sucht Euch einen schönen Flecken. Ihr könnt ja ein Forum gründen und Euch beim Auswandern zusammenschließen.
    Das machen ja auch unsere Neuankömmlinge. Die einen kommen und die anderen gehen.
    Das ist nur eine Völkerwanderung.
    Ihr könnt Euch aber auch gelbe Jacken anziehen und versuchen, für Recht und Ordnung zu kämpfen. Davon rate ich aber ab, da ich dem passiven Widerstand mehr Erfolgschancen einräume als dem aktiven Widerstand. Stronach hätte es in Österreich nicht zu dem gebracht, was er heute ist. Udo Jürgen war Schweizer. Felix Baumgartner ist Schweizer. Lest einmal nach, warum Felix Baumgartner Österreich verlassen hat!
    Vergesst Österreich. Das ist nur ein kleiner Fliegenschiss auf der Weltkarte.
    Gehen Sie einmal durch Wien, was nun auf 1,9 BürgerInnen angewachsen ist. Sie werden die Firmennamen kaum aussprechen können. Mit viel Glück, werden Sie noch einen Österreicher treffen.
    Auch wenn Sie nicht auswandern, aber ihre Umgebung wird sich verändern.

  • #6

    Armin (Samstag, 19 Januar 2019 22:25)

    Hallo zusammen!

    Ich habe nun den umgekehrten Fall.
    Person X (möchte dies Person nich öffentlich nennen) hat die Test für die Diagnose "Burn Out" "erfolgreich" gefakted, ...war auch 6 Wo auf Reha .... und ist nun frühzeitig im Ruhestand.
    Da keine weitere "Tests" stattfinden wird dies weiter zu bleiben. Diejenigen die dies erfahren, fühlen sich damit etwas ausgenützt. Wo sollte man diese Fälle melden ? Oder sollte man es lassen, da Personen die bereits den "offiziellen" Pensionsbescheid haben, ohnehin nicht mehr "greifbar" sind.

    Ich danke für euren Rat und Info!
    mfG Armin

  • #7

    Eva Pichler (Sonntag, 20 Januar 2019 03:05)

    Hallo Armin!
    Danke für deine Zuschrift.
    Wenn der Verdacht auf Sozialbetrug besteht, kann bei der PVA oder bezugsauszahlende Stelle eine schriftliche Anzeige eingebracht werden, namentlich, damit man rückfragen kann, oder anonym. Auch anonyme Anzeigen muss nachgegangen werden, soweit ich weiß wird dann eine Kontrolluntersuchung eingeleitet.
    Da Sie schreiben RUHESTAND, ist davon auszugehen, dass Sie eine Beamtenpension meinen? Falls ja, gibt es in der gesetzl. Grundlage für Beamtenruhestand (leider) gänzlich andere Bestimmungen wie im ASVG-Recht.
    Dh es gibt soweit ich informiert bin, kein gesetzliches Muss für eine Verweisung in eine andere Tätigkeit. Somit kann jemand, der seinen letzten Beamtenberuf nicht mehr ausüben kann, in Ruhestand geschickt, und nicht auf andere Tätigkeiten verwiesen.
    Das 2. ist: Man kann in Menschen nicht hineinsehen. Nur weil jemand vlt. in der Öff. "gut beinand" ist, heißt das noch lange nicht, dass er trotzdem sehr krank sein kann. Der Schein trügt da sehr oft.
    Falls Sie rechtliche Fragen betreffend Ruhestandsgesetzen haben, wenden Sie sich gerne an Mag. iur. Manfred Hoza über das Kontaktformular.
    Mit besten Grüßen, Eva Pichler
    https://manfred-hoza.jimdo.com/autor/

  • #8

    Martina (Mittwoch, 27 Februar 2019 17:13)

    Ich hatte im Jänner bei der pva bgld die Begutachtung.
    Der Arzt war sehr nett und hat sehr viel gefragt.
    Ich habe einen positiven Bescheid erhalten , hoffe jedoch wieder ins Berufsleben zurückkehren zu können.
    Ich kann nichts negatives zu berichten. Arzt war super und wusste sofort um was es geht.

  • #9

    Eva Pichler (Mittwoch, 27 Februar 2019 18:05)

    Sehr geehrte Martina! Besten Dank für Ihre Rückmeldung! Das ist ja sehr gut, dass es auch noch rechtsstaatliche Begutachtungen gibt.. ;) Alles Beste für Ihren weiteren Weg! Freundliche Grüße Eva

  • #10

    Wolfgang (Montag, 18 März 2019 14:25)

    Sehr geehrte Frau Pichler,
    Bin seit 2015 Rehageldbezieher. Bekam vom Sozialm. 60% behinderung auf 3 Jahre.
    Im Dez. 2019 hatte ich nachuntersuchung und bekam 60%(60%+10%+10%) bis 8. 2020.
    Am 13.3. bekam ich nach der Untersuchung der Pva. das Rehageld enzogen mit 30.4.2019.

    bitte um Ihren Rat. mfg

  • #11

    Eva Pichler (Montag, 18 März 2019 18:20)

    Sehr geehrter Herr Wolfgang! Danke für Ihre Anfrage. Ich darf nach meinem Wissensstand informieren (Angaben ohne Gewähr): Der Grad der Behinderung (Minderung der Erwerbsfähigkeit MdE) steht in KEINEM Zusammenhang in punkto Pensionsgewährung oder Rehabgeldbezug bzw. ebensowenig in Zusammenhang mit den vom SV-Träger (PVA..) festgestellten Einschränkungen. Es gibt Menschen, die 100 % MdE haben können, und dennoch arbeitsfähig sind. Für genauere Auskünfte bzw. genauere Informationen zu Ihrem eigenen speziellen Fall schreiben Sie mir gerne ein Mail, alle Daten bleiben streng vertraulich ! Beste Grüße Eva Pichler Mail: shg-mobbing-graz@gmx.at

  • #12

    Walter michaela (Dienstag, 26 März 2019 19:01)

    Mir wurde die invalidenpension abgelehnt.Reichte bei Gericht Klage ein und auch da würde ich abgelehnt weil der Sachverständiger (Psychiater meinte ein zehn Minuten länger Arbeitsweg mit Begleitung) ist zumutbar.
    Meines Erachtens ein Witz weil 1 wo bekommt man eine Arbeitsstelle zehn Minuten von zu Hause und 2 wer sollte mich begleiten darauf bekam ich keine Antwort
    Ich leide unter Angst und Panikattaken kann nicht öffentliche Verkehrsmittel benutzen und unter vielen Menschen sein.

  • #13

    Eva Pichler (Dienstag, 26 März 2019 19:05)

    Sehr geschätzte Frau Walter!
    Soweit mir rechtlich erinnerlich, ist die Zumutbarkeit des Arbeitsweges üblicherweise bei 500 m. Allerdings ist mir aus meiner früheren Berufstätigkeit bei der PVA noch nie untergekommen, dass ein Arbeitsweg ZUMUTBAR ist, wenn dieser MIT BEGLEITUNG bewältigbar ist (???). Früher war es so, wenn der Arbeitsweg nicht zumutbar ist (und damit meine ich ALLEINE), war die Invalidisierung unumgänglich. Ich rate zu einer Berufung in der Klage mit einen GUTEN Rechtsanwalt, denn diese Rechtssprechung wirft doch mehr als 1000 Fragen auf und ist für mich persönlich in keiner Weise nachvollziehbar. Nutzen Sie die Möglichkeit der Berufung MIT GUTEM RECHTSANWALT! Beste Grüße Eva Pichler
    (Auskunft ohne Gewähr)

  • #14

    Eva Pichler (Dienstag, 26 März 2019 19:08)

    Bitte schreiben Sie mir auf shg-mobbing-graz@gmx.at ! Auch woher Sie sind (Ort)! Beste verbundene Grüße, Eva Pichler

  • #15

    Eva (Dienstag, 30 April 2019 22:47)

    Kann nur bestätigen das man bei der PVA ST. POELTEN nur verschaukelt wird. Während der Begutachtung wird einem gesagt wie schlecht man beisammen ist und wenn nach Wochen bis Monaten der schriftliche Bescheid kommt steht es ganz anders drinnen. Die Schrecken nicht einmal davor zurück wenn man eine Vertrauensperson mit hat. Bei den Gutachtern bezüglich der Einklagung einer Arbeitsunfaehigkeitspension wird man teilweise total verarscht. Wenn diese wenigsten so ehrlich wären und von vornherein mit offenen Karten spielen würden würde man sich vielleicht nicht so ärgern. Das kriegt doch der Naiveste mit das die Grossteils zu gunsten der PVA das Urteil erstellen.

  • #16

    karl oberhofer (Sonntag, 05 Mai 2019 19:06)

    habe vom pva Ombudsmann nun auch eine antwort bekommen.laut chefärztin der pva ging alles mit rechten dinge zu.
    nur meine fragen wurden nicht beantwortet wie warum wurde rechts mit links verwechselt,warum wurde meine Vertrauensperson aus dem zimmer komplimentiert,warum wurde mein behindertenausweis nicht anerkannt ? im jahr 2015 wurde vor gericht vereinbart dass ich noch 3 stunden am tag arbeiten kann.und 2019 kam Cluster Kopfschmerz(heimsauerstoff 100 Liter& eine kleine transportflasche für unterwegs) sulcus urinalis 3 wirbelbrüche & ein Bluthochdruck von 190/110 dazu &siehe da ich bin aufeinmal voll arbeitsfähig die stecken alle unter einer decke,eine krähe peckt der anderen kein auge aus.daher klage über KOBV eingereicht jetzt folgen wieder 2 Untersuchungen:

  • #17

    Arbeiter (Montag, 06 Mai 2019 09:50)

    Ich kenne eine Dame , die einen auf krank macht, damit sie die Pension ( befristet) bekommt!!! Sie hat es geschafft und bekommt monatlich über 900€ , sie ist überglücklich da sie das AMS nicht mehr belästigt!!! Weil mit der Arbeit hatte sie es noch nie, wenn doch dann Schwarzarbeit, da sie schulden hatte ( � jetzt nicht mehr „ privat Insolvenz „)! Und sie kann jetzt auch wieder arbeiten „ schwarz natürlich „, da sie ja eigentlich Arbeitsunfähig ( sooo krank) ist . Tja, die über 900€ von der PVA sind ein schönes Taschengeld! Und das beste kommt noch, Mietzuschuß gibt es auch noch �� !!! Frag mich warum ich eigentlich arbeiten gehe!!! Angemeldet!!! Die ganzen Arbeitsscheuen werden super unterstützt vom Staat ( uns Steuerzahler)��

  • #18

    Arbeiter (Montag, 06 Mai 2019 10:02)

    Muss noch sagen, leider haben immer nur die Probleme mit der PVA , die immer gearbeitet haben und wirklich krank sind!!!

  • #19

    Angestellte (Freitag, 10 Mai 2019 12:41)

    Hallo zusammen.vielleicht kann mir ja jemand helfen.bin57 Jahre alt und habe heute eine eine Ablehnung der Berufsunfähigkeitspension bekommen. Hatte vor 1,1/2 Jahren einen Herzinfarkt ,einen stent und eine 3 Fach bypassoparation.Bin als alleinstehende Frau gezwungen ganztags zu arbeiten ,da ich mir sonst die Miete nicht leisten kann.Ich schaff es aber nicht mehr.Hab immer wieder schmerzen und nehme auch genug Medikamente.was soll ich machen,weis mir keinen Rat mehr? Nur weil ich nicht zu einen phychiater gehe und mich Pflege muss ich bis zum Umfallen arbeiten? Wer kann mir helfen danke im Voraus

  • #20

    Eva Pichler (Freitag, 10 Mai 2019 12:45)

    Sg. Frau Angestellte!
    Bitte wenden Sie sich an den Verein Chronisch krank https://chronischkrank.at/ und lassen Sie sich auch rechtsanwaltlich beraten, insbesondere wann Sie wieder einen BU-Antrag stellen können, und nutzen Sie ggf. die Möglichkeit der kostenlosen Klage beim Arbeits- und Sozialgericht, nach Zustellung ab Bescheiderteilung können Sie innerhalb von 3 Monaten die Klage einreichen. Bitte nehmen Sie wegen der belastenden Gesamtsituation und der Schmerzen auch psychiatrische u psychotherapeutische Hilfe in Anspruch. Mit besten Grüßen, Eva P.

  • #21

    Anonym (Dienstag, 14 Mai 2019 15:00)

    Es wird einem immer wieder geraten man soll die Möglichkeit einer Klage in Anspruch nehmen. Ich Habs gemacht. Schlucke 13 Tabletten pro Tag davon 2x tgl. Hydal(Morphium). Die Gutachter sind trotzdem der Meinung ich kann leichte bis mittelschwere Tätigkeiten ausüben. Habe inden Gutachten Sachen stehen wo man meint man ist im verkehrten Film. Laut Gutachter bin i h ohne Atembeschwerden. Warum bekomme ich dann eine Behanung gegen Asthma? Als allererstes sollte man den Gutachtern ihre horrenden Honorar outen streichen. Ich denke dann werden diese vielleicht nicht so von oben herab urteilen. Man sollte in diesem Umfeld etwas menschlicher handeln. Die glauben ja sie sind Götter. Ich weiß jetzt schon das ich anhand der Gutachter urteile wieder arbeiten muss. Frag mich nur wie. Und diese gemeinen Äußerungen über zu viel Gewi cht ist für Einen Patienten auch frustrant. Noch dazu wenn man durch Medikamente stark zugenommen hat.

  • #22

    Ute Fuckar (Mittwoch, 15 Mai 2019 05:41)

    Hallo, meine Tochter ist 23 und nach einem Unfall 50%behindert.
    Sie hatte Hirnblutungen und als Folge starke Probleme mit dem Gedächtnis und der Merkfähigkeit.
    Am ersten Arbeitsmarkt hat sie null Chancen!
    Nun habe ich mit ihr einen Antrag auf Rehageld gemacht.
    Sie hatte auch bei zwei Ärzten eine Untersuchung, die diese Diagnose bestätigten.
    Wir wären guter Hoffnung, doch sie bekam eine Absage mit der Begründung sie habe noch keine 120 Monate eingezahlt!
    Sie ist 23!
    Wie sollte sie 120 Monate eingezahlt haben??
    Ich versteh die Welt nicht mehr!!!!
    Was können wir tun???

  • #23

    Eva Pichler (Mittwoch, 15 Mai 2019 19:11)

    Sg. Frau Fuckar!
    Leider bin ich gesetzestechnisch nicht mehr auf dem laufenden Stand. Bitte kontaktieren Sie umgehend eine gute Rechtsvertretung, um die Gesetzeslage und Ihre weiteren Möglichkeiten genau zu beleuchten!
    Mein aufrichtiges inniges Mitgefühl für Ihre Tochter und Ihre Familie! Mit allerbesten Grüßen, Eva Pichler

  • #24

    Walter S. (Montag, 03 Juni 2019 13:10)

    Ich möchte hier kurz meinen Beitrag leisten.
    Ich bin 58 Jahre, seit mehr als 4 Jahren arbeitslos Meine Probleme werden ständig mehr, derzeit Lendenwirbelsäule, Halswirbelsäule welche mich seit 11/2 jahren nicht mehr schlafen lässt, Finger und Gelenksprobleme, Schulterprobleme.
    Fakt ist ich hatte am 2. Mai die Begutachtung zum IP Antrag. Am 24. Mai bereits die Ablehnung. Es wurde die Ablehnung ausgesprochen OHNE korrekter vorheriger Untersuchung, nur Orthopäde und der war lächerlich, trotz Empfehlung des Othopäden zu einer weiteren neurologischen Untersuchung war die einzige Antwort ... Abgelehnt.
    Bei der Untersuchung wird man nicht mal nach seinen Problemen gefragt, es passiert die Standartuntersuchung und aus, die wiederum ein absoluter Fars ist.
    Ich habe jetzt ein neues Lebensziel, ich werde alle Stellen aufsuchen die möglich sind, um diese menschenverachtenden Arbeitsmethoden die die PVA an den Tag legt aufzuzeigen.
    Ich möcht die PVA öffentlich ans Kreuz nageln

    Wer Wind säht wird Sturm ernten.

  • #25

    Eva Pichler (Montag, 03 Juni 2019 13:19)

    Sg. Herr Walter S.!
    Sieh haben die Möglichkeit, die Ombudsstelle der PVA anzuschreiben, und über die Begutachtungsmodalitäten zu informieren bzw. eine Beschwerde betreffend des Gutachterarztes zusätzlich ein einsenden. Sie können sich auch mit Ihren (leidvollen) Erfahrungen an den Verein Chronisch Krank wenden. Zudem haben Sie die Möglichkeit der kostenlosen Klage beim Arbeits- u Sozialgericht, wo genau alle Fachrichtungen wo es Beschwerden gibt, begutachtet u geprüft werden. Ihnen alles Gute! Mit besten Grüßen, Eva Pichler

  • #26

    Anonym (Montag, 10 Juni 2019 11:19)

    Ich habe die gutgemeinten Ratschläge die sie Walter S gegeben haben eben gelesen. Mir erging es wie ihm. Ich habe all die Ratschläge die Sie Walter gegeben haben schon durch. Haben Sie überhaupt eine Ahnung wie es dort abläuft. Die " ger. beeid. Sachverständiger" machen sich ein goldenes Einkommen. 600 bis 700 Euro Honorarnote. Von wegen umsonst. Dann diese von oben herab Demütigungen. Und dann die Gutachten. Ich hatte eine Vertrauensperson mit. Als wir die Gutachten gelesen haben glaubten wir das wir beide verrückt sind. Vor Ort hat ein Gutachter getan als wolle er helfen. Was im Gutachten stand war ein Hohn. Der Andere behauptete Sachen im Röntgen nicht zu sehen die etliche andere Aerzte bestätigt haben. Die Arbeiten doch nur zu Gunsten der PVA. Auch ich werde an die Öffentlichkeit gehen. Man kann so nicht mit Personen umgehen. Wuerde Man ein Tier sein hätte man wenigstens den Tierschutz zu Hilfe.

  • #27

    Petra S. (Mittwoch, 19 Juni 2019 13:37)

    Ich bin nach meiner Verzweiflung nach einer Ablehnung der Berufunfäigkeitspension auf eure Seite gestoßen habe Knochenmarkskrebs eine unheilbare imunerkrankung mit halben Jahr Chemo dann Knochenmarktransplant mit schweren Nebenwirkungen durch Hochdosischemo (Nervenstörungen schwere Pölyneuropatien an Händen undBeinen dadurch psychisch am Boden in Behandlung furchtbare Angst und Panikattacken die Untersuchung hat 5 Minuten gedauert wie kann man sich da ein Urteil machen??habe immer gearbeitet bin als Pflegeassistent tätig wie soll ich mit meinen Knochenläsionen die Bewohner mit bis zu 100kg aus den Bett transportieren und 12stunden Dienste Tag Nacht absolvieren ich möchte nun fragen nach meiner schweren Erkrankung eine Klage mit wieder von Arzt zu Arzt geschickt zu werden und nach Lesen eurer Seite alles umsonst ist bitte um Rat l.g P.S

  • #28

    Eva Pichler (Montag, 24 Juni 2019 18:00)

    Sg. Frau Petra S.! Bitte wenden Sie sich an die Arbeiterkammer zur Einreichung der Klage gegen diesen Bescheid oder, wenn Sie Rechtsschutz haben, an einen Anwalt Ihres Vertrauens. Zudem können Sie sich auch an den Verein Chronisch krank wenden! https://chronischkrank.at/kontakt/ Meines Wissens (ohne Gewähr) hat man in Ö als Pflegeassistent KEINEN Berufschutz (es zählt als Hilfsarbeiter), bitte erkundigen Sie sich diesbez. auch bei der AK. Bei Klagseinreichung wird auch das med. Gutachten angefordert von der AK, dieses können Sie aber auch selbst als Antragstellerin direkt von der PVA anfordern (eigenhändige Unterschrift notwendig). ALLES ALLES GUTE, Eva Pichler

  • #29

    Anonym (Dienstag, 25 Juni 2019 14:01)

    Ich bin oder besser gesagt war, seit September 2016 wegen Burnout und Mobbing und noch anderen gesundheitlichen Problemen bis Juni 2018 krank geschrieben. Mein behandelnder Facharzt hat wegen des schlechten Leistungskalküls befürwortet, dass ich einen Antrag auf Rehabilitationsgeld stellen soll. Ich stellte den Antrag im Juni 2017. Dieser wurde von der PVA abgelehnt und von der AK für mich eingeklagt und wieder abgelehnt.
    Das als Beweis für die Verhandlung gefertigte Gutachten weist sehr widersprüchliche Aussagen auf, so dass ich das Gefühl nicht los werde, dass dieses im Sinne der PVA gefertigt worden ist.
    Ich musste mich dann schließlich bedingt arbeitsfähig beim AMS anmelden, da der Anspruch auf Krankengeld ausgelaufen war. Ich bin jedoch immer noch seit 2016 in fachärztlicher Behandlung.
    Nach mehreren Versuchen mich beruflich zu reintegrieren (Arbeitserprobungen) kam es Anfang November 2018 zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes (Rückfall). Ich suchte Unterstützung bei einem Linzer Anwalt. Die Juristin, die in der Kanzlei meinen Fall bearbeitet, riet mir einen Verschlechterungsantrag bei der PVA zu stellen. Dieser wurde von der PVA sofort ohne Untersuchung abgelehnt und von der Juristin für mich eingeklagt und von der PVA wieder mit der Begründung, dass es zu keiner Verschlechterung gekommen sei, abgelehnt.
    Auch dieses Gutachten, dass ein Sachverständiger anhand der Unterlagen fertigte ist manipuliert, wohlgemerkt wurde ich von ihm nicht persönlich untersucht. Es wird sowohl bei den Diagnosen, als auch bei den Krankenstandsprognosen massiv geschwindelt, damit man alles scheinbar auf legale Weise ablehnen kann.Wie armselig ist denn das, dass es die sogenannte Elite (Ärzte, Rechtsanwälte) nötig hat, so korrupt zu handeln. Menschen mit starken Einschränkungen sollen so in den Arbeitsprozess gezwungen werden. Die Kanzlei die ich um Hilfe gebeten hatte, kann man auch vergessen. Die Juristin hat einfach die Klage zurückgezogen und meinte, ich könne ja jederzeit wieder einen Antrag stellen. Man glaubt, man ist im falschen Film gelandet. Zur Zeit beziehe ich Notstandhilfe und mir bleibt jetzt, allleine schon aus finanziellen Gründen nichts mehr anderes übrig als krank arbeiten zu gehen, da eine erneute Antragsstellung wahrscheinlich wieder nichts bringen würde. Diese Vorgangsweise bewirkte auch bei mir das Rückfälle provoziert wurden. Ich bin einfach zermürbt.
    LG

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Teuschel Peter (2009), FA für Psychiatrie & Psychotherapie

 

Mobbing - Dynamik, Verlauf, gesundheitliche und soziale Folgen

 

 

Alle FAKTEN zum größten Vertuschungsfall in Ö!

Autor: eh. OGH-Präsident Johann Rzeszut 

 

Siehe auch:

Register Kampusch

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