Nächste Termine zu öffentlichen Gerichtsverhandlungen für Prozessbeobachter

22. Oktober 2019 - Wien 

 

Öffentliche Verhandlung am

22. Oktober 2019, 14 Uhr, 
Bundesverwaltungsgericht 1030 Wien, Erdbergstraße 192-196, Saal 31. 
(U3-Station Erdberg)
Verfahren W128 2175350-1/20Z
Beschwerdeführer: Andreas Glazmaier
Beschwerde gegen den Bescheid A 14-PVAB/17-9 vom 18. September 2017 der Personalvertreteraufsichtsbehörde beim Bundeskanzleramt.
Verfahrensgegenstand:
Klärung der Frage zur Verletzung der Mitwirkungspflicht durch die Personalvertretung gem. § 9 Abs 1 lit i PVG bei der gegenständlichen Entlassungen.
(Zustimmung der PV ohne Gegenvorschläge und ohne Einwendungen gegen die Entlassung trotz Kenntnis des Mobbings durch Bossing und der unbestätigten Anschuldigung der unrechtmäßigen Datenzugriffe gegen den Betroffenen.)
https://www.facebook.com/GlazmaierAndreas/

Voraussichtliche Dauer: 3 Stunden.

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09. Oktober 2019 - Wien 

 

Öffentliche Verhandlung am

9. Oktober 2019, 10 Uhr, 
Bundesverwaltungsgericht 1030 Wien, Erdbergstraße 192-196, Saal 32. 
(U3-Station Erdberg)
Verfahren W221 2119614-1
Beschwerdeführer: MR. i.R. RR Mag. Manfred Hoza
Beschwerde gegen den Bescheid des Präsidenten des Rechnungshofes vom 19.10.2015 
Voraussichtliche Dauer: 3 Stunden.
 
Folgeverfahren nach VwGH 2012/12/0165

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Meldeformular öffentlicher Verhandlungen

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

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MinR RegR Mag. iur. Manfred Hoza 

zur (Nicht-)Gesetzeslage zu Mobbing(schutz) in Ö - Interview mit PhDr. Pavel Beno (22 min) 10 2018

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Volksbegehren

Hier geht es zu den aktuellen Volksbegehren:

https://www.bmi.gv.at/411/

welche am Gemeindeamt/Magistrat und über die Handysignatur unterstützt werden können.

Relevantes Volksbegehren für Mobbingbetroffene

Auf das Volksbegehren von Martin Wabl:

 

"STOP DER PROZESSKOSTENEXPLOSION"

http://www.martinwabl.at/STOP-DER-PROZESSKOSTENEXPLOSION.html

 

wird für Mobbingbetroffene besonders hingewiesen.

 

Jeder kann etwa nach Mobbing, einem Arbeitskonflikt,  einem Verkehrsunfall, einer Scheidung oder nach einem Verlassenschaftsverfahren mit einem Gerichtsverfahren konfrontiert sein.

 

Daher verdient dieses Volksbegehren, nach Meinung von Mobbingbetroffenen, Ihre Unterstützung.

 

Der Zugang zum Recht wird in Österreich durch das geltende Prozesskostensystem erschwert, sodass insbesondere durch die hohen Anwaltskosten für die rechtsschutzsuchende Bevölkerung massive Hindernisse zu überwinden sind. 

 

Um den Zugang zum Recht zu verbessern werden folgende Reformen vorgeschlagen

  1. Einführung eines Pauschalsystems für Rechtsanwaltshonorare
  2. Der absolute Anwaltszwang erst ab einem Streitwert von über 50.000.-- anstelle des bisherigen Streitwertes von über 5.000.--
  3. Abschaffung des relativen Anwaltszwanges
  4. Ersatz der Verteidigerkosten bei Freispruch im Strafverfahren
  5. Reduzierung der Gerichtsgebühren

 

Hier geht es direkt zur Unterstützung:


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Volksbegehren

Hier geht es zu den aktuellen Volksbegehren:

 

https://www.bmi.gv.at/411/

welche am Gemeindeamt/Magistrat und über die Handysignatur unterstützt werden können.

Relevantes Volksbegehren für Mobbingbetroffene

Auf das Volksbegehren von

Martin Wabl:

 

"STOP DER PROZESSKOSTENEXPLOSION"

http://www.martinwabl.at/STOP-DER-PROZESSKOSTENEXPLOSION.html

 

wird für Mobbingbetroffene besonders hingewiesen.

Jeder kann etwa nach Mobbing, einem Arbeitskonflikt,  einem Verkehrsunfall, einer Scheidung oder nach einem Verlassenschaftsverfahren mit einem Gerichtsverfahren konfrontiert sein.

 

Daher verdient dieses Volksbegehren, nach Meinung von Mobbingbetroffenen, Ihre

Unterstützung.