Ich muss kurz zu dem Amoklauf vom Wochenende in einer Geburtsstadt an die Angehörigen und Verletzten eine Nachricht und Euch meine besten Grüße ausrichten:

Ich habe heute ein Video auf Youtube entdeckt, das ich im Anhang teilen muss. Die letzte Aussage im Video lautet: „Niemals sollen die Opfer vergessen werden und ewig die Menschen daran denken, was jedes Leben wert ist!“ Das ist ein guter Einstieg zu den nachstehenden Überlegungen. "Wenn Du das Böse so nahe gesehen hast, dann wirst Du aber verstärkt in Deinem Leben das Gute suchen!" So wurde unser Bürgermeister am 22.6.2015 in der KRONE zitiert. Ich war nicht im Lande, aber als ich am Montag erfahren hatte, was am Samstag passiert war, hatten sich zuerst einige Schweigeminuten in mir aufgedrängt, nicht ganz trocken muss ich zugeben. Als die zu Ende gewesen sind, hat meine Stimmung umgeschwenkt und es ist sehr laut geworden. Ich war aber alleine. Als ich dann in der KRONE das Interview mit dem Bürgermeister in der vollen Länge gelesen hatte - ich kenne ihn unter "Sigi" - war die Schlosshundphase längst beendet und eher das Zähneknirschen im Magen zu spüren. Das Bedürfnis, ihm zu helfen, „das Gute verstärkt in seinem Leben zu suchen“, hatte sich aufgedrängt.

Ich unterhalte mitunter die besten Kontakte in die Grazer Unterwelt, die man sich vorstellen konnte. Die bosnische Volksgruppe und auch Mafia sind nicht die einzigen, die zu meinen eingebürgerten Netzwerken zählen und meinem Wort vertrauen. Ich habe vielen geholfen und die konnten sehr auskunftsfreudig werden, wenn es um Ehre und Wahrheit geht. Viele von Ihnen verband mehr mit mir als uns trennte. Ich bin Schriftsteller, ich muss alle sozialen Gruppen gleich behandeln. Eine angebliche „Psychose“, die den festgenommenen Täter als unzurechnungsfähig hinstellt, wäre demnach eine Krankheit. Jemand, der während so einer Handlung „lächelt“ und „nicht alkoholisiert“ ist, wie ich es aus der Zeitung entnommen habe, musste sich offenbar in einem anderen „Bewusstseinszustand“ befunden haben.

Krankheiten nehmen für gewöhnlich keine Rücksicht auf Nationalitäten, Kulturen oder Völker. Daher konnte ich keine Erklärung finden, warum die Abstammungsverhältnisse so erwähnenswert sein sollten. Was hat so ein herausragender Einzelfall von Lebenslauf mit der Mehrheit der Lebensläufe zu tun? Gar nichts. Eine Krankheit kannte nie Grenzen oder Unterschiede. Ob Inländer, eingebürgert, Asylant oder Ausländer, das war sicher nicht das, was der Herr Bürgermeister mit „Böse“ gemeint haben konnte. Es war völlig gleichgültig, welche Hautfarbe oder Glaubenskonfession, wenn jeder von derselben Krankheit befallen sein konnte. Das war mein erster Gedanke nach den Eindrücken aus den Medien, denn wenn in meiner Geburtsstadt so etwas passiert, während zufällig am selben Wochenende die größte Wissenschaftliche Revolution passiert, dann muss man sich die Frage stellen, welche Hand Gottes hier am Werken war, um so ein Exempel zu statuieren, denn beides war „historisch“. Himmel und Hölle direkt nebeneinander und beides hing am 20. Juni 2015 mit Graz zusammen.

Vielleicht sollte man daher mit einem Exempel antworten.

Natürlich wusste das die Öffentlichkeit noch nicht, was passiert ist, aber aus dem Anhang könnt ihr es entnehmen. Als sich meine Gedanken nach dem Schmerz geordnet hatten, hatte ich mich zuerst für den Amokläufer interessiert. Ich müsste eine Sonderkommission fordern und meine Mithilfe an der Beweisaufnahme anbieten, um mit dem Verdächtigen ein Vieraugengespräch führen zu können. Ich bin mir sicher, dass ich sein Herz und sein Hirn nach zwanzig Minuten gekannt hätte. Es wird die Zeit kommen, wo ich mich um tiefere Hintergründe dieser Tat bemühen werde, von denen der Herr Bürgermeister der Überzeugung ist, „das Böse gesehen“ zu haben. An dieser Stelle kommt seine Aussage wieder ins Spiel. Dessen Formulierung „das Böse“ ließ nämlich wohl mehr seine Absicht als seine Unabsicht durchschimmern. Was sollte diese Trennung in Gut und Böse? Was war „das Böse“? Das musste ich mich fragen, wenn es um ein Ereignis ging, bei dem ein junger Mann, eine Frau und ein minderjähriges Kind getötet worden sind. Ein Vater war zunächst einmal immer ein fühlender Mensch. Ein Vater würde niemals mit seinem Geländewagen ein Kind lächelnd zermatschen, das im selben Kindesalter war wie sein eigenes Kind zuhause. Außer der 26jährige Alen R. war während der dramatischen Augenblicke von einem „unkontrollierbaren Willen gelenkt“.

Das Böse ist leider immer etwas Kontrolliertes, also konnte Alen nicht das Böse gewesen sein. Daher hatte es leider nicht nur die eine Möglichkeit der Affekthandlung gegeben. Alen war entweder „nicht bei sich“ oder wurde als Schläfer herangebildet, dem mit dem Nimbus der Psychosen eine Art „Wahnsinn“ unterstellt wird. Technisch konnten die Geheimdienste solche Leute zu solchen Handlungen steuern, so unglaublich das auch klingen mag. Wenn das so war, dann war er ein Signal, denn dann läuft „das Böse“ unter uns noch frei herum. Aber das waren nicht jene Alens, die die Bluttat ausgeführt hatten, sondern die die am leidenschaftlichsten Begriffe wie „Böse“ in den Mund genommen haben, es auf der ganzen Welt heraufbeschwören und militärisch erzwingen, um die Bürger in Unruhe und Trauer zu versetzen.

Die Berichterstattungen über die Organisation beim Roten Kreuz und die vielen Ärzte, die von ihren Freizeitbeschäftigungen am Wochenende eilig unter Alarm eingerückt waren, zeigten die ergreifenden Herzen von demütigen und einsatzfreudigen Menschen mit starken Nerven und Hilfsbereitschaft, aber auch die vorgetäuschten Herzen von Politikern, deren Parteien eher als „das Böse“ betrachtet werden konnten. Wenn der Herr Bürgermeister zu der erhellenden Einsicht gelangt ist, dass er in Zukunft „verstärkt in seinem Leben nach dem Guten sucht!“ und so knapp dem Tode entronnen ist, dann könnte er ja in Zukunft seine Verbindungen oder Zeugenaussagen überdenken, die auch Unschuldigen sehr schaden und viel Leid zufügen. Wenn man falsche Zeugenaussagen nicht unbedingt als „das Gute“ bezeichnen konnte, gab es vielleicht eine Einsicht, die für den Herrn Bürgermeister damit verbunden wäre. Das wäre ja ein Ansatz für seinen Vorsatz, sich „verstärkt dem Guten“ zuzuwenden.

Ein anderer wäre, dass er folgendes in seine Gedanken durchdringen lässt. Heutzutage kann man auch Banken als „das Böse“ hinstellen, wenn sie unter der Kontrolle der ÖVP gerieten und illegale Waffengeschäfte in Jugoslawien machten, wodurch viel, viel mehr Kinder unschuldig getötet worden sind. Hypo Alpe Adria hieß so ein Projekt. Das wäre auch ein Ansatz. Es wohnt schon eine gewisse Ironie darin, dass ein vierjähriger Bub namens Alen, der vor 22 Jahren durch Waffeneinsätze vertrieben worden ist, die von einer Bank bezahlt worden sind, die unter der Kontrolle der Partei des Bürgermeisters gestanden hatte. Dann wächst er hier auf, wird erwachsen, gründet wie alle eine Familie und hinterlässt dann ein Mahnmal, das uns eigentlich auffordert unsere „Scheinheiligkeit“ zu durchschauen.

Wir haben Anführer, die ihre Freunde in Vorstandsposten von Banken setzen, damit illegal Waffen finanziert werden, die dann Familien vertreiben, deren eingebürgerte Kinder uns daran erinnern, dass sie von unseren Banken zu uns hergetrieben worden sind und „wir ihnen ihre Heimat gestohlen“ haben. Würden die uns als das Böse betrachten, hätte ich Verständnis dafür. Der Herr Bürgermeister sieht in meinen Augen „das Böse“ eher jeden Tag in seiner Partei herumlaufen und zwar so wie er es gesagt hat: „so nahe!“ Nun konnte man Spekulationen anstellen, wie nahe etwas sein muss, dass sein Sehvermögen wieder Gut und Böse voneinander unterscheiden kann. Ich hoffe, dass es ihm so nahe sein wird, dass ER wirklich das tut, was er gesagt hat, wenngleich das für gewöhnlich von Politikern nicht zu erwarten ist, nämlich, dass
„ER aber verstärkt in Seinem Leben das Gute suchen!" wird.

An die Verletzten und Angehörigen der Opfer!
Alle Grazer und Grazerinnen!

Ich war im Geiste bei Euch, als ich am Montag von dem Unglück gehört habe. Ich bin stolz auf Euren Mut, Eure Hilfsbereitschaft und Eure Anteilnahme. Ich kann nachfühlen, wie es ist einen Sohn verloren zu haben, das habe ich auch, aber ich kann nicht nachfühlen, wie es sein kann, das eigene Kind mit eigenen Augen auf „diese Weise“ Gehen sehen zu müssen. Vor Euch liegt eine humanistische Berge-Aktion für diesen Vater. So ein Bild als letzte Erinnerung von seinem Kind im Gedächtnis kann zur nicht bestehbaren Prüfung des Lebens werden. Entweder bist Du für immer gebrochen, weil Du keinen Sinn darin erkennen kannst oder Du bist für immer gestärkt, weil der Flug Deines bewusstlosen Sohnes plötzlich eine höhere Bedeutung ergibt.

Zwei Phantasien schlichen sich mir dabei zum Trost in die Gedanken.

Wie konnte ich diesem Vater erklären, was hier vor seinen Augen passiert ist und er es wie Hiob mit Stolz und Würde ertragen kann? Niemand der Verstorbenen hatte bei diesen Unfallhergängen Schmerzen „spüren“ können. Das Bewusstsein muss sofort weg gewesen sein. Dadurch entfällt ein großes Stück Leid, das den Angehörigen schmerzhafter vorkommt als ihren Geliebten. Niemand hatte einen Abschieds- oder Wundschmerz, den er als quälend und unerträglich wahrnehmen hätte können. Selbst wenn man Stunden später den schweren Verletzungen erlag, die Bewusstlosigkeit war im selben Augenblick des Aufpralls da. Dafür hatte uns die Natur einen Schutzmechanismus eingerichtet. Das tröstete mich! Der kleine Bub hat nichts mitbekommen, vielmehr war er in einen Traum gefallen wie durch eine Narkose. Das war meine letzte Überzeugung, was ihn betraf.

Die zweite Phantasie betraf den Vater, der das Bild nicht aus seinen Gedanken bringen kann? Das konnte man vielleicht nicht, aber man könnte es verdrängen, indem es von einem anderen Bild „überstrahlt“ wird. Es war die Frage danach, ob man den Jungen für den Vater und die Mutter quasi auferstehen lassen könnte, indem man ihnen zwei Bilder zur Auswahl stellte. Das schmerzhafte und das denkwürdige Bild! Eltern, denen die Vorstellung geweckt wird, jeden Tag stolz auf die Statue ihres lebensgroßen Knaben zu blicken, können in einem scheinbar sinnlosen Ereignis auch eine Sternstunde erkennen, für die ihr Sohn berufen war. Wie soll jemand die Bilder seines durch die Luft fliegenden Sohnes aus der Erinnerung verbannen können, wenn man ihm nicht ein zweites Bild daneben anbietet, das beide Bilder plötzlich zu einem Sinn zusammenfügt, den er als Vater mit Würde ertragen kann. Wie kann man seinen Sohn wieder auferstehen lassen? Ein Denkmal hätte seine heilende Wirkung! Ich weiß nicht welchen Vornamen der Bub getragen hatte. So eine Erinnerung ist ein Bild, das man als Vater nicht mehr aus dem Gehirn bringen kann, weil ständig die Gedanken kreisen und keine Antwort auf das Warum kommt, außer man setzte zwei Puzzle-Teile zusammen. Das Schreckliche und das Himmlische. 1.) Das ist passiert! und 2.) Aus diesem Grund! Wir hätten einen Vater, der meinetwegen auf der linken Seite in seinem Gehirn seinen Sohn tausendmal durch die Luft fliegen sehen kann, aber in der Realität stand er vor einem Denkmal.

Vielleicht ist der Junge der Wendepunkt von dem „davor“ und „danach“, das der Herr Bürgermeister auf das Kollektivbewusstsein der Stadt bezogen hat. „Es gibt ein Graz vor dem 20. Juni 2015 und es gibt eines danach. Was wir gestern gesehen haben, wir uns ein Leben lang begleiten. ….Ich habe in die Hölle geblickt!“ Es sollte die ganze Welt begleiten, denn als Ereignis ist es mit einem unheimlich starken Sinn behaftet. Was war die Hölle für einen 26jährigen, der aus seiner Heimat von Waffen vertrieben worden ist, die unsere Bank finanziert hat? Das war sicherlich die Hölle und die die betrieben und gefördert hatten, die waren wenn dann das Böse.

Wir sind selbst die Hebamme des Bösen und daher sollte auch der Herr Bürgermeister lernen, solche Definitionen künftig aus seinem Wortschatz zu verbannen. Hätte ich in meiner Kontaktliste alle Mobiltelefonanschlüsse weltweit abgespeichert gehabt und allen gleichzeitig ein Sammel-SMS schicken können, hätte ich jedem und jeder das Schicksal des überlebenden Vaters in allen Sprachen der Welt geschildert und sie gefragt, ob sie JA oder NEIN stimmen würden, wenn man dem Vater damit helfen könnte, seinen Sohn „unvergesslich“ zu machen, und so eine Art Wiederauferstehung durchführt. Könnte man ihm einen Tag später eine Namensliste mit 4.309.300.287 Nachrichten übergeben, aus denen hervorgeht, dass genauso viele Weltbewohner an seinen Sohn gedacht haben, dann hätten 4,3 Milliarden Menschen nicht nur die Bedeutung dieser Tat zu einem Besseren gewendet, sondern mit der Einzigartigkeit, die sie dem Knaben verleihen, auch seine „Unsterblichkeit“ konstituiert. Verdient hätte er es auf jeden Fall. Dann wäre er der halben Menschheit in Erinnerung und noch viel mehr, wenn man es zu Ende denkt. Ein SMS mit ein paar Zeilen und ein sicheres JA als Rückantwort konnte für Väter tote Söhne zum Leben erwecken. Wir haben täglich Zeit für hunderte Nachrichten, dann muss auch die darunter sein können, die einem Vater seinen Sohn wieder lebendig machen könnte.

So ein Erlebnis von einer Art „ewigen Lebendigseins“ könnte man hervorrufen, wenn der Vater stolz darauf zurückblickt, dass sein Sohn ungeachtet dessen Alters seine Berufung gefunden hat und ein Wecker war. Wenn sein Leben dadurch einen Sinn für Alle hätte, würde auch das Bild des Vaters im Hirn einen Sinn erhalten. ER sollte zum Denkmal werden. Stellt ihm eine Statue in den Stadtpark, Burggarten oder an einen anderen Platz. Stiften, spenden, was auch immer! Keinen Grabstein an den Ort des Geschehens zum Trauern, sondern ein Denkmal als Ort des Beginns für eine Sache, die wie Miss Liberty in der Geschichte stehen konnte. Als Mahnmal dafür, dass „Geld & Macht“ keine Rücksicht auf Familien nehmen, sondern Waffen finanzieren, um die unschuldigen Familien zu uns zu vertreiben, damit sie dann von uns als „Böse“ hingestellt werden. Der Täter Alen hätte mit seinem Vater nicht in unser Land flüchten müssen und er hätte seine Heimat noch, wenn die HYPO und andere Großbanken keine Waffen finanziert hätten. So verketten sich die Ereignisse und ergeben eine Ironie. Dafür sollte man den Buben als Vorbild nehmen und eine lebensgroße Statue von ihm anfertigen. Ein Kind, von dem nicht nur der Flug durch die Luft unvergesslich im Gedächtnis des Vaters verhaftet sein durfte, sondern ein stolzer junger Knabe, der für die gesamte Stadt, für das Land, die Nation, den Kontinenten und die Menschheit etwas Unsterbliches darstellt. Ein Knabe, der würdevoll, lachend auf einem Sockel steht, wo sein Name und das Datum eingraviert stehen.

Das Video auf Youtube passte jedenfalls gut zu meinem Vorschlag. „Niemals sollen die Opfer vergessen werden und ewig die Menschen daran denken, was jedes Leben wert ist!“ Daher kam ich am Ende zu der Phantasie, dass man von allen dreien ein einziges Denkmal anfertigen sollte. Die kniende Bettlerin, der Jungvermählte und der Knabe. Sollte der Herr Bürgermeister dann vielleicht als Stadt Graz der Spender sein wollen, hätte ich einen Vorschlag, welchen Text er einmeißeln lassen könnte.

„In Eurer geopferten Zukunft war die Würde 
und der Verstand des Menschen aufgehoben. 
Durch Euch hat sich der Mensch erhoben und reagiert. 
Mit der Sonnenwende 2015 markiert Eure Berufung 
den Beginn vom Niedergang des Bösen. 
Durch Euch lernten wir verstärkt das Gute zu suchen 
und haben uns von Banken, Parteien, Geld und Waffen gelöst
und Graz zum Ort einer neuen Weltgeburt erklärt!“

Der Bürgermeister Siegfried Nagl

Wie können nicht Menschen aus ihrem Zuhause vertreiben, 
und sie dann bei uns als Böse bezeichnen.

Die Opfer und die Toten von Graz starben durch die Ereigniskette der Waffen, die die HYPO ALPE ADRIA GROUP unter der Leitung ÖVP-kontrollierter Banker finanziert hat. Wo war also die Wurzel des Bösen?

Die erste Tat, die der Herr Bürgermeister vielleicht setzen könnte, um „sich verstärkt dem Guten zuzuwenden“, wäre auf jeden Fall, dass er in den nächsten Tagen in seinem Bürogebäude zwei Stockwerke die Treppe hinuntergeht und das EU-Austrittsvolksbegehren von Inge Rauscher unterstützt. Entzündet ein Feuer, dass „durch die Luft fliegende Kinder“ in meiner Geburtsstadt wenigstens einen Sinn ergeben und vergesst nicht, was ich am 19. Juli 2014 in Berlin gesagt habe: „Irgendwann sind wir eine Milliarde!“ Ich verspreche Euch, wir werden mehr als alles andere, was es bisher gegeben hat. Ich bin bald zurück, es geht mir gut und bei mir geht es furchtbar turbulent zu, wie sich alle denken können, wenn sie den Rest aus dem Anhang entnehmen.

Euer Harvey Friedman

Adel Tawil (Zuhause)

„Glaub mir irgendwann wird die Liebe regieren, 
wir haben nichts mehr zu verlieren. 
Zuhause ist da wo Deine Freunde sind, hier ist die Liebe umsonst“

https://www.youtube.com/watch?v=NBk9yZMfQW8 (siehe Video unten)





 

 

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Danke Eva. Ich liebe diese warmherzigen Beschreibungen von Harvey Friedman. Und er sagt es sehr deutlich. Wir alle haben Schuld, weil wir weggeschaut haben, wie Politiker und Banken immer mehr Unruhe und Elend schaffen. Wenn wir also das Gute suchen wollen, sollten wir dorthin gehen, wo das Elend ist, das durch unsere Verschwendungssucht und unsere Gier nach immer mehr entstanden ist.

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Autor: eh. OGH-Präsident Johann Rzeszut 

 

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