Denkseminar für "Linke" UND "Rechte" - Pozifose 01

Veröffentlicht am 20.08.2016

Das Kürzel "Pozifose" steht für "Positive Ziele formulieren und setzen". Im Einsteigerteil 01 erklärt Monika Donner, warum sich politisch "Linke" und "Rechte" nicht spalten lassen, sondern zusammenhalten sollten. Schließlich macht es keinen Sinn, wenn am selben Körper der linke gegen den rechten Arm kämpft. 

 

 

 

 

Gerhard Wisnewski: Tabuthema - Rassismus gegen Deutsche

Veröffentlicht am 28.05.2017 

 

Siehe auch: VERBRECHENSOPFER IN Ö (es gibt keine Statistik über Verbrechensopfer in Ö, wie im Rechnungshofbericht bemängelt wurde).

http://www.mobbing-konkret.at/verbrechensopfer-in-%C3%B6/

Im Artikel "Opfer falsch verstandener Humanität"  von HOZA (erschienen in "Soziale Sicherheit" HVB wird u.a. auch das dzt. (bereits kollabierte?) Justizsystem  beleuchtet (nebst Erklärung der - oft missverstandenen - Notwehrgesetze).

http://manfred-hoza.jimdo.com/artikel/

 

Siehe auch: Asylantengewalt und deren Opfer

http://www.mobbing-konkret.at/asyl-asylindustrie/gewalttaten-u-gruppenvergewaltigungen-asylwerber/

 

Critico-online.com: Die Helfer des Systems: Links gegen Rechts

 

https://www.mobbing-konkret.at/asyl-asylindustrie/die-helfer-des-systems-links-gegen-rechts/

Auszug:

 

Die Politik hat sich - und das ist begrüßenswert - zur Humanität gegenüber Straftätern entschieden. Diese grundsätzliche politische Zielsetzung hat jedoch auch inhumane Auswirkungen und führt zu bisher weitgehend unbeachteten Problemen, die in diesem Beitrag dargestellte werden.

Zum Download Gesamtartikel

Zum Autor MinR RegR Mag. Hoza

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Einige Zeitungsberichte über Asylantengewalt - und deren Opfer

 

Krone.at: 15.07.2017 Zu einem schockierenden Übergriff ist es am helllichten Tag in Wien gekommen: Ingrid T. (54) liegt nach einer brutalen Attacke im Spital. Motiv: ihre beiden Hunde! "Die Tiere sind unrein", so die Begründung der Angreiferin, einer somalischen Asylberechtigten.

http://www.krone.at/oesterreich/wien-streit-um-hunde-endete-im-spital-frau-attackiert-story-578800

 

 

krone.at 27.06.2017: Versuchte Vergewaltigung tagsüber im Park in Wien durch Afghanen

http://www.krone.at/oesterreich/so-stellte-ich-mit-meinem-hund-den-sexverbrecher-donaupark-attacke-story-575671

 

 

 

orf.at 2017 05 24 Zwei Jahre Haft für Sexattacke auf 14 Frauen:
Weil er in Favoriten über 14 Frauen hergefallen sein soll, um geschlechtliche Handlungen zu erzwingen, ist ein afghanischer Asylwerber zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

https://wien.orf.at/news/stories/2845236/

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standard.at 2017 05 23 Vergewaltigung im Wiener Hallenbad: 4 statt 7 Jahre Haft

 

Dass das Erstgericht die "Schwere der Verbrechen" und die "nicht absehbaren Folgen" beim Betroffenen ausdrücklich als erschwerend gewichtet hatte, ließ der OGH nicht gelten. Diesbezüglich mangle es an "konkreten Feststellungen", sagte Philipp. Was die von der ersten Instanz herangezogenen möglichen zukünftigen Folgen für das Opfer betrifft, "kann es auch sein, dass es sie überhaupt nicht gibt".

 

https://mobil.derstandard.at/2000058154894/Vergewaltigung-in-Wiener-Hallenbad-Vier-statt-sieben-Jahre-Haft

 

https://derstandard.at/2000058236151/Vergewaltigung-in-Hallenbad-Justizministerium-stellt-sich-vor-OGH?ref=rec

 

Hinsichtlich der möglichen zukünftigen Folgen für das Opfer sagte Philipp „kann es auch sein, dass es sie überhaupt nicht gibt.“ 

https://info-direkt.eu/2017/05/24/ogh-hallenbad-vergewaltigung-fuer-10jaehrigen-vielleicht-gar-nicht-so-schlimm/

 

Kurier: Bub in Hallenbad vergewaltigt: Sechs Jahre Haft
https://kurier.at/chronik/wien/bub-in-wiener-hallenbad-vergewaltigt-sechs-jahre-haft/204.426.578

ORF: Vergewaltigung in Hallenbad: Urteil aufgehoben
https://wien.orf.at/news/stories/2804162/

Wiener Zeitung: Sieben Jahre Haft für Vergewaltigung im Theresienbad
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/chronik/861875_Sieben-Jahre-Haft-fuer-Vergewaltigung-im-Theresienbad.html

Der Standard: Vergewaltigung in Wiener Hallenbad: Vier statt sieben Jahre Haft
https://derstandard.at/2000058154894/Vergewaltigung-in-Wiener-Hallenbad-Vier-statt-sieben-Jahre-Haft

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gmx.net 2017 05 17: 15-Jährige in Tulln von Afghaner vergewaltigt - mittels Massen-DNA-Test überführt (3 Täter....)

"Für mich gibt es null Toleranz gegenüber straffälligen Asylwerbern, die das Gastrecht missbrauchen. Angesichts dessen, was diese Verbrecher dem Mädchen angetan haben, ist die volle Härte des Gesetzes gefordert", stellte Bürgermeister Peter Eisenschenk (ÖVP) unmissverständlich fest.

https://www.gmx.at/magazine/panorama/15-jaehrige-tulln-vergewaltigt-verdaechtiger-haft-32329106

 

krone.at 2017 05 20: Die brutale Vergewaltigung einer 15 Jahre alten Tullnerin durch drei Asylwerber schockiert ganz Österreich.
https://www.krone.at/oesterreich/15-jaehrige-sie-haben-mein-leben-zerstoert-brutal-vergewaltigt-story-570313

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msn.com 04 2017 Köln: Yusuf I. und Tarek G. sind jung, 20 und 22 Jahre alt.
Die 25.j. Lara F. hatte in einem der Clubs auf den Ringen gefeiert, wollte mit der S-Bahn nach Hause fahren. Die beiden Männer drängten sie in der Nähe der Haltestelle "Hansaring" in einen kleinen Park. Laura F. wehrte sich laut Anklage mit Tritten und Schlägen, doch sie hatte keine Chance gegen die Männer. Sie sollen ihre Arme auf dem Boden fixiert und ihr die Kleidung vom Leib gerissen haben, Tarek G. soll sie dann vergewaltigt haben. Yusuf I. wollte sie gleichzeitig zum Oralsex zwingen. Bevor sie die verletzte Frau zurück ließen, nahmen sie ihr laut Anklage noch das Mobiltelefon, ihr Bahnticket und das Geld ab, 30 Euro hatte sie dabei.

http://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/prozessauftakt-in-k%C3%B6ln-vergewaltigt-beraubt-und-verletzt-zur%C3%BCckgelassen/ar-BBzI5BT?li=BBqfP3p&ocid=mailsignout

 
28.01.2016
17-jähriger Afghane vergewaltigte 72-j. Traiskirchnerin. Er wurde verurteilt, abgeschoben wird er aber nicht. 
 
Anmerkung: Dies ist eine im Artikel völlig unrichtige Angabe! Etwa bei Mord bzw. Totschlag, einem schweren Raub (begangen mit einer Waffe) oder eben einer Vergewaltigung gehen die Behörden sehr streng vor - im Regelfall wird der Asylstatus da sofort aberkannt.
28.01.2016
20 Monate Haft für 17-j. Afghanen… „Außerdem“ muss er der 72-jährigen Frau, die seit dem Übergriff schwer gezeichnet ist, 5000 Euro Schmerzensgeld zahlen. "Aufgrund der Intensität des Verbrechens und der massiven Gewalt war es unmöglich, auch nur einen Teil der Strafe bedingt nachzusehen", begründete Richterin Petra Harbich das Urteil.
 
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17.02.2016
Der Täter hatte sich nach der Tat im April 2009 nach Serbien abgesetzt, ehe er sich im vorigen Sommer der Wiener Polizei stellte. Der Prozess ist auf zwei Tage anberaumt.
2009 Schießerei: Serbe tötet Security-Mitarbeiter, Clubbesitzer schwer verletzt
 
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22.02.2016
Gegen den 55-Jährigen wurde ein EU-Haftbefehl erwirkt. Am 9. Februar wurde der Mann in Rumänien festgenommen und neun Tage später ausgeliefert.
Den Erhebungen zufolge zeichnet er außerdem für zehn Einbrüche in Wohn- und Gartenhäuser in den Bezirken Mödling, Wien-Umgebung, Gänserndorf, Korneuburg und Tulln sowie für einen räuberischen Diebstahl samt schwerer Körperverletzung in St. Andrä/Wördern verantwortlich. Bei letztgenannter Tat war es zu einem Handgemenge gekommen, in dessen Verlauf dem Hausbesitzer mit einem Schraubenzieher ein Halsstich zugefügt wurde.
 
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23.04.2016
Graz:  Sie schrie und wehrte sich heftig, war dem durchtrainierten 17-Jährigen - er geht regelmäßig ins Fitnessstudio - aber körperlich unterlegen. Ein Student und seine Begleiterin - er wollte sie nicht alleine nach Hause gehen lassen - hörten kurz vor Mitternacht die Schreie der verzweifelten Frau und alarmierten die Polizei.
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24.02.2016
Wien/NÖ/OÖ: Der 22-Jährige, der in Untersuchungshaft sitzt, soll 15 Taten in den Wiener Bezirken Leopoldstadt, Floridsdorf und Donaustadt begangen haben. Aus Niederösterreich haben sich bisher fünf Frauen gemeldet, die von dem Mazedonier sexuell missbraucht worden sein sollen.
 

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09.03.2016
Wie eine vom Bundeskriminalamt erhobene Statistik zeigt, ist in Österreich im Zeitraum von 2003 bis 2014 jeder zweite Asylwerber angezeigt worden. 80 % der Delikte werden von Männern verübt.
 
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11.03.2016
Die fünf jugendlichen Täter, ein 17-jähriger Iraner und vier Afghanen (drei 16-Jährige und ein 15-Jähriger) waren unbegleitet, also ohne Erziehungsberechtigte, über die Grenze gekommen und in einem Heim einquartiert worden. Sie bedrohten einen 15-jährigen Afghanen und vergingen sich an ihm. Die Handykamera filmte mit.
 
ANMERKUNG: Für unbegleitete minderjährige Migranten werden 97 Euro pro Tag an Betreuungseinrichtungen bezahlt.  Wer hat diese Jugendlichen betreut und wieviel Geld wurde für diese Betreuung bezahlt? Wie schaut die teure Betreuung in der Praxis aus? Darüber wird nicht berichtet.
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13.03.2016
Die Polizei konnte den libyschen Asylwerber festnehmen, als er sich in einem Keller in Wien-Leopoldstadt gerade über eines seiner Opfer hermachte.
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19.03.2016
Aus Rache Feuer gelegt
Verdächtiger gilt als hoch aggressiv
Inzwischen fahndet die Linzer Kripo auf Hochtouren nach dem 18 Jahre alten Muhamed K. Der junge, seit Jahren amtsbekannte Türke gilt als hoch aggressiv. Er hatte am Mittwochabend einen Pensionisten auf der Linzer Mozartkreuzung niedergeschlagen, weil sich dieser in einen Streit mit zwei Mädchen eingemischt hatte.
 
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 29.04.2016
Eine 13-Jährige soll im niederösterreichischen Bezirk Korneuburg drei Monate lang von einem jungen Asylwerber aus Afghanistan mehrfach sexuell missbraucht worden sein. 
 
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21.04.2016
Eine Frau wurde von zwei Männern - beide laut Polizei nordafrikanischer Herkunft -bedrängt, festgehalten und immer wieder unsittlich berührt. Der 26-Jährige zögerte keinen Moment, eilte dem Opfer zu Hilfe und wollte die Männer vertreiben.
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21.04.2016
Der 17-jährige Afghane ist in einer Unterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Gallspach untergebracht. Auf der Strecke zwischen Wels und Grieskirchen wurde die Schülerin mehrfach von einem 17-jährigen Flüchtling sexuell belästigt. 
 
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22.04.2016
Die Afghanen verübten die Gruppenvergewaltigung     kurz vor 1.00 Uhr. Die 21-Jährige wurde zur Versorgung ins Spital gebracht. Sie hatte aufgrund der brutalen Vorgangsweise der Täter auch starke Schmerzen am Oberkörper, sagte Hahslinger.
Dort kam es zu dem Übergriff, bei dem einer der Täter die Frau festhielt, während die anderen die junge Frau nacheinander vergewaltigten. 
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 24.04.2016

Wien: Der 36-jährige Augenzeuge sah gegen 22.15 Uhr den mutmaßlichen Täter in der Oberen Donaustraße mit der Machete in der Hand auf die beiden Unbekannten losgehen. 
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25.04.2016
Die Schülerin soll während eines Zeltfestes im Bereich der mobilen Toilettenanlagen von einem Unbekannten vermutlich ausländischer Herkunft bedrängt und zu sexuellen Handlungen gezwungen worden sein. 
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25.04.2016
Am Tatort wurden ein Küchenmesser und ein Samuraischwert sichergestellt. Die sieben Algerier forderten Bier und Bargeld. "Als die Opfer das nicht gleich aushändigten, kam es sofort zur Auseinandersetzung", sagte der Polizeisprecher. In weiterer Folge erlitt der Mann die Stichverletzungen, unter anderem in die Lunge, ehe die Angreifer flüchteten.  
Warum der Afghane - wie es in einem "Heute"-Bericht heißt - dort gewalttätig wurde und nun plötzlich die Wachebeamtin attackierte, ist unklar. 
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26.04.2016
Der Angeklagte - es handelt sich um einen 20-jährigen Flüchtling aus dem Irak, der im vergangenen September über die Balkanroute nach Österreich gekommen war - soll den unmündigen Schüler an der Hand gepackt, in eine WC-Kabine gedrängt, die Tür von innen verriegelt und sich an dem Buben vergangen haben. Der Schüler erlitt dabei derart massive Verletzungen, dass er stationär behandelt werden musste. Seither machen ihm Panikattacken zu schaffen.
In seiner ersten Befragung legte der 20-. Iraker   ein Geständnis ab und erklärte laut Einvernahmeprotokoll, er sei seinen "Gelüsten nachgegangen". Er habe "seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt". Auf die Frage der Beamten, ob es nicht auch im Irak verboten sei, mit zehnjährigen Buben Sex zu haben, antwortete der Flüchtling: "So etwas ist in jedem Land der Welt verboten."
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28.04.2016
BKA-Chef Lang: Kleinstkriminalität in Ö steigt:  Trend geht deutlich nach oben: Aslywerber finden sich lt. Lang insbesondere bei diesen Delikten sowohl als "Akteure als auch als Opfer" deutlich wieder.
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30.04.2016
OÖ: Ein 35-jähriger Algerier soll Freitag früh in Linz versucht haben, an einer Bushaltestelle eine Frau zu vergewaltigen.
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Auszug aus dem Kurier-Bericht: 01.05.2016
 
"Einer der drei mutmaßlichen Vergewaltiger vom Praterstern war in einer Caritas-Einrichtung in Oberösterreich untergebracht. Der Vorfall wurde mit den anderen Jugendlichen in der Einrichtung aufgearbeitet. Eine Rechtfertigung für die Tat gibt es nicht."
 
FRAGE: Melden eigentlich die Betreuer die Abwesenheit der Betreuten an die Einrichtung, die für die Betreuung bezahlt?
Von Oberösterreich zum Praterstern in Wien mit anschließender Festnahme dürfte eine längere Abwesenheit anzunehmen sein. Wird vor Bezahlung der Tagsätze die Anwesenheit in der Betreuungseinrichtung überprüft?
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Laut Bundeskriminalamt waren 2015 tatsächlich afghanische Asylwerber jene, die am häufigsten (16-mal) wegen einer Vergewaltigung angezeigt wurden. Gefolgt von Irakern (fünf), Russen und Algeriern (je vier).
02.05.2016
siehe auch 01.05.2016
30.04.2016
Geplante Sextat des Afghanen: „Nicht wehren, dann wird alles gut.“
 
 
ANMERKUNG: Frauen sind nicht einmal in einem abgesperrten Damenklo sicher, weil dieses offenbar von außen mit einer Münze wieder geöffnet werden kann. Das wissen im Gegensatz zu den meisten Österreichern die unbegleiteten minderjährigen Migranten (also doch gut ausgebildet).
Für unbegleitete minderjährige Migranten werden 97 Euro pro Tag an Betreuungseinrichtungen bezahlt. Wurden auch diese Täter so betreut, dass sie um Mitternacht am Praterstern unterwegs sind? Wer hat diese Jugendlichen betreut und wieviel Geld wurde für diese Betreuung bezahlt? Wie schaut die teure Betreuung in der Praxis aus? Darüber wird nicht berichtet.
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02.05.2016
Der Rumäne versetzte dem Opfer mehrere Faustschläge gegen den Kopf, fesselte es mit Gürteln an Füßen und Beinen und raubte Schmuck sowie Bares.
Der in seiner Heimat 18 Mal einschlägig vorbestrafte Angeklagte wurde auch für etliche andere Einbrüche in Wohn- und Gartenhäuser zur Rechenschaft gezogen. Bei einer Tat im Bezirk Tulln soll er einen Hausbesitzer mit einem Schraubenzieher in den Hals gestochen und schwer verletzt haben.
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02.05.2016
Im Zusammenhang mit einem ausgeklügelten Förderbetrug um die Wiener Kindergärten befindet sich der Hauptverdächtige in U-Haft. Abdullah P., gegen den bereits seit vier Monaten von der Staatsanwaltschaft Wien wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs, Bildung einer kriminellen Vereinigung und zahlreicher weiterer Delikte ermittelt wird, dürfte während des laufenden Verfahrens weitere strafbare Handlungen begangen haben.
Der mutmaßliche Kopf einer auf betrügerische Machenschaften ausgerichteten kriminellen Vereinigung gab dazu bisher keine Erklärung ab. Die U-Haft ist vorerst bis 17. Mai rechtswirksam.  Der weitgehend ahnungslose Hilfsarbeiter hatte auch nicht das Konto eröffnet, auf das die MA 10 dann 260.000 Euro überwies.
                                 
 
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03.05.2016
In Linz sind innerhalb von zwei Tagen zwei Sexualdelikte im öffentlichen Raum verübt worden:
Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 35-Jährige bereits im November des Vorjahres probiert haben dürfte, sich an einer 58-Jährigen zu vergehen. Das damalige Opfer hat ihn bei einer Gegenüberstellung identifiziert. Am Dienstag wurde gegen den Mann die Untersuchungshaft verhängt.
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03.05.2016
Hassprediger bezieht Mindestsicherung
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03.05.2016

 Inzwischen wurde bekannt, dass der Asylantrag des Algeriers bereits negativ beschieden worden war. Zudem soll er seit seiner illegalen Einreise vor gut zwei Jahren zahlreiche Diebstähle und Sachbeschädigungen sowie zwei Körperverletzungen verübt haben. "Algerien will ihn nicht zurücknehmen"

"Bei jeder Rückführung muss vorher geprüft werden, was rechtlich und faktisch möglich ist - doch man stößt da immer wieder an Grenzen, wenn die Übernahme von einem Land nicht akzeptiert wird", erklärt dazu Karl Heinz Grundböck vom Innenministerium. Neben Marokko gehört auch Algerien zu jenen Staaten, die ihre geflüchteten Bürger nicht zurücknehmen wollen.
 
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04.05.2016
Der 21-jährige Kenianer – bereits wegen mehrerer Delikte (18 x) amtsbekannt – steht unter Verdacht, kurz zuvor eine Frau vor den Augen ihrer Begleiterin brutal mit einer Eisenstange attackiert zu haben, die Frau verstarb.

 

https://www.wochenblick.at/eisenstangen-mord-in-wien-abschiebung-waere-moeglich-gewesen/

Der 21-j. Kenianer lebt seit 6 Jahren illegal in Ö und wurde währenddessen 18 x straffällig!

 

05.05.2016
Trauer in der Bevölkerung und auf Facebook
FRAGE: Wie kann es sein, dass dieser Mann bei 18 bekannten Vordelikten NICHT schon längste ZUVOR inhaftiert war??
http://derstandard.at/permalink/p/1011360920 : Laut orf interview mit einigen Leuten, die am brunnenmarkt standln oder lokale betreiben, war der verdächtige dort oft auffällig - wie geschildert. Ziellos, kein Platz zum schlafen, hin und wieder kriminell, aber im Grunde verwahrlost. Viele haben sich sorgen gemacht, und gefürchtet dass er irgendwann irgendwas grössere machen wird.
FRAGE: Für die Polizei kann der zahlreich vorbestrafte Kenianerwohl nicht schwer zu finden geweesen sein - wurde er überhaupt gesucht? Eine Amtshaftungsklage der Angehörigen würde Licht in die Sache bringen..
UPDATE:
UPDATE: 
Parlamentskorrespondenz Nr. 844 vom 30.06.2017
Lob für die Arbeit der Volksanwaltschaft kam ebenfalls von Nikolaus Scherak (N), gerade im Fall des Brunnenmarkt-Mordes sei durch das amtswegige Prüfverfahren der Ombudsstelle klar geworden, dass es sich um ein "Multiorganversagen" aller betroffenen Behörden gehandelt habe.
https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2017/PK0844/index.shtml
UPDATE: 
OE24.at: 07 2017 Mord am Brunnenmarkt: Protokoll des totalen Versagens
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04.05.2016
Die Tschetscheninnen imTeenager-Alter waren mit einer Schulfreundin und deren Mutter, die sich bei dem Lokalbesuch mit einem Bekannten unterhielt, in dem Cafe. Gegen Mitternacht tauchten die vier jungen Männer auf und forderten laut Staatsanwaltschaft die Landsfrauen auf, nach Hause zu gehen. "Bei uns in Tschetschenien ist das nicht erlaubt, um diese Uhrzeit draußen zu sein", sagte der 24-Jährige. "Es gehört sich nicht."
Die Täter hatten auf die Opfer eingetreten, als sie bereits am Boden lagen, führte die Staatsanwaltschaft aus.
 
siehe 27.2.2016
Tschetschenen-Quartett prügelt Wiener spitalsfreif
 
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Asylanten Schulung in Kung-Fu
08.07.2015
Vor Kurzem hat Wolfgang Gall 50 jugendliche Flüchtlinge eingeladen, Kung-Fu-Unterricht zu nehmen. Die jungen Männer sind zwischen 16 und 18 Jahre alt, sie kommen aus Syrien, Afghanistan, Äthiopien und anderen Ländern. Die Möglichkeit, dem Alltag im Asylzentrum zu entkommen, ist eine willkommene Abwechslung.
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Eine Ausweisung von Straftätern (Asylwerber) ist de facto so gut wie nie möglich, auch dann nicht, wenn bereits Terroranschläge in Ö verübt wurden (!):

 

Siehe Gesetzeslage & Genfer Konvention

 

 

 

 

Gerhard Wisnewski: Tabuthema - Rassismus gegen Deutsche

 

Veröffentlicht am 28.05.2017

 

(Videovorschaubild: Flickr.com, M.Korsakov, Bildlizenz: 2.0 Generic, CC BY-NC-SA 2.0) Gerhard Wisniewski im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

 

In der Bundesrepublik Deutschland regelt der Paragraph 130 des Strafgesetzbuches das Thema der Verfolgung von unter anderem Volksverhetzung. Meinungsfreiheit soll und muss demnach an der Stelle enden, wo die Rechte von anderen verletzt werden.

Dies hat jedoch mittlerweile in der Bundesrepublik Deutschland erschreckende Züge angenommen, denn der § 130 wird seitens der Politik und Justiz lediglich da eingesetzt, wenn die Meinung anderer staatskritisch ausfällt, wenn unbequeme Fragen gestellt werden, wenn Menschen die Ungerechtigkeiten, Rassismus und Hetze gegen eine Mehrheit, genau genommen gegen das eigene Volk, beginnen zu bemerken oder – schlimmer noch - in Frage zu stellen.

Wie läßt es sich denn sonst erklären, daß eindeutige Straftatbestände von Volksverhetzung, die beispielsweise von Julia Schramm einer Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung stammen, keinerlei Reaktionen auslösen? Hier scheinen sowohl der Staat, als auch der Verfassungsschutz auf beiden Augen blind zu sein, wenn sie gegen ein so offensichtlich rassistisches Verhalten nicht vorgehen und jenes noch nicht einmal zu bemerken scheinen.

Frau Schramm darf nämlich öffentlich wiederholt Aussagen tätigen, wie „Bomber Harris Flächenbrand, Deutschland wieder Ackerland“ oder „Deutschland ist eine Idee, Deutschland darf getötet werden“, ohne strafrechtlich verfolgt zu werden und dies als eine Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, welche vom Staat getragen wird und mit unseren Steuergeldern finanziert wird. Die Vorsitzende der besagten Stiftung, Anetta Kahane sagt öffentlich „Ich finde Deutschland zum Kotzen“, ohne ihre Aussage revidieren, um ihre Stelle als Vorsitzende der Stiftung bangen oder sonstige strafrechtliche Maßnahmen befürchten zu müssen. Sie gliedert sich mit solchen Aussagen tatsächlich in eine lange Reihe von Personen ein, die zwar auf Kosten des deutschen Steuerzahlers leben, offenbar aber weder viel von Deutschland noch etwas von seinem Volk halten. Fallen die Bundesrepublik Deutschland und die Deutschen aus dem Schutz dieses Paragraphen heraus?

Als Rassismus wird heutzutage all das behandelt und gehandhabt, was im Widerspruch zu dem steht, was auf Steuerzahlerkosten lebende Politiker, Stiftungsvorsitzende u.v.m. vertreten. Dies scheint jedoch immer weiter von dem abzugleiten, was im Sinne des Deutschen wäre. Tatsächlich rassistische Aussagen gegenüber Deutschen, wie die von Anetta Kahane, der Vorsitzenden der Amadeo Antonio Stiftung, fallen per Definition als purer Rassismus auf, weil Frau Kahane die Hautfarbe der Deutschen in ihre Argumentationskette einbezieht, wenn sie sagt:
„Im Osten gibt es immer noch zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören. Die zum Beispiel schwarz sind. Es ist die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende, daß sie zugelassen hat, daß ein Drittel des Staatsgebietes weiß blieb.“

Sind Deutsche mittlerweile unbemerkt durch die Hintertür zum Opfer von Rassisten und Rechtsradikalen geworden?

Der neue globale Rassismus besteht heutzutage in der Tendenz, die Mischung aller Rassen und Nationen orchestriert voranzutreiben. In der neuen rassistischen Politik geht es darum, jegliche Unterschiede auszutreiben und entgegen der Menschenrechtscharta den Schutz der Völker auszumerzen, in dem diese vertrieben werden.

Der Staat schaut dem nicht teilnahmslos zu, nein, er fördert den Rassismus gegen Deutsche sogar durch beispielsweise solche Stiftungen, deren Vertreter Deutschland und die Deutschen offensichtlich hassen und alles zur seiner Vernichtung beitragen wollen. Das kann an dieser Stelle behauptet werden, denn selbst der Präsident des Thüringischen Landesamts für Verfassungsschutz sitzt im Stiftungsrat dieser besagten Stiftung. Damit weiß er sowohl um die Aussagen als auch die Haltung seiner Mitglieder dem deutschen Volk gegenüber und fühlt sich offenbar nicht dazu berufen, etwas dagegen zu unternehmen.

Im 21. Jahrhundert scheint antideutscher Rassismus salonfähig geworden zu sein, auch wenn die einzigen, die es betrifft, das deutsche Volk, es noch nicht wirklich bemerkt zu haben scheinen.

Website:
https://www.wisnewski.de
Kontakt:
Gerhard Wisnewski
Journalist Schriftsteller TV-Autor
Postfach 140624
D-80456 München
Fon&Fax +49(0)3212 1176472

 

 

Weitere Sendungen mit Gerhard Wisnewski: Links oder rechts: Wer sind eigentlich die Nazis? http://quer-denken.tv/links-oder-rechts-wer-sind-eigentlich-die-nazis/

 

Verheimlicht – vertuscht – vergessen: die Angst vor einem kritischen Bestseller http://quer-denken.tv/2102-verheimlicht-vertuscht-vergessen-die-angst-vor-einem-kritischen-bestseller/

 

Migrationswaffe und Einschüchterungsversuche durch die Politik http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1888-migrationswaffe-und-einschuechterungsversuche-durch-die-politik

 

Staatsterrorismus & das Attentat auf Charlie Hebdo: der Gründungsakt eines totalitären Europas http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1445-staatsterrorismus-das-attentat-auf-charlie-hebdo-der-gruendungsakt-eines-totalitaeren-europas

 

Drahtzieher der Macht: Die Bilderbergerverschwörung http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1169-drahtzieher-der-macht-die-bilderbergerverschwoerung

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Buch für Jeden - zur Vorbeugung oder Therapie bei Krebserkrankung

Zum Buch 

http://www.diagnosebrustkrebs.at/

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ab 15.06.2017

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BLOG

"SCHRÄGLAGE"

 

Dr. Peter Teuschel

FA für Psychiatrie &

Psychotherapie

Mobbingexperte

Buchautor

Mensch

Bämayr, Argeo, Dr (2012) 

Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie

 

Das Mobbingsyndrom - Therapie und Begutachtung im Kontext zur in Deutschland ubiquitär praktizierten psychischen Gewalt. 

Teuschel Peter (2009), FA für Psychiatrie & Psychotherapie

 

Mobbing - Dynamik, Verlauf, gesundheitliche und soziale Folgen

Broschüre zum Download

 

Der Tod des Kampusch - Kidnappers: Wahrheitsfindung im Würgegriff

https://www.amazon.com/Tod-Kampusch-Kidnappers-Wahrheitsfindung-W%C3%BCrgegriff/dp/1534668861

 

ABSOLUTE LESE-EMPFEHLUNG!

 

Alle FAKTEN zum größten Vertuschungsfall in Ö!

Autor: eh. OGH-Präsident Johann Rzeszut 

 

Siehe auch:

Register Kampusch