Quelle: Facebook Mag. Herbert Mikisch, der seit 4 Tagen Hilfsgüter nach Traiskirchen ins Lager bringt.

https://www.facebook.com/herbert.mikisch/posts/714944875276594?fref=nf&pnref=story

 

Da Beiträge in FB oft seitens der Community gelöscht werden, stellen wir diesen hier dauerhaft online:

 

Sehr geehrte Frau Ministerin!
Seit vier Tagen bringe ich Hilfsgüter nach Traiskirchen. Dort lernte ich zwei Personen kennen, die sich als Dolmetscher zur Verfügung stellten. Heute erfuhr ich erschreckende Berichte von nächtlichen Überfällen und wurde um ca 14:00 noch Zeuge eines Mord oder Selbstmordversuches einer 19 jährigen Frau, die sich aus dem Fenster stürzte oder gestoßen wurde.

 


Der Reihe nach:
In der Nacht vom 14. auf den 15.8.2015 schrieb meine Frau bis in die frühen Morgenstunden SMS mit einem Insassen des Lagers. Er klagte über Gewaltakte und weinte vor Angst am Handy. Er erklärte, dass niemand von den Securities eingegriffen habe und auch kein Polizeischutz da war. Das passiert sehr häufig berichten die Caritas Helfer, die nachts wachen und die Schreie hören.
Syrische Asylantinnen baten uns ÖsterreicherInnen inständig zur Polizei zu gehen und Schutz in der Nacht für sie anzufordern. Die Somalier und die Afghanen kommen in der Nacht, versuchen die Zelte der Syrer anzuzünden und verprügeln sie. Die Syrer wünschen sich Ihre Hilfe, Frau Ministerin!
Männer vergewaltigen Frauen und belästigen sie in den gemischten Duschräumen, die keine Türen haben. Männer steigen über die Außenfenster während der Frauenduschzeit in die Duschräume ein. Das ist keine Vermutung! Ich weiß das alles von Dolmetschern, die mit den Betroffenen reden. Es gibt die massivsten Sicherheitsmängel.

 


Sie, Frau Ministerin, müssten das alles wissen, eingreifen und schützen, wenn Sie die Firma ORS unter Kontrolle hätten.

 


Das Lagerzelt der Caritas ist überfüllt. Wir sind verblüfft.

 

 

Aber das Schlimmste kommt noch: Mein Dolmetscher erzählt mir, dass die meisten Asylanten im Lager nichts mit den kleinen Zetteln der Caritas anfangen und sie wegwerfen. Dabei berechtigen Sie diese Zettel bei der Verteilung der Hilfsgüter ihre Wünsche zu äußern. Warum kommuniziert die Firma ORS das nicht? Sie hat doch angeblich Übersetzer und es gibt heute Fotokopierer - skandalös.

 


Warum müssen Asylanten stundenlang auf ihre ID Karte warten weil es nur einen Drucker gibt?

 

 

Sie, Frau Ministerin, zahlten der Firma ORS 21 Millionen unserer Steuergelder im Jahr 2014.
Wir fühlen uns beraubt. Wozu zahlen wir Steuern wenn Sie nicht sinnvoll verwendet werden?

 


Warum gibt es täglich nur trockenen Reis ohne Sauce und selten mit ein wenig Gemüse? Überprüfen Sie diese Firma nicht?

 


Warum wird man polizeilich angezeigt, wenn man ein Zelt an die obdachlosen Asylanten über den Lagerzaun reicht?

 


Warum darf die Caritas keine Zelte als Spende entgegennehmen?

 


Warum dürfen erst seit gestern Ärzte ohne Grenzen ins Lager?

 


Warm fehlen so viele Medikamente für die Asylanten? Wir wissen welche diese brauchen, Sie offensichtlich nicht!

 


Muss es erst zu Toten durch brennende Zelte kommen, bevor Sie aufhören diese Firma zu decken?


Bei dem Interview in der ZIB 2 entstand ein klarer Eindruck.

 

 

Jeglicher Versuch des Moderators auf die Fehlorganisation der Firma ORS zu sprechen zu kommen, wurde vom Interviewten ignoriert. Er beschuldigte stattdessen wiederholt die Bürgermeister Österreichs. Warum deckte er offensichtlich die Firma ORS, deren Hintergrund ja, wie Sie wissen, vom Standard aufgedeckt wurde?

 


Gibt es eine unheilige Allianz zwischen dieser Firma und dem ministeriellen Entscheid ihr die Lagerleitung zuzusprechen? Warum tauschen Sie die Lagerleitung nicht sofort gegen eine bewährte Organisation aus? Legen Sie das offen, sonst verschlechtert sich die Optik der Österreicherinnen auf Ihre Vorgangsweise nochmals ins Dramatische.

 


Wir, die den Menschen dort im Lager begegnen und Spenden über den Zaun bringen, sind schon viel mehr als Sie ahnen. Wären Sie einmal dort, dann wüssten Sie Bescheid. Unser Unverständnis und unsere Empörung ist mindestens so groß wie unser Herz für leidende Mitmenschen.

 

 

Wir handeln und fordern sofortige Handlungen von Ihnen. Sie können uns nicht mehr ignorieren.
Wir sind bereit mit den Füssen abzustimmen. Sie können sich nicht mehr bedeckt halten und die Öffentlichkeit beruhigen, wenn täglich Frauen vergewaltigt werden. Sie machen sich schuldig, wenn Sie jetzt nicht in die Lagerleitung eingreifen.

 


Mein Ersuchen geht nun an Sie:
Bitte sorgen Sie dafür, dass die Firma ORS umgehend an NGOs die Erfahrung im Umgang mit Flüchtlingen haben übergeben wird.
Bitte sorgen Sie dafür, dass die verantwortlichen Sicherheitskräfte im Lager ihren Pflichten nachkommen und die Flüchtlinge vor Übergriffen schützen oder zur Verantwortung gezogen werden wenn sie das verabsäumen.
Bitte sorgen Sie für anständige Nahrung und ärztliche und medikamentöse Versorgung der 3000 Menschen im Lager.

 


Bitte sorgen Sie dafür, dass die Frauen endlich von Männern getrennte Duschanlagen erhalten. Sie trauen sich nicht mehr in die Duschräume, sie klagen sie hätten keine Unterwäsche mehr.

 


Es geht nicht an, dass in Österreich Lagerzustände herrschen, die jenen aus grauen Vorzeiten immer ähnlicher werden.

 

Menschenwürde ist unsere eigentliche Natur als Geschöpfe Gottes. Greifen Sie endlich durch. Die Bevölkerung schläft nicht und Politiker verlieren dort minütlich ihre Glaubwürdigkeit.

 


Oder treten sie in Ehren zurück mit dem Bekenntnis, dass Sie zwar ihr Bestes gegeben haben, aber an Kräften, die Sie namentlich benennen müssen, gescheitert sind.

 

 

Wir Bürger von Österreich haben keine Geduld mehr mit halbherziger Politik, die Menschen verachtet.

 


"Stellt euch vor es wäre Wahltag und keiner ginge mehr hin"

 


mit freundlichen Grüßen
Mag. Herbert Mikisch

 

 

Schreiben an BM Mikl-Leitner 19.08.2015

Mag. Herbert Mikisch - Faktenlage Zustände in Traiskirchen 15.08.2015

Von:
"SHG Mobbing Graz" <shg-mobbing-graz@gmx.at>
An:
johanna.mikl-leitner@bmi.gv.at, office@bmi.gv.at
CC:
post@bmi.gv.at, pressestelle@bmi.gv.at, BMI-I-9@bmi.gv.at, BMI-IV-BAK-SPOC@bak.gv.at, ministerbuero@bmi.gv.at, BMI-I@bmi.gv.at, BMI-II@bmi.gv.at, BMI-III@bmi.gv.at, BMI-IV@bmi.gv.at
BCC:
Datum:
19.08.2015 15:10:41
Selbsthilfegruppe Mobbing & psychosozialer Stress am Arbeitsplatz Graz
Eva Pichler, Feuerbachgasse 30C/31, 8020 Graz, 0699.190 36 155
==============================================
 
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Mikl-Leitner!
 
Ich schließe mich vollinhaltlich dem Schreiben von Mag. Herbert Mikisch an.
 
Wurde der Fenstersturz (Mord, Suizid?) bereits ermittelt und aufgeklärt?
 
Anläasslich der Zustände in Traiskirchen fragt man sich, ob die Firma ORS noch größere Renditen erlangen möchte - als im Handelsblatt beschrieben:
 

Man lernt, dass die Firma European Homecare, ein gewinnorientiertes Privatunternehmen, mit der Unterbringung von Flüchtlingen eine Eigenkapitalrendite von 66 Prozent erzielt.
Solche Renditen lassen sich sonst nur mit Menschenhandel und Drogenschmuggel erzielen. 
Wenn der Finanzausschuss des Bundestages sich ausnahmsweise nicht mit den Griechenland-Hilfen befasst,
sollte er diesem innenpolitischen Thema eine Sonderanhörung widmen. 

http://morningbriefing.handelsblatt.com/newsletter/kartellamt-von-ajatollahs-besetzt/

 
Mit der Bitte um Information betreffend des Ermittlungsstandes zum Todesfall in Traiskirchen sowie um sofortiges Einschreiten zur Sicherheit der vergewaltigten Flüchtlingsfrauen! sowie um Polizei- und Sicherheitsdiensteinsatz zur Hintanhaltung der Gewalttaten unter den Flüchtlingen zeichne ich
 
mit vorzüglicher Hochachtung
Eva Pichler

 

SICHERHEIT IN Ö? Podiumsdiskussion: Sicherheit ist keine Frage der Armlänge 03 2016 Wohin steuert Europa und was bedeutet das für die Frauen? Es diskutieren Nahostexpertin Dr. Karin Kneisslhttp://www.kkneissl.com/de Bestsellerautorin Birgit Kelle, Sicherheitsexperte Christoph Gsottbauer und Team Stronach Frauensprecherin, NAbg. Martina Schenk

__________________________________"Wahrheitsgetreue, objektive Berichterstattung in Medien ist in einer Demokratie nie durch die Obrigkeit durchsetzbar. Entscheidend kann immer nur das Vertrauen der Bürger in die Verlässlichkeit und Sorgfalt jedes einzelnen Mediums sein. Dieses aber haben viele alte wie neue Medien in einem sehr hohen Ausmaß verspielt." 
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Das Mobbingsyndrom - Therapie und Begutachtung im Kontext zur in Deutschland ubiquitär praktizierten psychischen Gewalt. 

Teuschel Peter (2009), FA für Psychiatrie & Psychotherapie

 

Mobbing - Dynamik, Verlauf, gesundheitliche und soziale Folgen

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ABSOLUTE LESE-EMPFEHLUNG!

 

Alle FAKTEN zum größten Vertuschungsfall in Ö!

Autor: eh. OGH-Präsident Johann Rzeszut 

 

Siehe auch:

Register Kampusch

 

 

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