OFFENER BRIEF an den AK-PRÄSIDENTEN STEIERMARK

 


Schreibens seitens der AK Steiermark Direktion bis dato unbeantwortet...

Shg-mobbing-graz@gmx.at

An:         "Wolfgang Bartosch Dr. AK Direktion Graz" <Wolfgang.Bartosch@akstmk.at>

CC:         "Johann Getto AK Stmk." <johann.getto@akstmk.at>

15.09.2013 16:53:39

OFFENER BRIEF an die  DIREKTION AK STEIERMARK

 


Selbsthilfegruppe Mobbing & psychosozialer Stress am Arbeitsplatz Graz

Eva Pichler, Leechgasse 30, 8010 Graz, 0699.190 36 155

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Sehr geehrter Herr Direktor Dr. Bartosch!

 

Seit 02. September 2013 versuche in Erfahrung zu bringen, welche Initiativen die AK Steiermark

betreffend GESETZLICHEM SCHUTZ unternommen hat, bzw. ob die AK Steiermark seit 2008

initiativ wurde betreffen der Schaffung eines Anti-Mobbing-Gesetzes in Ö. 

 

Ebenso konnte ich im VHS-Kursprogramm nach wie vor KEINE Seminare oder Info-Veranstaltungen für Mobbingbetroffene 

finden. Meine diesbezüglichen Nachfragen vom 04.09. und 11.09.2013 blieben bis dato unbeantwortet  (geführter Schriftverkehr anbei). 

 

Ich ersuche nochmals freundlich um KONKRETE Beantwortung der offenen Fragen:

 

Gibt oder gab es betreffend der Schaffung eines Anti-Mobbing-Gesetzes für Ö seitens der AK bis dato Bestrebungen?

Wenn ja, bitte ich freundlich um Hinweis auf diese Initiativen.

 

Betreffend Ihrer Bekanntgabe von geschätzten Herrn Getto - 

"In unserem Seminarprogramm werden mindestens zwei Referate pro Jahr angeboten."

bitte ich freundlich um Titel und Kurzbeschreibung dieser zwei Referate pro Jahr, und in welchem Rahmen diese angeblich angeboten werden.

 

Sollte bis 20. September 2013 keine Beantworung der gestellten Anfrage erfolgen, darf ich dies dahingehend interpretieren, dass seitens der AK Stmk. bis dato keine Maßnahmen zur Schaffung eines Anti-Mobbing-Gesetzes initiiert wurden bzw. dass es nach wie vor keine Seminare für Mobbing-Betroffene im VHS-Programm 2013 gibt (trotz angegebener Mobbingbetroffenheit bei unselbständig Erwerbstätigen seitens AK Stmk. von 18 % - Jahr 2011).

 

Mit vorzüglicher Hochachtung,

Eva Pichler

für alle Mobbingopfer

  

Kopie ergeht an:

Herrn Getto

 

 

FW: Rückfrage

Von:           shg-mobbing-graz@gmx.at

An:             "Johann Getto AK Stmk." <johann.getto@akstmk.at>
CC:           "Wolfgang Bartosch Dr. AK Direktion Graz" <Wolfgang.Bartosch@akstmk.at>

Datum:      11.09.2013 14:50:19

 

Selbsthilfegruppe Mobbing & psychosozialer Stress am Arbeitsplatz Graz

Eva Pichler,  8020 Graz, 0699.190 36 155

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Sehr geehrter Herr Getto!

Bis dato habe ich leider noch keine Antwort auf meine Rückfrage vom 04.09.2013 erhalten.

Ich bitte höflich um konkrete Beantwortung meiner Fragestellung.

Mit besten Grüßen,

Eva Pichler

 

http://www.arbeitslosenzeitung.or.at/index.php/de/nachrichten/86-rechtsinformation/205-welche-gesetzlichen-massnahmen-wurden-seit-2008-von-herrn-bm-hundstorfer-oegb-praesident-zum-schutze-der-arbeitnehmerinnen-sprich-mobbingopfer-unternommen.html?showall=&limitstart=

 

Kopie:

AK Direktion

_______________________________________
Selbsthilfegruppe Mobbing
& psychosozialer Stress am Arbeitsplatz
www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at

 

 

 

Gesendet:            Mittwoch, 04. September 2013 um 12:19 Uhr
Von:                     shg-mobbing-graz@gmx.at
An:                      "Getto Johann" <Johann.Getto@akstmk.at>
Betreff:                Rückfrage

 

Selbsthilfegruppe Mobbing & psychosozialer Stress am Arbeitsplatz Graz

Eva Pichler, 8020 Graz, 0699.190 36 155

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Sehr geehrter Herr Getto,

möglicherweise liegen meine Rückfragen darin begründet, dass auf meine gestellte Fragestellung nicht eingangen wird.

Ich darf daher nochmals meine Frage, die Sie offenbar völlig vergessen haben, an Sie richten:

Gibt oder gab es betreffend der Schaffung eines Anti-Mobbing-Gesetzes für Ö seitens der AK bis dato Bestrebungen?

Wenn ja, bitte ich freundlich um Hinweis auf diese Initiativen.

Betreffend Ihrer Bekanntgabe:

In unserem Seminarprogramm werden mindestens zwei Referate pro Jahr angeboten. 

bitte ich freundlich um Titel und Kurzbeschreibung dieser zwei Referate pro Jahr, und in welchem Rahmen diese angeblich angeboten werden.

 

Wie bekannt ist aus dem Programm der VHS kein Seminar zu Mobbing(schutz), -aufklärung der Dynamik, Entstigmatisierung von Mobbingopfern im Programm, auch im neuen VHS Programm wurde ich diesbezüglich nicht fündig.

Da die AK selbst angibt, dass ca. 18 % der unselbständig Erwerbstätigen von Mobbing betroffen ist(Angaben Jahr 2011)

http://steiermark.orf.at/news/stories/2508267/, ist es schlichtweg für mich nicht nachvollziehbar, warum die AK keine diesbezüglichen Informationen an die ArbeitnehmerInnen im Rahmen des VHS-Programmes anbietet.

Sollte ich dies übersehen haben, bitte ich freundlich um Information und Hinweis zur Veranstaltung.

 

Im Voraus vielen Dank für Ihre geschätzte Antwort,

 

mit freundlichen Grüßen,

Eva Pichler

für alle Mobbingopfer

 

_______________________________________
Selbsthilfegruppe Mobbing
& psychosozialer Stress am Arbeitsplatz
www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at

 

 

 

Gesendet:        Mittwoch, 04. September 2013 um 09:15 Uhr
Von:                "Getto Johann" <Johann.Getto@akstmk.at>
An:                   "'shg-mobbing-graz@gmx.at'" <shg-mobbing-

                        graz@gmx.at>
Betreff:             WG:

 

Sehr geehrte Frau Pichler,

wir haben mit Ihnen schon öfters sehr ausführlich über Maßnahmen gegen Mobbing kommuniziert. Ich bin sehr verwundert, dass Sie immer wieder gleiche oder ähnliche Fragen an uns richten.

 

Die Arbeiterkammer hat in der Vergangenheit zahlreiche Maßnahmen zu diesem Thema erarbeitet und umgesetzt.

So wurde bereits vor über 10 Jahren eine kostenlose Mobbingberatung für Arbeitnehmer-innen eingeführt. Diese wird von ca. 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter pro Monat in Anspruch genommen. Weiters wurde eine Broschüre aufgelegt, die unseren Mitgliedern jederzeit zur Verfügung steht. In unserem Seminarprogramm werden mindestens zwei Referate pro Jahr angeboten. Wir werden laufend von Betriebsratsvorsitzenden, vor allem bei Betriebsratstagungen zum Thema „Mobbing am Arbeitsplatz“ als Referenten eingeladen.  Zusätzlich können Unternehmen jederzeit ein Rufseminar mit uns vereinbaren. Medien wie z. B. ORF Steiermark, Radio Steiermark, Antenne Steiermark, Radio Graz etc. bringen immer wieder Beiträge zum Thema Mobbing am Arbeitsplatz bei denen unsere Experten zur Verfü-gung stehen. Ich bitte um Verständnis, dass ich aus zeitökonomischen Gründen keine weite-ren Maßnahmen anführen kann.

 

Die Vollversammlung der Arbeiterkammer hat mehrere Anträge beschlossen und den Gesetzgeber konkret zu folgenden Änderungen aufgefordert:

 

1.                                   Eine Definition von Mobbing am Arbeitsplatz im ArbeitnehmerInnenschutzgesetz zu

                              verankern,

2.                                   Abschreckende Sanktionen in Anlehnung an jene im Gleichbehandlungsgesetz bei

                              Belästigung und sexueller Belästigung aufzunehmen und

3.                                   Eine Kommission ebenfalls im ArbeitnehmerInnenschutzgesetz einzurichten, die die

                              Betroffenen bei der Durchsetzung ihres Rechts hilft;

4.                                   In der Arbeitsverfassung den Abschluss von „Antimobbing- Betriebsvereinbarungen“

                              ausdrücklich in § 97 ArbVG aufzunehmen.

 

Sehr geehrte Frau Pichler, ich hoffe sehr Ihre Anfragen endgültig beantwortet zu haben und verbleibe, 

mit freundlichen Grüßen 

Johann Getto 

Kammer für Arbeiter und Angestellte

Betriebsbetreuung/ ArbeitnehmerInnenschutz

Mobbingberatung

8020 Graz, Hans-Resel-Gasse 8-14

Tel. Nr.: 05 7799-2439

Fax: 05 7799-2499

E-Mail: johann.getto@akstmk.at

 

 

Von:            shg-mobbing-graz@gmx.at [mailto:shg-mobbing-graz@gmx.at]
Gesendet:    Montag, 02. September 2013 17:00
An:              Getto Johann
Betreff:


Sehr geehrter Herr Getto!

 

Als ich Sie bei unserem letzten Treffen gefragt habe, welche Initiativen zur Installierung eines Anti-Mobbing-Gesetzes in Ö seitens der AK gesetzt werden, haben Sie mir gesagt: "Das macht die EU"...

Ich pers. finde es äußerst bedauernswert, dass die gesetzl. ArbeitnehmerInnenvertretung diesbezüglich nicht initiativ ist.

Mobbing und psychische Gewaltausübung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung.

In diesem Zusammenhang darf ich Sie - falls sie ev. noch nicht in Kenntnis dieses Faktums wären - informieren:

 

Menschen- und Bürgerrechte sind in Ö NICHT DURCHSETZBAR -

FAKT IST:

Menschen- und Bürgerrechte sind in Ö nicht durchsetzbar, da die Ausführungsgesetze  nicht (mehr) beschlossen wurden.

Denn 1978 wurde ein Erfüllungsvorbehalt beschlossen - dieser besagt, Ö muss diesen internationalen völkerrechtlichen Vertrag noch durch Ausführungsgesetze einbinden. 

 

Seit 35 Jahren wurden diese Ausführungsgesetze jedoch    n i c h t  beschlossen. 

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Herr Dr. Wolfgang Lederbauer (eh. Rechnungshofbeamter) siehe: so-for-humanity  = Gesellschaft für mehr Humanität und Menschenrechte) http://so-for-humanity.com2000.at/

 

hat diesbezüglich eine versierte Recherche durchgeführt (siehe Interview 40 min Insel-TV youtube): 

http://www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at/-/

bzw. http://www.youtube.com/watch?v=er0lToWSpN0  (Kurzfassung 11 min)

 

 

Auch über die Stellungnahmen der Regierungsparteien wird gesprochen - dass die Ausführungsgesetze (seit 1978!)  noch nicht beschlossen wurden. Somit hätte - diesem Faktum zufolge - auch ein EU-Anti-Mobbing-Gesetz keinen Effekt für Österreich.Sämtliche Regierungsparteien wurden in den letzten Jahren von Dr. Lederbauer diesbezüglich informiert und befragt - jedoch hält es keiner der dzt. Regierenden offenbar für ein "Thema".

 

Meine Frage:

Gibt oder gab es betreffend der Schaffung eines Anti-Mobbing-Gesetzes für Ö seitens der AK bis dato Bestrebungen?

Wenn ja, bitte ich freundlich um Hinweis auf diese Initiativen.

 

(Zur Geschichte der parlamentarischen Ablehnungen siehe: Seitenende von: 

http://www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at/petition-%C3%B6-anti-mobbing-gesetz/  )

 

Besten Dank im Voraus für Ihre Beantwortung!

 

Mit freundlichen Grüßen,

Eva Pichler

für alle Mobbingopfer  

 

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Selbsthilfegruppe Mobbing
& psychosozialer Stress am Arbeitsplatz
http://www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at/ 

 

 

SICHERHEIT IN Ö? Podiumsdiskussion: Sicherheit ist keine Frage der Armlänge 03 2016 Wohin steuert Europa und was bedeutet das für die Frauen? Es diskutieren Nahostexpertin Dr. Karin Kneisslhttp://www.kkneissl.com/de Bestsellerautorin Birgit Kelle, Sicherheitsexperte Christoph Gsottbauer und Team Stronach Frauensprecherin, NAbg. Martina Schenk

__________________________________"Wahrheitsgetreue, objektive Berichterstattung in Medien ist in einer Demokratie nie durch die Obrigkeit durchsetzbar. Entscheidend kann immer nur das Vertrauen der Bürger in die Verlässlichkeit und Sorgfalt jedes einzelnen Mediums sein. Dieses aber haben viele alte wie neue Medien in einem sehr hohen Ausmaß verspielt." 
Dr. Andreas Unterberger

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Bämayr, Argeo, Dr (2012) 

Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie

 

Das Mobbingsyndrom - Therapie und Begutachtung im Kontext zur in Deutschland ubiquitär praktizierten psychischen Gewalt. 

Teuschel Peter (2009), FA für Psychiatrie & Psychotherapie

 

Mobbing - Dynamik, Verlauf, gesundheitliche und soziale Folgen

https://www.amazon.com/Tod-Kampusch-Kidnappers-Wahrheitsfindung-W%C3%BCrgegriff/dp/1534668861

 

ABSOLUTE LESE-EMPFEHLUNG!

 

Alle FAKTEN zum größten Vertuschungsfall in Ö!

Autor: eh. OGH-Präsident Johann Rzeszut 

 

Siehe auch:

Register Kampusch

 

 

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PELZIG KLÄRT AUF ÜBER GOLDMAN SACHS

https://www.youtube.com/watch?v=gLukNKY3Mos&feature=share

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