Fotoquelle: Wikipedia
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Der Grazer "Bürger"meister - von vielen eher Baumeister

genannt, Herr Mag. Siegfried Nagl sieht offenbar keinen Anlass,

einen Baustopp des Murkraftwerkes zu verhängen - er möchte

die gefundenen NS-Lager in Liebenau rasch zubetonieren!

Nach österr. Kampusch & Fritzl-Fall wird Graz jetzt noch

international bekannt als Vertuschungsstadt der Holocaust-

Opfer?

 

 

Offenes Schreiben an Bürgermeister Mag. Nagl ( ANNENPOST Interview: Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP): „Gerade heutzutage braucht es wieder drei Dinge: Haltung, Information und Begegnung. und Mitsponsor des HAUS DER NAMEN war): 

 

 

Wissensportal & Netzwerk zu Mobbing Graz
Eva Pichler, Feuerbachgasse 30C, 8020 Graz
===========================
An
Herrn 
Bürgermeister
Mag. Siegfried Nagl
Kopie: Magistratsdirektion, Dr. Rainer Possert u.a.
Guten Tag, Herr Mag. Nagl!
 
Als Bürgermeister der Stadt Graz - die Stadt der Menschenrechte - ist es unverständlich, dass nicht ein sofortiger Baustopp veranlasst wurde, als die NS-Lager in Liebenau zutage kamen.
 
NS-Lager Liebenau: Fundamente freigelegt
Lt. TV-THEK-Beitrag 09.08.2017 wissen die Archäologen, wo sich die Toten befinden.
http://tvthek.orf.at/profile/Steiermark-heute/70020/Steiermark-heute/13941277/Neue-Funde-des-Lagers-Liebenau/14108852
Ihre Worte zum Holocaust-Toleranzzentrum in Graz, ich darf Sie zitieren:

"Das Haus der Namen soll Aufmerksamkeit und Zivilcourage herausfordern"

Das Zubetonieren einer Lagerstätte der NS-Zeit erscheint mir für eine Menschenrechtsstadt keineswegs würdig - sondern zeigt Ihren respektlosen, abschätzigen - wenn nicht ignoranten -  Umgang gegenüber den Ermordeten.

Wo ist denn Ihre Aufmerksamkeit gegenüber diesen vielen getöteten Menschen?
Wie können Sie es - als Bürgermeister einer Menschenrechtsstadt auch nur in Betracht ziehen,  KEINEN Baustopp zu verhängen und die in der NS-Zeit getöteten Menschen bzw. deren Überreste bergen zu lassen.
Ich ersuche daher im Namen der Menschlichkeit, einen sofortigen Baustopp zu veranlassen, damit denen im Holocaust ermordeten Opfern in Graz wenigstens eine angemessene letzte Ruhestätte zuteil werden kann.
Persönlich empfinde ich es als mehr als bedauerlich, dass man Sie darum überhaupt bitten muss - Sie zeigen hier wiederum sehr genau Ihr WAHRES Gesicht hinter der (so glatt?) lächelnden Fassade...
So wie bei Ihrer Falschaussage vor Gericht.  *)
Mit meinem Entsetzen, dass jemand wie Sie in Graz überhaupt noch Bürgermeister sein darf, zeichne ich
mit den besten Wünschen für Ihre Einsicht,
Eva Pichler
*)

Schreib uns gerne Deine Meinung!

Oder dem Herrn Bürgermeister direkt!
(Kopie Deines Schreiben kannst du senden an: SHG Mobbing Graz shg-mobbing-graz@gmx.at -
auf Wunsch können wir es auch hier veröffentlichen).

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Dr. Peter Teuschel

FA für Psychiatrie &

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Mobbingexperte

Buchautor

Mensch

Bämayr, Argeo, Dr (2012) 

Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie

 

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Alle FAKTEN zum größten Vertuschungsfall in Ö!

Autor: eh. OGH-Präsident Johann Rzeszut 

 

Siehe auch:

Register Kampusch