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Hilfe gegen Mobbing am Arbeitsplatz zur Vermeidung des sozialen Klimawandels und gegen Missstände bei Gericht und Behörden.

Cybermobbing

In Österreich ist Cybermobbing (§ 107c StGB – Fortgesetzte Belästigung im Wege einer Telekommunikation oder eines Computersystems) unter Strafe gestellt. Dabei handelt es sich um wiederholte, schwerwiegende elektronische Angriffe gegen die Ehre und Privatsphäre im medienbezogenem Kontext. Aufgrund der hohen Öffentlichkeitswirkung, durch die extrem rasche Verbreitung, handelt es sich dabei um Cybermobbing.

Im realen Leben – kein Straftatbestand

Außerhalb des Cyberraums ist jedoch der Begriff “Mobbing” gesetzlich nicht definiert.
In der Rechtssprechung ist darunter lediglich eine konfliktbehaftete Kommunikation am Arbeitsplatz zu verstehen.

Begriffe

Konfliktbehaftete Kommunikation

  • durch den Vorgesetzten ist Bossing
  • durch den Untergebenen ist Staffing
  • zwischen Arbeitskollegen, also auf gleicher Ebene, ist Mobbing

Bei “Mobbing” handelt es sich somit um einen Doppelbegriff, was zu Missverständnissen führen kann. Einerseits handelt es sich dabei um den Überbegriff von Bossing und Staffing und andererseits um Konflikte unter Arbeitskollegen auf gleicher Ebene. Die angegriffene Person ist dabei unterlegen. Während eines längeren Zeitraumes wird der Unterlegene direkt oder indirekt angegriffen, was auch als Diskriminierung empfunden wird. Ziel ist der Ausstoß aus dem Arbeitsverhältniss. Typisch ist das systematische, ausgrenzende und prozesshafte Geschehen über einen längeren Zeitraum.

Folgen

Die systematisch konfliktbehaftete Kommunikation hat nicht nur den Verlust des Arbeitsplatzes zur Folge, sondern belastet auch das persönliche Umfeld des Opfers wie dessen Angehörige, Familie und Freunde, was auch zu Scheidungen führen kann. Die über einen längeren Zeitraum bestehende hohe Stressbelastung führt zu schwerwiegenden psychischen Erkrankungen wie z. B. Anpassungsstörung, Angst- und Panikstörung, Erschöpfungsdepression (Burnout) ja, bis hin zum Suizid. (Statistiken über Suizide aufgrund Mobbing existieren nicht. Siehe In Memoriam.)

Es drohen sozialer Abstieg, Ärztemarathon, die Aussteuerung, der Verlust des Arbeitslosengeldes wie auch der Sozialversicherung und verlorene Mobbingprozesse wie auch Pesnionsverfahren.

Hilfe gegen Mobbing am Arbeitsplatz

Hilfe gegen Missstände bei Gericht und Behörden

Dazu stehen ebenfalls mehrere Möglichkeiten zur Verfügung:

Mitgliederbereich – Hilfe zur Selbsthilfe – Die erste online Selbsthilfegruppe

Nicht jeder möchte seine persönlichen Mobbingerfahrungen öffentlich machen. Der Austausch von Erfahrungen stellt jedoch eine immense Hilfestellung für den einzelnen Betroffenen dar. Dabei handelt es sich auch um Tipps zu Behörden, Ämter, Gerichten und Gesundheit. Daher stellt mobbing-konkret einen eigenen Mitgliederbereich zur Verfügung. Um auf weitere Informationen, Tipps und Hilfen zugreifen zu können, ist daher eine kostenlose Registrierung erforderlich.

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